Emlichheim; 10. Juni, 19:30 Reformierte Kirche – Cembalokonzert mit Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 27. April 2016 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker, Kirchenmusik, Varia

EMLICHHEIM-REFORMIERTE KIRCHE: Am Freitag, den 10. Juni, 19:30 bis 20:20 gibt Egbert Schoenmaker ein Cembalokonzert. Eintritt: frei.
Er spielt ein zwei manualiges franco-flämisches Instrument gebaut in 1988 von William Fenton Morton aus Chicago USA.

Egbert Schoenmaker studierte Orgel an den Musikhochschulen in Utrecht (Nico van den Hooven), Arnhem (Bert Matter) und nach seinem Konzertexamen bei Piet Kee in Amsterdam, Cembalo bei Christopher Farr und Anneke Uittenbosch in Amsterdam.

Egbert Schoenmaker-Cembalo

Das Programm enthält u.a. Werke von Bach: Französische Suite Nr. 3, Scarlatti: 2 Sonaten: K 1 und K 87, Böhm, Musik aus dem Susanne van Soldt-Manuscript.

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Franco-flämisches Cembalo gebaut von William Fenton Morton USA

Cembalo-Morton-Soundboard

Cembalo Resonanzboden gemalt von Gerrie Freeke

 

Morton, Harpsichord painted by Gerrie Freeke

Roset painted by Gerrie Freeke

Emlichheim-ref- Kirche-Chorraum-2 der reformierten Kirche

Sicht auf Chorraum der reformierten Kirche Emlichheim

 

Klassische Musik zum kennenlernen: Hören und verstehen

Geschrieben von am 20. April 2016 | Abgelegt unter Allgemein

Manchmal sagen Menschen zu mir, dass sie eine Gänsehaut bekommen, wenn sie zum Beispiel ein Klavierstück von Beethoven oder eine Sinfonie von Beethoven hören.
Im gleichen Satz danach  kommt dann sofort  die Entschuldigung, dass man so wenig darüber weiss. Das ist dann gleich der Grund die sogenannte “ernsthafte Musik” zu meiden. Schade! das braucht nun wirklich nicht. Es macht Freude zu wissen, aber noch mehr direkt zu erfahren, schöne Aufnahmen eines Werkes kennen zu lernen, zu vergleichen und   den Schlüssel zu den Hintergründen einer Sinfonie oder Klaviersonate zu verstehen. . . .
Cambridge
Musik ist eine direkte Sprache die nicht nur  für Musiker zugänglich ist, sondern auch diejenigen die nicht ein Instrument beherrschen  ansprechen kann. Sie geht oft direkt ins Herz. Das Zuhören kann man aber entwickeln um in Zukunft noch mehr zu geniessen, denn nur wer das Komplexe an der Musik versteht, begreift auch ihren Wert. Bewußtes Hören bringt mehr Wissen, und mehr Lust am Wissen gewinne ich durch Hören.
Die “Musiksprache” wird in diesem Kurs erläutert anhand von unterschiedlichen Kompositionen von Bach, Haendel, Mozart, Beethoven, Brahms, Ravel, Debussy und Strawinsky um nur einige Komponisten zu nennen.
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Klassik hören und verstehen: An Hand einer Komposition, Unterschiede in Interpretationen wahrnehmen lernen.
Wo findet der Kurs statt?
Dieser  Termin [Abend oder Morgen] wird stattfinden bei Egbert Schoenmaker zu Hause, wegen der guten HIFI-Anlage, die die Musik sehr realistisch zum klingen bringt.
Adresse: Wilsumer Str. 31 Parkmöglichkeit am Markt in Emlichheim
CD#44
Anfang:
Der Kurs findet um den 2 Wochen statt im neuen Schuljahr ab August.
Aktive Zuhörer, maximal 6 Personen. Vorkenntnisse (absolut) nicht notwendig.
Dauer: jedes Mal 90 Minuten
Mehr Info: 05943-98287. Der Kurs wird stattfinden im Rahmen der Musikschule Niedergrafschaft.

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Die Verkündigung muss neu erfunden werden: der rappende Pastor bietet die Lösung?

Geschrieben von am 13. Januar 2016 | Abgelegt unter Kirchenmusik

de_flagDie reformierte Kirche hat große Pläne. Grund sind die jugendlichen Gemeindeglieder, die ausgesprochen schlecht in den sonntäglichen Gottesdiensten vertreten sind. Kürzlich wurde dort ein neues Liedbüchlein vorgestellt, das eine Sammlung moderner Kirchenlieder enthält.

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Amsterdam-Preek van de Leek: Predigt mit “Laien” [Politiker, Schriftsteller, Musiker usw.]

Pastor Lebheut von der evangelisch-reformierten Kirche sagte dazu:

Im Evangelischen Gesangbuch nehmen anspruchsvolle Lieder zu viel Platz ein. Diese Lieder sind für viele junge Kirchgänger schwer zugänglich. In den gottesdienstlichen Liedern ist nicht die ‘Mail-, Twitter- und Facebook-Sprache’ zu hören, die den Jugendlichen mehr vertraut ist. Viele meiner Kollegen gehen daher davon aus, dass das alte vertraute Liedgut nach und nach verdrängt wird und dass ausschließlich modernes Liedgut eine Chance hat, denn alles schreit nach Veränderung. In Reli-pop ‘erlebt’ man viel mehr. Das ist wichtig, denn Jugend von heute will etwas ‘erleben’. Unsere Kultur kann beschrieben werden als Event, Erlebungs- oder Erfahrungs-oder Emotionskultur. Hier darf die Kirche nicht zögern, denn die Jugend fordert es so”.

Auszug der Organisten Die Kirchenmusiker sind schon gemahnt sich umzuschulen, so dass sie die Bedürfnisse der Basis besser befriedigen können. Keyboard und E-Gitarre sind die ideale Begleiter von heute geworden!

Pastoren und Pastorinnen in einer Umwandlungsphase Ein Aspekt dieser Sache wurde bislang noch nicht erwähnt, nämlich dass wir als Prediger auch ein ‘update’ brauchen. “Wir blieben bislang außen vor” fährt Pastor Lebheut fort “aber nun sind wir an der Reihe. Alle Erneuerungen wurden bis heute nur von der Musik d.h. von den Organisten abverlangt, wir haben uns selbst aber nie gefragt, ob wir vielleicht auch mal bei uns selber anfangen sollten”.

Die Verkündigung steckt in einer ernsten Krise. Sie muss in Frage gestellt werden.

Denn sie ist und bleibt im reformierten Gottesdienst, wo Calvin unsere Leitfigur ist das Zentrum dessen, was wir als Kirche zu sagen haben. Wie gestaltet man dieser Predigt attraktiver?

Die Predigt plätschert oft so dahin, sie geht dabei nicht in die Tiefe und gibt keinen Anstoß zum Nachdenken. Ein gutes Satireprogramm, oder wie in den letzten Jahren “der Auftritt” Altkanzler Helmut Schmidt in der Paulskirche Frankfurt [Predigten von ungeheueren Länge!] täte das aber und würde den Hörer beleben. Da hast du in der Woche etwas zum Nachdenken. Diese Konkurrenz wäre gesund und würde uns aufmerksamer machen.
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Weg vom “Pastorenton” und Wiederholungen in der Predigt! Die Jugend will vom schwarzen Talar weg und jemandem aus der eigenen Erlebniswelt begegnen. Sie wollen etwas was sie schon kennen…..

Sie wollen mehr Farbe, Rhythmus und Temperament in der Verkündigung, was durch das Rappen der Texte gegeben wäre. Natürlich betrifft dieses sowohl die Schriftlesungen als auch die Predigt. Beispiel fanden wir auf YOUTUBE: http://www.youtube.com/watch?v=tLc-zkAVoPM

Das stellt uns vor eine große Aufgabe, aber wir sind und bleiben optimistisch.

Cartoon

Ãœbersetzung: Liebe Brüder und Schwestern, heute entällt die Predigt, weil ich Ihnen etwas zu sagen habe!

Rapkurs Darum bietet die reformierte Kirche in Kürze einen Rap-Kurs an, zu dem alle Pastorinnen und Pastoren alt und jung der reformierten Kirche verpflichtet werden sollen.

Wir müssen uns als eine stabile Einheit manifestieren. Wir sind “ um mit Paulus zu sprechen“ der Leib Christi. Und wenn ein Teil leidet, dann leiden alle anderen Teile auch. Der Kurs findet in einer Disco in Zollitz (Hessen) statt, wo alle Pastorinnen und Pastoren genug Platz haben werden und auch im nah gelegenen Feriengebiet übernachten können. Wir haben kurzfristig die Erlaubnis dieser Disco bekommen, die ihre Räume gerne für dieses Ziel zur Verfügung stellt. Das Besondere daran ist, dass wir gleichzeitig auch die Erlaubnis für die Benutzung der Lichtanlagen und die Nebelmaschinen bekommen haben. Wenn man mit so etwas beginnt, dann muss man es auch richtig machen!

Der Kirchenraum ist natürlich noch viel zu blass. Die Kirche soll mehr zum ‘Rocktempel’ werden. Viel Gewicht ist auf visuelle Reize zu legen, wenn man die Jugend binden will.

Musik & Verkündigung sind eine Seele Musik und Verkündigung sprechen die gleiche Sprache. Sie bilden eine natürliche Einheit. Aus Umfragen durchgeführt von Infotest unter unsere Jugendichen [September 2011] geht hervor, dass die Predigt in der heutigen Form für die evangelische Jugend unerträglich ist. Aussagen wie”zum Einschlafen, zu monoton” wurden oft notiert.

Also muss hier investiert werden, wenn wir Überleben und unsere Identität behalten wollen. Die Jugend will in einer Kirche gehen, die ein Spiegel deren Welt ist, in denen sie leben, wo sie Gebrauch machen von Twitter, Facebook, Whatsapp und iPhone. “Dieses sei sehr verständlich”, so Pastor Lebheut.

Wir sollten nicht so stolz sein und unterstellen, dass die Kirche etwas höheres ist als die Diskothek! Erste Experimente mit Twitter während der Predigt versprechen viel Gutes”!

Lernphase Wir sind in einer Lernphase. Seit Kurzem haben wir eine Medienkommission, die allen Trends in Zusammenhang mit Kirche und Gesellschaft nachgeht. Am Puls der Zeit sein heisst den Trend beobachten “ genauso wie der Wächter auf dem Turm”: Youtube, Facebook, Twitter und Whatsapp sind dabei unsere unverzichtbare Quellen. So ist auch die Idee mit dem rappenden Pastor entstanden.

Konfirmanden machen es uns schon vor im Konfirmationsgottesdienst: http://www.youtube.com/watch?v=tLc-zkAVoPM

Hochzeit einmal anders Der Einzug von William und Kate im Werbefilm von T-Mobile hat uns ins Nachdenken gebracht. Siehe dazu: http://www.youtube.com/watch?v=Kav0FEhtLug

Viele Heiratslustige können es sich nun wieder sehr gut vorstellen in einer Kirche zu heiraten. Das kann für uns als Kirche nur wünschenswert sein: http://www.youtube.com/watch?v=eeobDQfYBZg

Cartoons bekommen Konkurrenz von der Bibel Wenn wir so die Zeichen der Zeit verstehen lernen und nach Lösungen suchen, dann sind die Kirchen im Nu wieder voll. Ein nächstes Projekt soll die Herausgabe der Bibel als Cartoon sein.

Die Jugend empfindet das Lesen langweilig; 3D ist angesagt. Wir denken, dass uns mit dieser Herausgabe einen ganz großen Wurf zugunsten der ‘Einschaltquote’ gelungen ist.

Neben dem iPhone und dem iPod haben wir dann endlich auch unseren iGott. “Es wird höchste Zeit” sagte Pastor Lebheut abschließend.

Der Kirchen-Rap zur Dreifaltigkeit von MC [Mein Christus] Pfarrer Norbert:

http://www.youtube.com/watch?v=doGJGXe0vmU

Quelle: “Reformiertes Leben”, Ausgabe Januar 2012

inspiriert von Neil Postman:

Wir amusieren uns zu Tode: Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie © 1985 S. Fischer Verlag GmbH

Zum Schluß:

Diese zwei Zitaten stimmten mich nachdenklich:

Nichts ist so gefährlich, wie das Allzumodern sein. Mangerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.
Oscar Wilde (1854 – 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor

Wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, wird bald Witwer sein!
Sören Kierkegaard (1813 – 1855), dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller

Kommentare kann man hier unten los werden

Ingezonden: Ootmarsum – Dirigent Parochieel koor neemt ontslag

Geschrieben von am 12. Dezember 2015 | Abgelegt unter Allgemein, Kirchenmusik, RK kerk Ootmarsum

Met ingang van 1 september heeft de dirigent van het PGK  na 20 jaar, per 1 september, haar ontslag aangeboden.

Onderstaand schrijven is een persoonlijke motivatie van haar ontslag.

Ootmarsum, 31 augustus 2015

Geacht Parochiebestuur, geachte Locatieraad.

Sinds 1994 ben ik dirigent van het Parochieel Gemengd Koor.
Dat koor is opgericht na het ontslag door het parochiebestuur n.a.v. de door het toenmalige bestuur aangespannen rechtzaak met als doel Egbert en Clemens Loves te ontslaan. De rechter heeft toen het verzoek tot ontslag van Loves ingewilligd, maar dat van Egbert niet. Daartoe bestond voor hem geen enkele reden.

Ik was van plan dit werk tijdelijk te doen, maar het werden dus ruim 20 jaren.
Twintig jaren met veel plezier en liefde voor de kerkmuziek.
Het plezier om met het enthousiaste koor te werken is gebleven, de liefde voor de kerkmuziek ook, maar het plezier om voor dit  Parochiebestuur/Locatieraad (PB/LR) te werken is verdwenen.
Oorzaak daarvan is geweest dat jullie, als PB/LR, door de onheuse en bepaald niet professionele omgang met hem, niet in staat zijn geweest om onze vaste organist, Egbert Schoenmaker binnenboord te houden.
Ik was er zelf bij toen Henk Eertman vol trots verkondigde, dat hij als baas Herman Koops toestemming heeft gegeven eind mei j.l. een concertje te geven, zonder daarover met Egbert te overleggen wat nu juist met veel moeite schriftelijk overeen gekomen was en door alle partijen is ondertekend.
Daaruit blijkt dus, dat jullie kennelijk het standpunt innemen, dat een werknemer gehouden is zich aan afspraken te houden, maar de werkgever niet.
Dat is willekeur en machtsmisbruik. In  zo’n verhouding zullen er dus nooit werkzame afspraken gemaakt kunnen worden, omdat de ene partij de mening is toegedaan zich daaraan niet te hoeven houden: „wij zijn de baas en beslissen uiteindelijk over alles“.
Toen was het  dieptepunt bereikt en moest Egbert noodgedwongen wel naar de kantonrechter om zijn ontslagverzoek in te dienen.
Ik weet, misschien als geen ander, hoe Egbert verknocht is aan het orgel in onze kerk. Met grote inzet en passie begeleidde hij het koor. De professionele en muzikale relatie met hem heb ik altijd zeer gewaardeerd. Ook het koor kon daardoor tot mooie prestaties komen. Hij wist van elke viering een feest te maken.

Ik heb in het afgelopen jaar bij herhaling (minstens 3 x) in gesprekken gezegd te zullen stoppen als Egbert zich gedwongen voelt te vertrekken, (vooral door de tot het einde toe volgehouden ontkenning door jullie van zijn arbeidsovereenkomst).
Helaas kwam er van het bestuur/raad, jullie dus, nooit een reactie, niet tijdens maar ook niet na de gesprekken.
Het is dramatisch; op de eerste plaats voor de organist, voor het koor, voor mijzelf, maar ook voor de parochianen, dat op deze wijze, door wanbestuur, 20 jaren van enthousiaste en bezielde samenwerking moet eindigen.

En dat reken ik jullie als bestuur aan!

In plaats van dat het PB/LR zichzelf eens een spiegel voorhoudt, dat er enig gevoel van compassie zal zijn en dat men in staat is respekt te tonen, wordt er tot het laatst toe (in de rechtszaal) door  jullie, het PB/LR, samen met jullie advocaat gelogen en met modder gegooid.
En dan toch nog roepen tot slot dat Egbert wel mag blijven en van jullie niet weg hoeft…
Het was diep beschamend voor wie er getuige van was.
.
Beschamend ook voor mij, om te moeten constateren dat dit het ‘christen’ bestuur is waar ik bij in dienst ben geweest.

Daarom dien ik hierbij, met onmiddellijke ingang, mijn ontslag in als dirigent
van het Parochieel Gemengd Koor.
Ik vind het spijtig en wrang niet anders te kunnen, maar het zij zo.

Erna van Duinen
Dirigent PGK

Ootmarsum-Pasen-54

Erna van Duinen

 

 adobe_pdfBrief  ontslag dirigent als PDF

Zie ook: Persbericht Parochieel koor

adobe_pdfKrantenartikel in Tubantia: Koor heft zichzelf op

adobe_pdfDinkellandvisie 10 september

In en om Ootmarsum

Ingezonden: Open brief aan bisdom en vicariaat (6 oktober 2015)

Geschrieben von am 11. Dezember 2015 | Abgelegt unter Allgemein, RK kerk Ootmarsum

Open brief

Aartsbisschop monseigneur W.J. Eijk
Postbus 14019
3508 SB Utrecht
Vicaris monseigneur R.G.W. Cornelissen
Kerkstraat 1
7412 XM Deventer

Ootmarsum, 6 oktober 2015

Geachte hoogwaardige excellentie Eijk en hoogwaardige heer Cornelissen.

Het vertrek van Egbert Schoenmaker als vaste organist van de HH Simon en Judas in Ootmarsum, onderdeel van de cluster Lumen Christi, is een feit.
Uiteindelijk heeft de organist zich gedwongen gezien de rechter te vragen zijn arbeidsovereenkomst te ontbinden, welk verzoek de rechter heeft gehonoreerd.
Ruim 2 jaar van oplopende spanningen, die hebben geresulteerd in een verstoorde arbeidsrelatie, zijn hiermee formeel afgesloten.
Emotioneel nog lang niet.

Dat geldt voor Egbert Schoenmaker, maar zeker ook voor de leden van het Parochieel Gemengd Koor (PGK) en zijn dirigent, mede-ondertekenaar van deze brief Erna van Duinen, die eveneens de handdoek in de ring hebben gegooid. Egbert Schoenmaker was de vaste organist van het koor.

Hoe het zover heeft kunnen komen blijkt wel uit de bijgevoegde correspondentie:
[NB: de hier onderstaande brieven zijn te lezen door met de linker muisknop de data aan te vinken]

1. e-mail van Erna van Duinen en, eveneens mede-ondertekenaar van deze brief en voorzitter van het Parochieel Gemengd Koor, Henry Meijer van 1.2.15

2. e-mail van Henk Eertman en Leo Rondhuis van 2.2.15

3. e-mail van Henry Meijer van 6.3.15

4. gespreksverslag 18.3.2015

5, 6. e-mails van de besturen en dirigenten van het Herenkoor en Parochieel Gemengd Koor van 2.05.15 en12.5.15

7. e-mail van Henk Eertman en Leo Rondhuis van 19.5.15

8. e-mail van de besturen en dirigenten van het Herenkoor en Parochieel Gemengd Koor van 27.5.2015

Onmacht om problemen daadwerkelijk bij de kop te pakken (zoals de rechter het verwoordde: de problemen zijn door het parochiebestuur met de mantel der liefde bedekt en onvoldoende bij de wortel aangepakt), onmacht in het creëren van een goede werksituatie, onmacht om te werken aan verbetering van de arbeidsrelatie, onmacht in het communiceren o.a. naar de koren, die onmacht (of was het misschien ook onkunde?) van de zijde van Parochiebestuur van Lumen Christi en Locatieraad van de HH Simon en Judas hebben tot dit debacle geleid.
Met aan het eind alleen maar verliezers: de organist Egbert Schoenmaker, de aanvankelijk gezamenlijk optrekkende koren (Herenkoor en Parochieel Gemengd Koor), de dirigent van het PGK, Erna van Duinen, maar zeker ook de parochianen en tenslotte beide genoemde instituties.

De initiatieven van genoemde koren om te bemiddelen zijn op niets uitgelopen. Parochiebestuur en Locatieraad wilden of konden geen stappen voorwaarts doen, noch waar het betrof het aanspreken van een vrijwilliger op zijn gedrag jegens de organist, noch waar het gaat om de rechtspositie van de organist volgens bisschoppelijk model, noch wat betreft het serieus nemen van het Parochieel Gemengd Koor na de aankondiging te zullen stoppen als Egbert Schoenmaker zou moeten vertrekken.
Nee, volgens Parochiebestuur en Locatieraad is organist Schoenmaker de enige oorzaak van de breuk: “hij heeft immers zelf het verzoek om ontbinding gedaan”! “Voor ons hoefde hij niet te vertrekken”.
Werden er namens het Parochiebestuur in de rechtszaal nog onwaarheden gedebiteerd en insinuaties geuit (“..dat Schoenmaker uit is op een zak geld”, als “gelukszoeker” wordt betiteld, er volslagen onterecht en onjuist een “conflict van Schoenmaker met de dirigent van het herenkoor” wordt vermeld), tijdens het laatste gesprek tussen Parochiebestuur, Locatieraad, Pastoraatsgroepen Parochieel Gemengd Koor op 9 september jl. werd vooral het eigen stoepje schoongeveegd en emotioneel op de koorleden ingepraat: “laat je hart spreken”, om als koor aan te blijven.
Maar verklaringen waarom niet veel eerder is gereageerd op de signalen vanuit het koor kwamen er niet, behalve misschien de mededeling dat Parochiebestuur en Locatieraad “met Schoenmaker spraken en niet met de koren”.

Deze arrogante opstelling heeft er beslist toe bijgedragen dat het koor bij zijn besluit te stoppen is gebleven. Maar wel met veel pijn in het hart. Hoe in vredesnaam kun je in een christelijke omgeving met zoveel onbegrip nog samenwerken!

Negentien personen is hun gezamenlijke passie: het zingen, ontnomen.
Zij zijn, naast organist Egbert Schoenmaker en natuurlijk de parochianen, de dupe geworden van wanbestuur.
Genoemde besturen gaan kennelijk gewoon door. Onduidelijk is of ze over hun opstelling in deze kwestie op enig moment ter verantwoording worden geroepen.
Wie of welke instantie in de kerkelijke hiërarchie daarvoor moet zorgen is ons niet bekend.
Deze open brief is bedoeld als aanzet tot het onderzoeken van wat zich de afgelopen periode in de parochie Lumen Christi en meer in het bijzonder in de geloofsgemeenschap HH Simon en Judas in Ootmarsum heeft afgespeeld.
Graag roepen wij u daartoe op.

Mocht u behoefte hebben aan nadere toelichting dan zijn de ondertekenaars daartoe graag bereid.
Uiteraard worden wij graag geïnformeerd of, en zo ja welke, stappen worden gezet en tot welke uitkomst die hebben geleid.

Met vriendelijke groet,

Erna van Duinen
dirigent voormalig Parochieel Gemengd Koor

Henry Meijer
voorzitter voormalig Parochieel Gemengd Koor

 

adobe_pdfOpen brief aan het Bisdom Utrecht als PDF

2015-Haarlem, 21 november, 15:30 Doopsgezinde kerk Orgelconcert Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 30. Oktober 2015 | Abgelegt unter Allgemein

Mennoconcert: Zaterdag 21 november om 15.30 uur speelt Egbert Schoenmaker op het Ahrend & Brunzema orgel [1968] in de Doopsgezinde kerk, centrum, aan de Frankestraat 24, 2011 HV Haarlem.
Het concert is vrij toegankelijk en duurt  ca. 40 minuten. Toegang  kerk: Grote Houtstraat

Programma:
Praeludium en fuga in d           Abraham van den Kerckhoven ca. 1618-1702

Canzon                                          Hans Leo Hassler 1564-1612

Aus tiefer Not schrei ich zu Dir    Peter Morhardt   ?-1685

Aria: Rofilis     BuxWV 248           Dietrich Buxtehude 1637-1707
3 Partite diverse 

Praeludium in d          Johannes Lorentz ca. 1580-1650

Nun komm’, der Heiden Heiland   Johann Sebastian Bach  1685-1750
BWV 659                           

Partita over: Nun komm’,  der Heiden Heiland      Anton Heiller
9 Variationen für Orgel                                                1923-1979

Haarlem-Ahrend

Ahrend & Brunzema-Orgel 1968

 

 

 

 

Ahrend Brunzema Haarlem

Ahrend & Brunzema Orgel Doopsgezinde kerk Haarlem

Haarlem Ahrend und Brunzema-Orgel 1968

 

GN-Kinderseite: Johanna haut in die Tasten

Geschrieben von am 16. Oktober 2015 | Abgelegt unter Allgemein, Kirchenmusik, Orgelunterricht & Orgelplan

Uelsen. So eine Kirchenorgel macht schon ziemlich Eindruck, wenn man nur davor steht: Die großen Pfeifen und die vielen Verzierungen geben ein prächtiges Bild ab. Erst recht beeindruckend wird es, wenn der Organist – so heißt der Orgelspieler – kräftig in die Tasten haut und die lauten Klänge durch die Kirche hallen lässt.
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Das Musizieren an diesem besonderen Instrument will natürlich gelernt sein. In der Grafschaft gibt es auch einige Kinder, die regelmäßig Orgelunterricht nehmen. Eine von ihnen ist die 13-jährige Johanna Wiarda. Einmal pro Woche trifft sie sich mit ihrem Orgellehrer Egbert Schoenmaker in der reformierten Kirche in Uelsen. Der Unterricht wird über die Musikschule Niedergrafschaft angeboten. Doch wie kommt man darauf, mit dem Orgelspielen zu beginnen? „Ich hatte gerade mit einem Hobby aufgehört und wollte etwas Neues machen“, erzählt Johanna. Da kam ihr das Klavier in den Sinn, doch weil da bereits ihre Schwester drauf spielte, wollte sie etwas anderes machen. „Wie wäre es mit Orgel?“, schlug da ihr Vater vor. Gesagt, getan!

Die Orgel ist das größte Instrument der Welt

Seit mittlerweile einem Jahr übt Johanna fleißig, und was sie spielt, hört sich schon richtig gut an. Die Töne der Orgel kann sie dabei vielfältig verändern. Neben den weißen und schwarzen Tasten – die so ähnlich aussehen wie bei einem Klavier – sind verschiedene Knäufe angebracht. Je nach dem, welchen Knauf sie zieht, klingt die Orgel eher leise wie eine Flöte oder auch mal laut wie eine Trompete. Jeder Klang wird durch Pfeifen erzeugt. Mit den Knäufen steuert Johanna, durch welche Pfeifen die Luft geblasen wird. Somit entsteht das gewünschte Geräusch. Früher musste man den Wind noch mit Menschenkraft durch die Orgel pumpen, heute macht das ein elektrischer Blasebalg. „Da steckt viel Kraft hinter“, erklärt Johanna.
Ahrend-Uelsen (2)

Gut 30 Orgelschüler unterrichtet Egbert Schoenmaker, nicht nur in Uelsen. Und auch das Alter ist bunt gemischt. Manche beginnen schon während ihrer Grundschulzeit mit dem Musizieren, andere sind schon erwachsen. Sie alle haben aber eines gemeinsam: die Begeisterung für die Orgel, die schon in früheren Zeiten die „Königin der Instrumente“ genannt wurde.

Auch Johanna ist mit Feuereifer dabei. Bis sie aber einmal die Gemeinde im Gottesdienst beim Singen begleitet, wird noch etwas Zeit vergehen. Grundsätzlich kann sich Johanna aber schon vorstellen, das eines Tages zu machen. Der Platz an der Orgel, hoch oben auf der Empore mit Blick in die gesamte Kirche, gefällt ihr jedenfalls. Und mit einem Augenzwinkern sagt sie: „Man fühlt sich schon gut, wenn man da oben so thront.“

Sebastian Hamel

Dieser Artikel ist am Dienstag, den 6. Oktober auf der GN-Kinderseite erschienen.
© GN-Nordhorn

©Fotos: Egbert Schoenmaker

Hyperlink zum Artikel in GN

Ned Dagblad: Organistenconflict op scherp

Geschrieben von am 2. Oktober 2015 | Abgelegt unter Allgemein, RK kerk Ootmarsum

In het Nederlands Dagblad verscheen op 15 augustus een artikel waarin duidelijk wordt  dat de problematiek in Ootmarsum niet op zichzelf staat.
Het artikel is hier te lezen

ND-15.08.15- KDOV-Egbert Schoenmaker

Ootmarsum: Censuur op mededelingen in ‘t Preaksteulke van 19 september

Geschrieben von am 30. September 2015 | Abgelegt unter Allgemein, RK kerk Ootmarsum

Op 19 september heeft de Locatieraad in ‘t Preaksteulke woorden gevonden voor het verdwijnen van Egbert Schoenmaker, die 30 jaar organist was van deze parochie. Egbert Schoenmaker heeft ontslag aangevraagd bij de kantonrechter, omdat met name de voorzitter van de LR herhaaldelijk zijn boekje te buiten ging door buiten hem om herhaaldelijk nieuwe afspraken te maken en de oude niet na te komen cq. de bestaande arbeidsovereenkomst ontkende.



 Opmerkelijk is dat de LR wel dit eigen artikel publiceerde, (overigens zónder overleg met het PGK), maar het gelijkwaardige artikel van dit koor voor ’t Preaksteulke echter weigerde, dus censuur heeft toegepast. Ook valt daarin op, dat Egbert weggezet wordt als zijnde alleen organist van deze koren.
Een dankwoord is altijd mooi, maar dit lijkt meteen ook een rookgordijn om het feit dat Egbert in dienst was van de parochie en dus ook ook de Samenzang begeleidde en niet een “aanhangsel” van de koren.

Hieronder volgt het geweigerde artikel van het koor:

Parochieel Gemengd Koor is gestopt

U zult het inmiddels hebben gelezen en gemerkt: het Parochieel Gemengd Koor is gestopt met de ondersteuning van vieringen.
Aanleiding voor deze stap is het vertrek van Egbert Schoenmaker als vaste organist in onze kerk.
Ruim 20 jaar heeft het koor, onder de bezielende leiding van Erna van Duinen, zijn bijdrage geleverd aan de liturgie in onze Simon en Judaskerk. Samen met Egbert Schoenmaker kon het koor van elke viering een feest maken.
In het conflict tussen Egbert Schoenmaker en het Parochiebestuur over de onwerkbaar geworden situatie, heeft het koor zijn eigen afweging gemaakt. Samen met het Herenkoor hebben bestuur en dirigent van PGK op eigen initiatief herhaaldelijk geprobeerd Parochiebestuur/Locatieraad en Schoenmaker op één lijn te krijgen. Die pogingen zijn jammerlijk mislukt. Dit wijt het koor aan de starre houding van Parochiebestuur en Locatieraad.
Dirigent en koor betreuren zeer dat ze niet anders konden dan deze stap te zetten. Het besluit om te stoppen is met veel pijn in het hart genomen. Parochiebestuur en Locatieraad waren van het risico dat dit zou kunnen gebeuren al lange tijd op de hoogte; maar dat heeft kennelijk niets veranderd in hun opstelling.
Natuurlijk hebben koor en dirigent bij het nemen van het besluit ook het belang van de parochianen meegewogen. Zoals Erna van Duinen in haar ontslagbrief schrijft: Het is dramatisch: op de eerste plaats voor de organist, voor het koor, voor mijzelf, maar ook voor de parochianen.
Na ruim 20 jaar van toewijding en bezielde en enthousiaste medewerking eindigt het dan hier.

Namens het vertrekkend koor
Henry Meijer, vz

Conclusie:
Zo denken ze (de LR/PB) dat ze de kool en de geit en óók nog zichzelf kunnen sparen!

Willekeur en machtsmisbruik binnen de Simon & Judasparochie te Ootmarsum

Geschrieben von am 28. September 2015 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker, RK kerk Ootmarsum

Reacties omtrent mijn genomen ontslag:

Na de rechtszitting over mijn verzoek tot ontbinding van de arbeidsovereenkomst bleek uit de meeste reacties, dat men het probleem herkent en begrijpt.

Drie collega’s in Twente verwoorden het zo:

……Dit parochiebestuur, met iedereen en alles wat daar achter zit, is zelf een crisisfactor van formaat. Ze zien het echter zelf niet, willen het niet zien, hebben ook niet de minste culturele, liturgische en kerkmuzikale bagage. Dan houdt het op….

Een andere collega schrijft:

…..Zeer spijtig dat het je zo beroerd is gemaakt, je liefde voor het vak en het orgel op een normale manier verder uit te oefenen. Je kunt als organist soms zo machteloos staan, als de onredelijkheid en onkunde van onwetende mensen de overhand krijgen.
Hopelijk is het een troost dat het koor zich solidair met je heeft verklaard en dat aan de onwerkbaarheid een eind komt.
Ik wens je sterkte en dat de (orgel)muziek je tot inspiratie mag blijven!

Collega 3:

Het is lang geleden dat we elkaar hebben gesproken. Verbijsterd las ik in de krant alles over jouw vertrek uit o.a. het kerkelijk leven in Ootmarsum. Machtsmisbruik, arrogantie, desinteresse, hiërarchie zijn de termen die de boventoon voeren. De  boventoon voeren in dit vreselijke conflict voer jij en dat moet je blijven doen en volhouden. Jouw werk en inzet, bevlogenheid en vakmanschap is bij velen  bekend en bij velen volop geprezen. Ik leef met jou en jouw vrouw mee in deze moeilijke tijd.

Een reactie uit Tubantia vraagt zich o.a. af waarom er niet van hogerhand werd ingegrepen,volgt:

Ik bekijk het zo nuchter mogelijk vanaf de zijlijn. En dan vallen er gewoon een paar dingen op: Zoals een bestuur wat zich onaantastbaar acht en doet waar het zin in heeft.
Als je van gijzeling wilt spreken, dan maakt in feite het bestuur zich hier schuldig aan. Elke poging tot goed overleg óf negeren óf de grond in boren. Gemaakte afspraken niet alleen niet nakomen, maar met voeten treden. Niet gehinderd door enige kennis van zaken, een uitstekend functionerende professional kapittelen en ga zo maar door.
Ik zeg het nog maar eens: ze moesten zich diep schamen.
Bovendien vind ik het verbijsterend dat, hoewel men op de hoogte was, er niet van hogerhand (de RK kerk steekt nu eenmaal hiërarchisch in elkaar) is ingegrepen. Niet door de vicaris, niet door de deken, niet door de bisschop. Allemaal staken ze hun kop in het zand.
En nu er roering is ontstaan, klagen dat Schoenmaker zo’n lastpak was/is.
Over verdraaiing van feiten gesproken!

Willekeur en machtsmisbruik
Ootmarsum-In een cruciale vergadering op initiatief van beide koren,  heeft Henk Eertman, de voorzitter van de locatieraad, triomfantelijk verkondigd, dat hij als baas Herman Koops toestemming heeft gegeven eind mei j.l. een concertje te geven, zonder daarover met Egbert te overleggen. Dit was nu juist met veel moeite schriftelijk overeen gekomen  en door alle partijen ondertekend. Ook waren duidelijke afspraken met de dirigenten gemaakt over het toegestane aantal diensten van een buiten parochieel koor nl. Stem & Klank. Henk Eertman “legde dat naast zich neer”.
De ontsteltenis was groot!
Kennelijk is een werknemer wel verplicht zich aan vastgelegde  afspraken te houden, maar de werkgever niet.
Dat is willekeur en machtsmisbruik. In  zo’n verhouding zullen er dus nooit werkzame afspraken gemaakt kunnen worden, omdat de ene partij de mening is toegedaan boven de wet te staan: „wij zijn de baas en beslissen uiteindelijk over alles“.

Enkele Hyperlinks:

adobe_pdfOndersteunende brief van de KDOV inzake Ootmarsum

NB: Er zijn veel  meer colega’s de dupe geworden door [vrijwiliger]besturen, die weinig of geen kennis van zaken bezitten om met professionele kerkmusici naar behoren om te gaan.

adobe_pdfKrantenartikel Digitaal-Herman Haverkate in Tubantia

adobe_pdfKrantenartikel compleet Herman Haverkate in Tubantia

 

adobe_pdfNed. Dagblad 14 augustus

adobe_pdf Dinkelland visie van 10 september

In en om Ootmarsum- Peter Baanstra

 

 

Dinkellandvisie 10 september: Parochieel Koor en dirigente solidair met vertrekkende organist

Geschrieben von am 20. September 2015 | Abgelegt unter Allgemein, RK kerk Ootmarsum

In Dinkellandvisie verscheen volgend artikel wat hier te lezen is: het schetst  zeer getrouw de ontstane situatie

Dinkellandvisie-10-sept

Dinkellandvisie 10 september 2015

RK kerk Ootmarsum: Geen bescherming van positie eigen organist door werkgever

Geschrieben von am 20. September 2015 | Abgelegt unter Allgemein, RK kerk Ootmarsum

De journalist Herman Haverkate van Tubantia citeert mij in een met mij gevoerd interview van j.l. 2 september: …”Eigenlijk is het zo dat ik sinds 2013 buiten de vieringen niet meer in de kerk heb gespeeld. De enige die de afgelopen jaren wel eens op het Epmann-orgel speelde, was de organist van de protestantse kerk. Dezelfde man die me op en zondagmorgen naar aanleiding van mijn medewerking aan de Dodenherdenking uitschold en beledigde. Met trillende handen zat ik die dag achter het orgel. Ik heb het incident gemeld bij de politie en bij het parochiebestuur. Maar er is niets mee gebeurd.” Einde citaat

Het feit dat de LR  de positie van de eigen organist  ten opzichte van derden naderhand  niet in bescherming heeft genomen, neem ik hen kwalijk.
Het parochiele koor nam het echter geweldig voor mij op in een brief die hieronder volgt:

Ootmarsum, 8 mei 2015
Beste Herman (Koops)

Afgelopen zondag, vóór de viering van 9 uur, heb je voor de r.k. kerk Egbert
Schoenmaker opgewacht!
Kennelijk zat jou iets behoorlijk dwars, gezien de felle en ongenuanceerde manier
waarop je Egbert hebt aangesproken.
Aanleiding was het feit dat Egbert tijdens de 4-mei-viering het Parochieel Gemengd Koor op orgel zou begeleiden.
Jij was blijkbaar van mening dat dat jouw (voor)recht was.
Zover wij van hem hebben gehoord heb je daarbij termen gebruikt die op z’n zachtst gezegd onbehoorlijk zijn.
Maar wat erger is: niet Egbert zelf heeft gevraagd om te mogen begeleiden; dat verzoek kwam van dirigent en koor.
Je hebt dus voor jouw confrontatie de ‘verkeerde’ persoon opgezocht.

Wij menen te weten dat jij graag op het orgel van de rk kerk speelt.
Maar wat betreft het bespelen van het orgel geldt de afspraak (tussen Locatieraad/Parochiebestuur en Egbert) dat hij als vaste organist wordt geraadpleegd als er een andere organist wenst te spelen.
Er was op 4 mei geen aanleiding om een andere dan de vaste organist in te schakelen.
Zeker als collega’s dien je met respect met elkaar om te gaan.

Elk heeft zijn ‘eigen’orgel, waarvoor hij als vaste organist is aangesteld.
Het ligt dan ook voor de hand om, als je als gastspeler wordt gevraagd of je als zodanig aanmeldt, daarover tenminste collegiaal contact te hebben.
Jouw uitbarsting heeft de collegiale relatie zeker verslechterd. Dat betreuren wij zeer. Het was volstrekt onnodig.
Het is niet meer dan gepast dat je voor jouw gedrag die zondag excuses aanbiedt aan Egbert.
Als je je frustraties bij de juiste personen wilt uiten, dan horen wij dat wel.

Met vriendelijke groet,

Erna van Duinen, dirigent Parochieel Gemengd Koor
Henry Meijer, voorzitter Parochieel Gemengd Koor

Enige tijd later, na afloop van een viering op Hemelvaart, toen ik Pastoor Munsterhuis vroeg, waarom er niet gereageerd was door het PB of LR op dit voorval, was zijn antwoord:
“We hebben het er met elkaar over gehad. Daar bemoeien we ons niet mee dit is een privézaak tussen jullie.”

Ootmarsum-Pasen-62

Pastoor Munsterhuis

adobe_pdfTUBANTIA Interview met Herman Haverkate

adobe_pdfDinkellandvisie 10 september

 

KDOV ondersteuning inzake Ootmarsum

Geschrieben von am 19. September 2015 | Abgelegt unter Allgemein, RK kerk Ootmarsum

Van de KDOV ontving ik een ondersteunende brief. “De kwestie” is door hen voorgelegd aan het Bisdom Utrecht.

De Katholieke Dirigenten Organistenvereinging heeft ten doel de bevordering van het liturgisch en artistiek stijlbegrip van de kerkmusici werkzaam binnen de Nederlands rooms-katholieke kerkprovincie en de behartiging van de geestelijke en materiële belangen van haar leden.

Hier is de brief te lezen
KDOV

Ingezonden: Persbericht van het Parochieel Gemengd Koor naar aanleiding van een gesprek met LR en PB Ootmarsum

Geschrieben von am 18. September 2015 | Abgelegt unter Allgemein, RK kerk Ootmarsum

Persbericht van het Parochieel Gemengd Koor in Ootmarsum
Afgelopen week heeft een gesprek plaatsgevonden tussen het Parochiebestuur van Lumen Christi en de Locatieraad van de HH Simon en Judas-kerk in Ootmarsum enerzijds en het Parochieel Gemengd Koor (PGK) van diezelfde kerk anderzijds.
Dit gesprek vond plaats op verzoek van Parochiebestuur en Locatieraad naar aanleiding van het besluit van het koor om te stoppen met de ondersteuning van vieringen en zichzelf op te heffen.
Aanleiding voor dat besluit was het vertrek van de vaste organist van de Simon en Judaskerk, Egbert Schoenmaker. Schoenmaker begeleidde onder andere het PGK, dat onder de bezielende directie stond van Erna van Duinen.
Ook dirigent van Duinen heeft haar ontslag ingediend.
Ondanks pogingen van PB en LR en de voorzitter van de Pastoraatsgroep om het koor op andere gedachten te brengen en alsnog terug te komen op het unaniem genomen besluit te stoppen, bleef het koor bij zijn standpunt.
Reactie vanuit het koor was o.a. dat nu organist en dirigent zijn gestopt, het koor niet verder kan.
Juist die drie-eenheid maakte het mogelijk om het huidige niveau te bereiken en bezorgde het koor het plezier in het zingen.

Geen nieuwe feiten
PB en LR zijn volgens het koor niet in staat geweest met Schoenmaker een werkbare situatie te bereiken. Ook kwamen PB en LR tijdens het gesprek niet met nieuwe feiten die het koor al niet kende en werden evenmin concrete handreikingen gedaan die een vruchtbare samenwerking mogelijk zouden moeten maken.
Voor opmerkingen van PB en LR dat de breuk voornamelijk aan Schoenmaker was toe te rekenen had het koor weinig begrip. Dat heeft namelijk heel andere ervaringen.
Ook de oproep aan de koorleden zich aan te sluiten bij andere (kerk)koren viel niet in goede aarde.
Herhaald werd dat het koor met pijn in het hart tot het besluit is gekomen, maar niet anders te kunnen.

’t Preaksteulke
Opmerkelijk was dat LR een artikel van het PGK voor ’t Preaksteulke heeft geweigerd, “omdat het stof tot discussie kan vormen”, zoals werd toegelicht.
LR heeft een eigen mededeling in het parochieblaadje laten opnemen, echter zonder overleg met PGK.
Het koor komt op woensdag 16 september nog een keer bijeen, tijdens een al maanden geleden afgesproken gezellige avond.

Zoals eerder iemand het samenvatte: “de organist is ‘zijn’ orgel kwijt, de koren zijn ‘hun’ organist kwijt, de parochianen zijn ‘hun’ organist en koor kwijt.
Na ruim 30 en 20 jaar van toewijding eindigt het dan hier.”

Ootmarsum, 14 september 2015

NB Dit persbericht van het bestuur PGK is aangeboden aan diverse media in Twenthe
Zie ook:
adobe_pdf
Dirigent PGK neemt ontslag

adobe_pdfPersbericht PGK koor neemt ontslag, 30 august

De Lutte-21

Ingezonden: Parochieel Gemengd Koor Ootmarsum stapt op-Persbericht

Geschrieben von am 9. September 2015 | Abgelegt unter Allgemein, RK kerk Ootmarsum

PERSBERICHT VAN HET KOORBESTUUR

Parochieel Gemengd Koor Ootmarsum stapt op

Inleiding:
Het had nooit zo ver mogen komen, maar het bleek uiteindelijk onontkoombaar.
Mismanagement bij zowel Parochiebestuur als Locatieraad van de HH Simon en Judas in Ootmarsum, dat heeft geleid tot het vertrek van Egbert Schoenmaker, hebben het PGK doen besluiten te stoppen met de ondersteuning van vieringen.
Het koor heeft met lede ogen aangezien hoe Egbert Schoenmaker het slachtoffer is geworden van het onvermogen om conflicten op te lossen, goede arbeidsomstandigheden te creëren, afspraken na te komen, enz.
Pogingen van het koor om uit de impasse te komen hebben niets opgeleverd.
In een uitvoerig persbericht zet het koorbestuur de situatie uiteen en licht het zijn stap toe.
Met pijn in het hart eindigt het hier.
Henry Meijer
vz PGK

Het PGK tijdens een viering in de Lutte

Het PGK tijdens een viering in de Lutte

PERSBERICHT GEMENGD PAROCHIEEL KOOR [tevens toelichting]

Vertrek organist Egbert Schoenmaker groot verlies voor -koren-  geloofsgemeenschap HH Simon en Judas in Ootmarsum

Het vertrek van Egbert Schoenmaker als vaste organist van de HH Simon en Judaskerk in Ootmarsum dreunt stevig na. Zoals bekend heeft Schoenmaker de rechter gevraagd om ontbinding van de arbeidsovereenkomst; er was tussen hem en het Parochiebestuur en de Locatieraad een onwerkbare werksituatie ontstaan, die hem noodgedwongen tot dit verzoek heeft gebracht.

In haar voorlopig oordeel had de rechter tijdens de zitting van 13 augustus jl. al gemeld het verzoek van het Parochiebestuur om de arbeidsovereenkomst niet te ontbinden, niet te zullen honoreren, maar dat oordeel is nu definitief gemaakt met haar op 27 augustus jl. verschenen uitspraak.

Het eerste gedeelte van de uitspraak biedt Schoenmaker nog een mogelijkheid tot terugkeer door intrekking van het ontbindingsverzoek. Dit kan worden gezien als een ‘tegemoetkoming’ aan het Parochiebestuur, dat steeds heeft beweerd dat Schoenmaker niet hoeft te vertrekken. Begrijpelijkerwijs heeft Schoenmaker niet gekozen voor deze mogelijkheid; er is immers niets veranderd dat een goede samenwerking mogelijk zou maken en het was hem niet te doen om de vergoeding.

Schoenmaker is ruim 30 jaar verbonden geweest aan de kerk, waarin hij met grote passie, professionaliteit en deskundigheid o.a. het Herenkoor en het Parochieel Gemengd Koor heeft begeleid. Ook in vieringen met samenzang wist hij op voortreffelijke wijze de gelovigen mee te nemen in de liturgische gezangen. Voor de (deel)restauraties van het prachtige Epmann-orgel is hij van grote betekenis geweest, waarvoor erkenning nog wel eens uitbleef. Beide genoemde koren betreuren het vertrek bijzonder. Voor het Parochieel Gemengd Koor betekent het vertrek ‘einde oefening’.

De aanleiding voor het vertrek van Schoenmaker ligt volgens de koren in de starre houding van het Parochiebestuur van Lumen Christi en de Locatieraad van de geloofsgemeenschap HH Simon en Judas. De afgelopen tijd deden zich herhaaldelijk vervelende incidenten voor. Een kerkenwacht die het bespelen van het orgel tijdens de openstellingstijden van de kerk verstoorde, het draaien van cd’s voorafgaand aan vieringen terwijl de organist aanwezig was, voorgangers die tijdens de viering het orgelspel onderbraken, de veel te lang slepende discussies over een volstrekt onnodige regeling voor het bespelen van het orgel, het ontbreken van een arbeidscontract, niet goed verlopende communicatie tussen parochiebestuur, locatieraad en organist, het niet naleven van afspraken door de Locatieraad, alsook het ontbreken van concrete toezeggingen van de zijde van beide instellingen om de situatie te verbeteren. Enkele van deze zaken lopen inmiddels al zo’n twee jaar, wat voor de rechter aanleiding was op te merken dat zaken te veel ‘met de mantel der liefde werden bedekt’ zonder tot échte oplossing te komen.

In juli 2014 hebben de besturen en dirigenten van beide koren zich al opgeworpen als ‘bemiddelaar’ in de alsmaar voortdurende impasse waarin de betrokkenen waren geraakt. Er vonden enkele gesprekken plaats, steeds op initiatief van de koren. Concrete stappen werden achter niet gezet; het bleef bij een uitwisseling van woorden. Toen voor de koren bleek dat de situatie begin 2015 nog steeds niet verbeterde, is opnieuw gevraagd om overleg. Parochiebestuur en Locatieraad vonden daartoe toen geen aanleiding. Pas eind april 2015, toen de situatie opnieuw dreigde te escaleren, hebben de koren opnieuw op eigen initiatief en aandringen een overleg met vertegenwoordigers van Parochiebestuur en Locatieraad tot stand weten te brengen. Dat overleg eindigde, na een moeizaam op gang komend maar hoopgevend verloop, in volstrekte mineur.

Het ontkennen van het bestaan van een arbeidsovereenkomst en het niet nakomen van eerder gemaakte afspraken, waren voor Schoenmaker aanleiding zich juridisch te laten bijstaan ivm aantasting van zijn rechtspositie.

Wat de koren bijzonder steekt is dat voortdurend werd gezegd dat Schoenmaker een uitstekend organist is en niet hoeft te vertrekken, maar dat anderzijds niets is gedaan om dat vertrek te voorkomen. Behalve de bereidheid de koren te aanhoren, hebben Parochiebestuur en Locatieraad geen enkele beweging voorwaarts gemaakt. Bij de koren kwam dat amateuristisch over; kennelijk waren Parochiebestuur en Locatieraad onmachtig een dramatische uitkomst te voorkomen.

Uiteraard realiseren de koren zich dat zij geen inbreng hebben op het vlak van de rechtspositie. Dat is een aangelegenheid tussen werkgever en werknemer.

De opstelling van het Parochiebestuur en Locatieraad leidde tot een soort patstelling, van waaruit geen verandering mogelijk leek. Met opmerkingen dat Schoenmaker toch ook geen gemakkelijke persoon is om afspraken mee te maken, leken het Parochiebestuur en de Locatieraad bij de koren begrip te willen kweken voor hun opstelling.

Ook de bemiddelingspogingen van de beide koren brachten geen licht aan het einde van de tunnel. De koren vragen zich af of het Parochiebestuur met deze strategie bewust heeft aangestuurd op de enig mogelijke stap die Schoenmaker nog restte: de kantonrechter verzoeken de arbeidsovereenkomst te ontbinden. ‘Voortmodderen’ in de bestaande situatie was voor Schoenmaker immers, alleen al om gezondheidsredenen, geen optie. Mocht dat de insteek zijn geweest, dan is het merkwaardig te noemen dat tijdens de zitting van 13 augustus jl. bij de kantonrechter het Parochiebestuur volhield Schoenmaker een uitstekend organist te vinden die niet hoefde te vertrekken. Maar hoe moeten de koren dan de opmerkingen van het Parochiebestuur zien, gemaakt tijdens de zitting, waarin Schoenmaker als een ‘gelukszoeker’ werd neergezet, die ‘uit is op een zak geld’, en waarin twijfels worden geuit over zijn ziekte tengevolge van het hoog opgelopen conflict, en waarin opnieuw het bestaan van een dienstverband wordt betwist.

Zoals ook tijdens de zitting bleek wenst het Parochiebestuur Schoenmaker als zzp-er te behandelen en slechts op afroep van zijn diensten gebruik te maken en mogelijk navenant te betalen. Dat betekent uitkleding van zijn functie als vaste organist. Dat schaadt ook de koren, die willen dat Schoenmaker hen blijft begeleiden.

Nu tenslotte de kantonrechter heeft beslist dat het verzoek van Schoenmaker om ontbinding van de arbeidsovereenkomst (waarvan het bestaan door de rechter nadrukkelijk is bevestigd) wordt ingewilligd, hebben dirigent en koorbestuur van het Parochieel Gemengd Koor, in goede samenspraak met de koorleden, besloten te stoppen.

Dat heeft er inmiddels toe geleid dat dirigent Erna van Duinen haar ontslag heeft ingediend bij het Parochiebestuur; het koor heeft besloten zich met onmiddellijke ingang terug te trekken voor het begeleiden van vieringen. Hiervan zijn op 31 augustus het Parochiebestuur en de Locatieraad op de hoogte gesteld. In de toelichting op haar ontslagbrief stelt de dirigent gedurende “Twintig jaren met veel plezier en liefde voor de kerkmuziek” te hebben gewerkt. “Het plezier om met het enthousiaste koor te werken is gebleven, de liefde voor de kerkmuziek ook, maar het plezier om voor dit Parochiebestuur/Locatieraad te werken is verdwenen” vervolgt ze verder. En over organist Egbert Schoenmaker schrijft ze: “Hij wist van elke viering een feest te maken.”

Dirigent en koorleden betreuren diep deze onvermijdelijk geworden stap; het besluit is genomen met pijn in het hart.

Ruim 20 jaar heeft het koor onder de bezielende leiding van Erna van Duinen zijn bijdrage geleverd aan vele vieringen in de Simon en Judaskerk. Het heeft kunnen brengen wat is gebracht door de deskundige directie van Erna van Duinen en de professionele begeleiding van Egbert Schoenmaker. Tussen Parochieel Gemend Koor, Erna van Duinen en Egbert Schoenmaker klikte het. De wekelijkse repetities, het zingen tijdens de vieringen, vooral ook op de kerkelijke feestdagen zoals kerst en pasen, de onderlinge verbondenheid, maar ook de jaarlijkse gezellige avond, zullen worden gemist. Het Parochieel Gemengd Koor beseft terdege dat het door deze stap ook de parochianen en andere kerkgangers, waaronder toeristen, treft. Maar het koor en de dirigent verbinden aan de onverkwikkelijke gang van zaken de consequentie niet langer met toewijding hun (vrijwilligers)werk te willen en kunnen blijven doen.

Zoals iemand het samenvatte: “de organist is ‘zijn’ orgel kwijt, de koren zijn ‘hun’ organist kwijt, de parochianen zijn ‘hun’ organist en koor kwijt. Na ruim 30 en 20 jaar van toewijding eindigt het dan hier.”

Voor Parochiebestuur en Locatieraad kan de beslissing om te stoppen geen verrassing zijn, omdat een dergelijke rigoureuze stap al eerder bij herhaling was aangekondigd voor het geval het Egbert Schoenmaker onmogelijk zou worden gemaakt aan te blijven als vaste organist. Dat die opmerkingen door het Parochiebestuur en Locatieraad onvoldoende serieus zijn genomen (op mededelingen van dien aard is nimmer gereageerd), doet niets af aan de duidelijkheid die het koor tijdig heeft willen geven. Het is onbegrijpelijk dat het zo ver is moeten komen; geen enkele keer hebben Parochiebestuur en Locatieraad, ondanks de signalen die de koren hebben afgegeven, het initiatief genomen om hierover met hen van gedachten te wisselen.

Of en op welke wijze het Herenkoor zal reageren op de ontstane situatie staat nog niet vast.

nadere informatie:

Henry Meijer, voorzitter PGK

 

adobe_pdfDe brief   is hier beschikbaar als PDF

adobe_pdfKrantenartikel TUBANTIA:Koor heft zich zelf op na conflict

adobe_pdfIn en om Ootmarsum

adobe_pdfTubantia Herman Haverkate-compleet Egbert Schoenmaker

adobe_pdfDinkellandvisie 10 september

In en om Ootmarsum-Peter Baanstra

 

Zie ook: Dirigent PGK neemt ontslag

 

Ingezonden: reactie van Kees van Eersel

Geschrieben von am 8. September 2015 | Abgelegt unter Allgemein, RK kerk Ootmarsum

In de Kerk is muziek een onmisbare factor, wat zou zij zonder zijn? Hoe zou met zonder vocale en instrumentale muziek de Lofprijzing gestalte kunnen geven.
Naast vele amateurorganisten en koren is er een kleinere groep professionele kerkmusici. Die moeten er zijn, ik citeer Frits Mehrtens in zijn boekje Muziek op woorden:
“…want zij (M. noemt het de grote jongens) zijn een exponent van hoge humaniteit. Wie dat niet beseft doet goed zich Tucholsky te herinneren: ‘Lass ihn in Ruhe…’.
Want de grote jongen voelt exact aan of hij wordt benaderd met het oog op zijn discipline of vanuit de burgermansmoraal. En hij reageert dan navenant… en terecht!”.
Wat merkwaardig toch dat een instituut waar men Liefde predikt dusdanig liefdeloos omgaat met z’n personeel dat deze niet verder kan en de lier aan de wilgen moet hangen.
Wat merkwaardig dat een burgerlijke rechter er aan te pas moet komen om een min of meer fatsoenlijke regeling te bewerkstelligen, en hoe vreemd dat de hogere kerkelijke
organen niet tijdig hebben ingegrepen om het conflict te beheersen en erop te wijzen dat het pure armoe is wanneer de bezwaren van een vrijwilliger tegen orgelspel op bepaalde tijden
vanzelfsprekend minder zwaar wegen dan de noodzaak voor de kerkmusicus zich goed te kunnen voorbereiden op zijn veelomvattende taak.
Egbert Schoenmaker zette Ootmarsum qua orgelcultuur op de kaart. Die plaats is nu besmet. Hulde voor het koor en de dirigente dat men solidair is met de organist.
Het lijkt me dat het kerkbestuur volstrekt fout, respectloos en incapabel heeft gehandeld. Heeft men werkelijk geen idee wat men her en der heeft aangericht?

Kees van Eersel

2015-Ootmarsum – Kerkwachtconflict met gevolgen

Geschrieben von am 3. September 2015 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker, Kirchenmusik

Hieronder volgt een samenvatting van wat vooraf ging:

Terugblik
In juli 2013  me
ende één van de kerkwachten mij/het orgel de mond te kunnen snoeren tijdens de openstelling van de kerk. (Hij hield niet van orgelmuziek.)
Hij had op voorhand de locatieraad aan zijn kant gemanoevreerd, zonder dat deze met mij in overleg was getreden.
Na veel onvruchtbaar schriftverkeer is er uiteindelijk (januari 2015!) een reglement samen met andere bestaande “hindernissen” opgesteld, ondertekend door alle betrokkenen.

Één van de 4  afspraken werd, zoals ik altijd al sedert 1985 praktiseerde:  Tijdens de openingsuren van de kerk voor bezichtiging overlegt de organist met de dienstdoende kerkwacht. Wanneer de kerkwacht tijdens de openstellingsuren een rondleiding verzorgt, onderbreekt de organist zijn studie totdat de rondleiding beëindigd is. 
Kort daarna echter, nam de voorzitter van de LR eenzijdig de vrijheid de afgemaakte afspraken met voeten te treden. Dit gebeurde tijdens een zitting met  LC en beide parochiële koren.
Zo liep die vergadering van de koren en LR uiteindelijk op een grote teleurstelling uit en was alle hoop verdwenen. Dit alles samen met het steevast ontkennen dat ik in een vaste loondienst ben heb ik uiteindelijk een ontslagvergunning aangevraagd bij de kantonrechter in Enschedé.

Oktober 2014
Mede dankzij de petitie adobe_pdf_logozie hier ter inzage op initiatief van Aart de Kort, organist van de Kathedraal H.H. Laurentius en Elisabeth in Rotterdam, kan ik nu weer, ook op doordeweekse dagen, normaal terecht op het orgel in de RK kerk, zoals dat daarvoor, al die tijd dat ik daar al organist ben,  functioneerde.
Het is een bijzondere en bemoedigende ervaring, dat zoveel collega’s hun steunbetuiging hebben gegeven in dit voor velen toch zeer herkenbare probleem.

Uiteindelijk was  een handgemeen tussen de kerkewacht met een plaatselijke organist van de P.K.N. kerk aanleiding voor eerstgenoemde het bijltje er bij neer te gooien.
Bij navraag door de locatieraad bleken de bezwaren betreffende het orgelspel tijdens de openstellingsuren van de kerk als sneeuw voor de zon te zijn gesmolten.

Reacties van de pers: Nederlands Dagblad & Met het Oog op Morgen

Op dinsdagavond 16.12.2014 werd op de Nieuwszender RADIO I  in het programma “Met het oog op morgen”mp3_2 ook andacht besteed  aan dit voorval en het Nederlands Dagblad wijdde er  [17.12] een artikel aan.  Hier kunt u het artikel lezen.

Epmannorgel 1812 in de Katholieke kerk

Epmannorgel 1812-1814 in de Katholieke kerk

“Een probleem komt zelden alleen.”

Maar is daarmee nu alles opgelost?
In de loop der jaren sluipen er vaak onregelmatigheden binnen, die dan om correctie vragen. Het is vaak de ongewenste wijze hoe Kerkbesturen (meestal bestaande uit vrijwilligers) met gekwalificeerde kerkmusici in loondienst omgaan. Er was dus nog werk aan de winkel bijv. salaris, zitting kunnen nemen in de orgelrestauratiecommisie, bescherming van de werknemer ten op zichte van derden.

Februari 2015
De kwestie heb ik medio februari 2015  in handen van mijn advocaat gegeven, omdat men o.a. ontkent, dat ik sinds begin 1985 in vaste loondienst ben. De advocaat heeft eind juni een verzoekschrift ingediend.

Juli 2015
De landelijke  belangenvereniging Katholieke Dirigenten Organisten Vereniging heeft heeft bij recente kwesties in den lande zulke zaken recent [juli 2015] besproken met het Economencollege van het bisdom Utrecht. Ootmarsum staat daarin dus niet op zichzelf.

Augustus 2015
De rechtzaak heeft inmiddels plaats gevonden [13 augustus] en mijn  verzoek tot ontbinding van de arbeidsovereenkomst is door de rechter ingewilligd. De rechter doet naar verwachting over 14 dagen uitspraak. Duidelijk is in ieder geval nu al, dat het PB meerdere steken heeft laten vallen in bestuurlijk opzicht, met name met mijn vaste arbeidscontract, wat werd ontkend. Bovendien stelde de rechter dat problemen teveel met de mantel der liefde werden bedekt, waardoor echte oplossingen niet zijn gevonden. Mij werd verweten moeilijk met gezag  van dit bestuur om te kunnen gaan.

Het Nederlands Dagblad heeft er inmiddels een artikel aan gewijd in de krant van zaterdag 15 augustus. Ook de KDOV komt hier aan het woord. Hier is meer te lezen

Egbert Schoenmaker-Cembalo

 

 

2015-Samstag 19. September-Orgelfahrt nach Ostfriesland

Geschrieben von am 31. August 2015 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelfahrt-Orgeltocht

Samstag den 19. September habe ich wieder eine Orgelfahrt für euch organisiert zu Ostfriesland. Die Orgelfahrt ist gedacht für euch Orgelschüler der Musikschule Niedergrafschaft um die faszinierende Orgeln selber zu spielen und andere Instrumente kennen zu lernen, denn keine Orgel ist gleich! Wie die Orgel konstruiert is wird auch am Ort erklärt. Die Orgel in Canum bietet dazu eine gute Gelegenheit.

Die Orgellandschaft Ostfriesland ist mit mehr als 90 bedeutenden Orgeln aus sechs Jahrhunderten eine der reichsten Orgellandschaften der Welt.
Wir besuchen drei sehr unterschiedliche Orgeln in Weener, Rysum und Canum (bei Emden).
flagge-italienNB:Wir werden auch ein Italienisches Restaurant besuchen in der Nähe von Canum.
Antwerpen-044

Die Orgel in Rysum ist die älteste von den drei Instrumenten gestimmt in Mittelton, d.h. es kann nur Musik gespielt werden mit 2 Vorzeichen. Besonders sind die reine Terzen die dadurch entstehen (strahlende Terzen), und bemerkenswert sind durche die Stimmumg die Halbtonschritte die alle unterschiedlich klingen im Gegensatz zu einer modernen Orgel oder Klavier wo die Halbtonschritte alle gleich sind. Musik der Renaissance und Frühbarock klingen einzigartig. Bei dieser Orgel werde ich anhand von Beispielen die guten und schlechten Töne  vorführen: Tipp! nimm Orgelnoten mit von Scheidemann, Sweelinck, Susato, Zipoli, Valente und ….. Psalmen von Goudimel. Es wird ein besonderes OREILLEerlebnis sein:


Abfahrt aus Emlichheim; Lägen Diek- Am Markt beim Schulzentrum  um 
9:30.

Die Fahrt wird mit eigenem PKW durchgeführt. Bitte bei der Anmeldung angeben ob man Mitfahrgelegenheit sucht, oder anbietet. Dort entscheiden wir wer fährt.
Wir sind zurück um etwa 17:30

MELDET EUCH BALD AN FÜR DIE WEITERE PLANUNG!
Ganz unten schreibe ich dann eure Namen hinzu (bei den Kommentaren)

Um ca. 10:30 sind wir dann in Weener Georgskirche. Diese Orgel und Canum ist sehr geeignet für für die Norddeutsche Orgelmusik;  Bach’s Orgelwerke, Buxtehude, Scheidemann.

Weener-ref. Kirche

Weener, St. Georgskirche, Schnitger-1710

Daten zur Orgel:

Disposition:
(29 / HW/RP/Ped)

I Rugpositief
Praestant (P) 4′ r
Holpyp 8′ o
Quintadena 8’ r
Holpyp 4’ r
Octaav 2′ o
Woudfluyt 2′ r
Quint 1 1/2′ r
Sexquialter II r
Scherp IV r
Dulciaan 8′ rr

II Manuaal
Praestant (P) 8’ r
Quintadena 16′ o
Holpyp 8′ r
Octaav 4′ o
Spitsfluyt 4′ o
Nasat 3′ r
Super Octaav 2′ o
Mixtuur IV-VI r
Cimbel III rr
Trompet 8′ rr
Vox humana 8’ rr

Pedal
Praestant (P) 8‘ r
Subbas (H) 16′ +
Octaav 4′ r
Super Octaav 2’ rr
Mixtuur IV r
Bazuyn 16′ +/r
Trompet 8′ +/r
Trompet 4′ +/r

Pfeifenwerk:
o = Arp Schnitger u. Söhne, Hamburg (1709/10)
+ = Johann Friedrich Wenthin, Emden (1779-1782)
(Pd-Windladen und -Zungen aus dem späten 18. Jahrh. J. Courtain ?)
++ = Gebrüder Rohlfing, Osnabrück (1872-1877)
r/n = H.J.Vierdag (1972-1977)
rr = Jürgen Ahrend, Leer-Loga

Manualumfang: RP: CDE – f”’; HW: C – f”’
Pedalumfang: C – d’

Gehäuse: Mn/Rp o
Pd +
Windladen: Mn/Rp n
Pd +
Klaviaturen: Mn/Rp ++
Pd rr

Manualkoppel r
Magazinbalg r
Tremulant rr

Winddruck: 72mm/WS
Tonhöhe: ca. 1/2 Ton über normal
Stimmung: wohltemperiert (nach Werckmeister)

Bau-/Restaurierungsgeschichte

1709/1710 wurde die Orgel mit Hauptwerk, Rückpositiv und angehängtem Pedal gebaut. Franz Caspar Schnitger verfertigt das Gehäuse in Neuenfelde, worauf eine Kreide-Inschrift im Mittelturm verweist. Im Hauptgehäuse bleibt Raum für ein später einzubauendes Brustwerk. Das Pfeifenwerk stammt wahrscheinlich aus der Hamburger Werkstatt Arp Schnitgers. Aufgestellt wird die Orgel von Arp Schnitger d. J. und dem Gesellen Niclaes Stoever auf dem gotischen Lettner.

1779-1782 erweitert und repariert Johann Friedrich Wenthin die Orgel und versetzt sie auf eine neue Empore vor dem Chorraum. Freie Pedaltürme und ein Brustwerk werden ergänzt, sodass die Orgel nun über 37 Register und drei Manuale verfügt.

1872-1877 eingreifender Umbau durch Gebrüder Rohlfing (Osnabrück): das BW wird aufgegeben, das RP als Hinterwerk hinter das Hauptgehäuse verlegt, die Registerzahl sinkt auf 23.

1927-1928 wird die Orgel schließlich unter dem Einfluss der Orgelbewegung wieder instandgesetzt und das Rückpositiv 1952 von Alfred Führer (Wilhelmshaven) im Rahmen einer umfassenden Restaurierung wieder zum Klingen gebracht. Außerdem stellt der die Disposition des 18. Jahrhunderts unter Verwendung von Pfeifenmaterial aus dem 19. und 20. Jh. wieder her.

1972-1978 führt die Firma Hendrik Jan Vierdag (Enschede/NL) verschiedene Restaurierungsarbeiten durch und erstellt neue Windladen und einen Magazinbalg sowie eine neue Spiel- und Registermechanik, ohne aber immer konsequent nach historischen Prinzipien vorzugehen. Die Pfeifenmacherei Steffani (Herten) rekonstruiert die Register des 18. Jahrhunderts, die im Laufe der letzten hundert Jahre entfernt wurden. Im Pedal werden einige Register des Orgelbauers C. Haupt (1810-1898, Ostercappeln) aus einer Orgel in Gildehaus (1864-1866) verwendet.

1978-1983 kann durch Jürgen Ahrend (Leer-Loga) die Restaurierung abgeschlossen werden, der die Manualzungen und einige Labialregister und die Traktur, Windversorgung, Pedalklaviatur sowie zwei Tremulanten rekonstruiert.

Die Gehäuse aus dem 18. Jahrhundert sind noch original. 1972 wird die prächtige rote Farbgebung von 1782 wiederhergestellt. Die Orgel in Weener scheint das letzte Beispiel für frei stehende Pedaltürme zu sein. Ungewöhnlich ist das äußere Erscheinungsbild durch die strenge schnitgersche Formgebung in den beiden Manualwerken einerseits und die geschwungenen Pedaltürme und die zeitgleich entstandene Emporenbrüstung im Rokokostil andererseits. Im Rückpositivgehäuse befinden sich die Registerzüge für das Rückpositiv. Aufgrund der Umbauten im 19. Jh. und der Anpassungen an den Zeitgeschmack geht ein Großteil des Pfeifenmaterials des 18. Jahrhunderts verloren. Die sehr guten Manualklaviaturen von Rohlfink mit dem großen Umfang (C-f3) werden bei der Restaurierung beibehalten, um die Wiedergabe von Orgelmusik aus dem 19. Jh. zu ermöglichen. Die sechs originalen Schnitgerregister befinden sich in einem sehr guten Zustand. Im Pedal sind noch der hölzerne Subbass und von den drei Zungenregistern die Kehlen, Köpfe und Zungen aus dem 19. Jh. erhalten; die Becher sind neu. Bei den Restaurierungen ging es nicht um die Rekonstruktion des Zustands aus dem 18. Jh., sondern um eine Wiederherstellung der alten Klangverhältnisse unter Verwendung des historischen Materials. Die Schnitgerorgel in Uithuizen dient Vierdag bei der Rekonstruktion 14 neuer Register als Vorbild. Diese Restaurierung bleibt allerdings unbefriedigend. Erst durch Jürgen Ahrend gelingt die technische und klangliche Fertigstellung im Rahmen eines überzeugenden Gesamtkonzepts, das sich am Ideal des Schnitgerklangs orientiert. Vox humana 8? und Dulcian 8? werden nach Uithuizen, die Trompete 8? nach Stade-St. Cosmae rekonstruiert.

.© Wikipedia Foto’s: Rysum und Weener
Gotische Orgel Rysum

Gotische Orgel Rysum

Die Orgel der Rysumer Kirche gilt als das älteste in seinem Pfeifenbestand weitgehend erhaltene Instrument dieser Art in Nordeuropa, und zählt neben den Instrumenten in Sion, Kiedrich und Ostönnen zu den ältesten spielbaren Orgeln der Welt. Die Orgel der Rysumer Kirche geht in ihrem Grundbestand auf das Jahr 1457 zurück und verfügt über sieben Register auf einem Manual. Im Rahmen der Restaurierung im Jahr 1959/60 durch Ahrend & Brunzema wurden verlorene Register rekonstruiert und das spätgotische Gehäuse wiederhergestellt. Wesentliche Teile des Gehäuses und des Pfeifenbestandes sind erhalten. Quelle: Wikipedia

Dispostion seit 1960

Manual CDEFGA–g2a2


Praestant 8′ G
Gedackt 8′ G
Octave 4′ G
Octave 2′ G
Sesquialtera II AB
Mixtur III–IV AB
Trompete 8′ AB
Anmerkungen
G = Gotisch (1457/1513)
AB = Ahrend & Brunzema (1960)
canum-Holy
Holy-Orgel Canum

Holy-Orgel Canum

Canum  Holy-Orgel
Erst 1855 erhielt die Gemeinde eine erste Orgel von Brond de Grave Winter mit acht Registern auf einem Manual und angehängtem Pedal, die nach dem Zweiten Weltkrieg abgängig war. 1964 führte Alfred Führer einen Orgelneubau mit sechs Registern durch.Der Orgelbaumeister Bartelt Immer schuf im Jahr 2010 auf der Grundlage von Werken von Gerhard von Holy eine neue Orgel mit 15 Registern auf zwei Manualen und Pedal. Die Disposition orientierte sich an der verloren gegangenen Holy-Orgel in Nesse (1709–1710). Zudem erwarb die Gemeinde den erhaltenen Prospekt mit einigen originalen Prospektpfeifen von Holy aus Wetter (Ruhr) (1723). Die Originalteile dienten als Grundlage für die Rekonstruktion, während die fehlenden Register anhand der Originalstimmen der Orgel in Dornum und der Orgel in Marienhafe nachgebaut wurden. In einem zweiten Bauabschnitt wurden 2012/13 drei vakante Register ergänzt, sodass das Werk seitdem über 18 Register verfügt.[4]

 

I Hauptwerk C–d3
1.     Principaal   8′
2.     Rohr-Fleute   8′
3.     Octave  4′
4.     Spits-Fleute   4′
5.     Nashorn   3′
6.     Octave  2′
7.     Mixtuur III
8.     Sesquialter II
9.     Trompete B/D     8′
II Brustwerk C–d3
10.     Gedact     8′
11.     Fleute     4′
12.     Spits-Fleute     2?
13.     Quinte     11/3′
14.     Scharf II
15.     Krumhorn     8′
Pedalwerk C–d1
16.     Sub.Bas     16′
17.     Octav-Bas     8′
18.     Trompete     8′
Koppeln: II/I (Schiebekoppel), I/P (Manubrien), II/P (Manubrien)
Nebenregister: Nachtigall, Tremulant (ganze Orgel), Kalkantzug (Motorschalter)
Winddruck: 65 mmWS
Stimmung: Höhe a1= 440 Hz   – Vallotti-Stimmung (1/6 Komma)

 

canum-Holycanum-Holy

Orgelconcert Egbert Schoenmaker Marekerk Leiden op zaterdag 25 juli

Geschrieben von am 26. Juli 2015 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker

nl_flagOp zaterdagmiddag 25 juli geeft Egbert Schoenmaker een concert in de Marekerk te Leiden. Het concert begint om 16.00 uur.

De toegang is gratis, een collecte aan de uitgang wordt gehouden ter bestrijding van de onkosten.
Marekerk-20

Programma

Passacaglia Johann Krieger 1651-1735

Fantasia II Orlando Gibbons1583-1625

Canzone III in d Johann Caspar Kerll 1627-1693

Aus tiefer Not schrei ich zu Dir Peter Morhardt ?-1685

Uit „Danserije, het derde musyckboexken, 1551“ Tielmann Susato1500-1564

Allemaingne I
Ronde IX
Ronde VI & Saltarelle
La Morisque

Marekerk-07
Magnificatfuge sexti toni Nr. 10      Johann Pachelbel1653-1703
Magnificatfuge octavi toni Nr. 3
Magnificatfuge sexti toni Nr. 3

Passacaglia in d       Johann Caspar Ferdinand Fischer 1738 ?-1746
uit Urania, 

Choralvorspiel: Wir glauben all’ an einen Gott, Vater    J.S.  Bach 1685-1750
a 2 Clav. e Pedale doppio, a 5 voci BWV 740
Fuge G-Dur,
BWV 577

Marekerk-26

Marekerk interieur

 

2015-Uelsen – reformierte Kirche am Markt: Sonntag, den 5. Juli 17:00 Orgelkonzert mit Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 23. Juni 2015 | Abgelegt unter Allgemein

de_flagAm Sonntag, den 5. Juli um 17:00 spielt Egbert Schoenmaker im Rahmen der Konzertveranstaltungen der Musikschule Niedergrafschaft ein Orgelkonzert an der Ahrend & Brunzema-Orgel [1970]  in der reformierten Kirche in Uelsen. Türen auf um 16:45
Ahrend-Orgel Uelsen

Egbert Schoenmaker ist mehr als 25 Jahren Kirchenorgeldozent an der Musikschule Uelsen und hat dort viele Orgelschüler ausgebildet als Organisten im Nebenamt für die Kirchen in der Grafschaft Bentheim.
Er studierte in Utrecht, Arnhem und Amsterdam, wo er als Schüler von Piet Kee das Konzertdiplom  am Sweelinck-Conservatorium erwarb. Später studierte er noch Cembalo bei Anneke Uittenbosch in Amsterdam.
Er spielt und unterrichtet regelmäßig in den Vereinigten Staaten. Konzerte führten ihn außerdem nach Italien, Österreich und Dänemark. Er ist dieses Jahr seit 30 Jahren Organist an der Simon & Judaskirche zu Ootmarsum, an der historischen Epmann-Orgel aus 1812.

PROGRAMM: Werke von J.S. Bach; Fuge in G Dur, BWV 577,Wir glauben all’ an einen Gott, BWV 740. Kerll, Pachelbel und Buxtehude.
Das Programm dauert etwa 45 Minuten

Ahrend-Brunzema Orgel Uelsen

Ahrend-Brunzema Orgel Uelsen

Egbert Schoenmaker

Egbert Schoenmaker an der Epmann-Orgel 1812 in Ootmarsum NL

Eintritt: frei, Kollekte beim Ausgang für den Förderkreis der Musikschule

nl_flagZondag 5 juli om 17:00  geeft Egbert Schoenmaker  in het kader van de Concertserie georganiseerd door de Muziekschool Niedergrafschaft,  een orgelconcert op het Ahrend & Brunzema-Orgel (1970) in de ref. Kirche in Uelsen. De deuren van de kerk gaan open om 16:45.

Egbert Schoenmaker is al meer dan 25 jaar Kerkorgeldocent  aan deze Muziekschool en heeft door de tijden heen veel Orgelleerlingen opgeleid voor een Kerkmuziekdiploma. Veel van deze leerlingen spelen in de kerken verspreid over de Graafschap Bentheim.
Hij studeerde in Utrecht, Arnhem en Amsterdam, waar hij als leerling van Piet Kee het Solistendiploma verkreeg. Later studeerde hij nog klavecimbel bij Anneke Uittenbosch in Amsterdam.
Hij speelt en doceert regelmatig in de USA aan de „Seventh-Adventists University“ in Collegedale.  Concerten in Italie, Oostenrijk en Denemarken. Tot 2012 was hij orgeldeskundige voor de “Lutherische Landeskirche in Niedersachsen” en begeleidde in die hoedanigheid veel  restauratieprojekten in deze kerkprovincie, zoals Melle en Venne.

Ootmarsum
Dit jaar is hij sedert 1985 nu 30 jaar organist  van de Simon & Judaskerk aan  het historische Epmann- Orgel [1812],  waar hij jarenlang de initator was van de befaamde Orgelwandelconcerten, die alom in den lande bekend zijn en veel organisten van faam naar Ootmarsum haalden. (Gustav Leonhardt, John Scott, Ben van Oosten, Lorenzo Ghielmi etc.)

PROGRAMMA:
Werken van J.S. Bach; Fuge in G Dur, BWV 577,Wir glauben all’ an einen Gott, BWV 740.
Verder componisten  Kerll, Pachelbel en  Buxtehude.

Het programma duurt ca. 45 minuten.
Entree vrij

Disposition und Beschreibung  der Ahrend & Brunzema Orgel

In 1565 wurde schon von einer alten Orgel gesprochen und der Neubau
von Gebr. Slegel aus Zwolle erwähnt. Im Jahre 1690-1691 wird
eine Reparatur der Orgel vereinbart mit Jacobus Armbrust aus Haaksbergen (NL). Neubau der Orgel von Johann Gustav Schilling vor 1768.
Weitere Reparaturen und Registerumbauten wurden durchgeführt
von Naber (1849) und Führer (1947). 1970 Neubau im alten
Gehaüse von Schilling von Ahrend & Brunzema.

Hauptwerk C-f”’ Brustwerk C-f”’ Pedal C-f”’
Praestant 8′ Gedackt 8′ Subbaß 16′
Hohlflöte 8′ Rohrflöte 4′ Octave 18′
Octave’ 4′ Waldflöte 2′ Octave 14′
Quinte 2 2/3′ Quinte 1 1/3′ Mixtur 1III
Octave 2′ Sesquialtera* II Posaune 16′
Mixtur IV Regal 8′ Trompete 88′
Trompete’  8′ Tremulant      
Koppel HW-BW        
1768 Orgel Johann Gustav Schiling aus Deventer Niederlande
1970 Neubau hinter altes Gehäuse durch Ahrend & Brunzema,
Loga bei Leer Ostfriesland
mit Verwendung des Prinzipals 8′ und Octave 4′ vom Hauptwerk
Temperatur: Werckmeister III, einige Jahre später angebracht
von der  Fa. van Vulpen Utrecht NL
1999 Umbau Juergen Ahrend * Scharff getaüscht mit
Sesquialtera II und Anbringung Brustwerkgitter.

 

2015 Samstag, 13 Juni Orgelfahrt nach Melle St. Petri Christian – Vater – Orgel aus 1724

Geschrieben von am 8. Juni 2015 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelfahrt-Orgeltocht

Am Samstag, den 13. Juni, 9:00 bis etwa 17:00 machen wir, im Rahmen der Musikschule Niedergrafschaft, wieder eine Orgelfahrt nach. . . . Melle nicht weit von Osnabrück.
Abfahrt startet  um 9:00 ab Lägen Diek in Emlichheim.  Ab Neuenhaus am Neumarkt gibt die nächste und letzte Mitfahrtgelegenheit so etwa um 9:20. Die Fahrt wird mit eigenem PKW durchgeführt. Bitte bei der Anmeldung angeben ob man Mitfahrgelegenheit sucht, oder anbietet. Kommentare könnt Ihr ganz unten hinterlassen. Anmeldung bei mir. [bitte nicht zu lange zögern wegen der Sitzplatzverteilung über die Autos]. Ihr seid um etwa 17:00 wieder zu hause.

Christian Vater Orgel

Christian Vater Orgel 1724

MVC-020F

Spieltisch

Einsame Organisten
Organisten sind echte Individualisten die fast immer alleine Zeit bei der Orgel verbringen; Zusammenspielen  mit Anderen, wie bei dem Klavier oder Klarinette, Geige und Trompete, gibt es nicht.
Bei einer Orgelfahrt hört man die Anderen auch mal spielen: Orgelstücke werden ausgetäuscht und Kontakte geknüpft und im Mittelpunkt steht eine schöne historische große Orgel mit drei Manualen und Pedal und habt Ihr die Möglichkeit zu spielen und kennenzulernen, denn jede Orgel ist anders.
Fast immer nimmt man immer wieder neue Energie und Ideen mit nach Hause!

Orgelnoten & Pedalschuhe
Nimmt eure Noten und Orgelschuhe mit auch wenn Ihr Zweifel habt, ob Ihr spielen wollt. Meistens bereut man hinterher nichts an spielbares mitgenommen zu haben, denn  die Hemmungen die man im Anfang haben sollte, werden meistens  schnell abgebaut.

Dieses Instrument  eignet sich besonders für die Norddeutsche Orgelmusik des 17. und 18. Jhdt mit Komponisten wie Böhm, Bach, Buxtehude, Pachelbel, Kerckhoven und vieles mehr

Essen & Trinken
In der Mittagszeit gibt es die Gelegenheit zusammen zu essen im Kartoffelhaus, Die Knolle im historischen Rathaus am Markt, direkt gegenüber der Kirche. Für jeden gibt es dort ein passendes Essen.

BAK-RGB

Christian-Vater-Orgel 1724

Beschreibung der Orgel
Die teilweise erhaltene Barockorgel von Christian Vater wurde 1722 bis 1724 mit ursprünglich 27 Registern erbaut. Sie wurde im Jahr 2000 durch die Orgelbaufirma Bernhardt Edskes grundlegend restauriert. Der aus Hannover stammende Orgelbauer Christian Vater arbeitete 1697 bis 1702 in der Werkstatt von Arp Schnitger. Vaters Oeuvre umfasst insgesamt 36 Orgeln. Die Orgel der Petrikirche ist sein größtes Werk in Deutschland. Der auch zeitweise als Organist tätige Orgelbauer war hannoverscher Hof-Orgelbaumeister und betrieb eine Werkstatt in Hannover. Die Petriorgel umfasst insgesamt 37 Register verteilt auf drei Manuale und Pedal.

Oberwerk C–f3


Principal 8′
Quintaden 16′
Spitzfloit 8′
Rohrfloit 8′
Octav 4′
Gemshorn 4′
Quinta 3′
Superoctav 2′
Sexquialter II 22/3
Mixtur V
Trompete 8′
Vox-humana 8′
Rückpositiv C–f3


Principal 4′
Gedact 8′
Quintaden 8′
Spitzfloit 4′
Octav 2′
Waltfloit 2′
Sieffloit 11/2
Scharff IV
Fagott 16′
Dulcian 8′
Brustpositiv C–f3


Holtzgedact 8′
Gedact 4′
Octav 4′
Floit 2′
Quinta 11/2
Sexquialter II 22/3
Cimbal III
Hautbois 8′
Pedalwerk C–f1


Principal 16′
Octav 8′
Octav 4′
Mixtur V
Posaune 16′
Trompete 8′
Schallmey 4′
  • Tremulant
  • Zimbelstern
  • CalcantenschelleAusch

 

 

Raus aus dem Musikantenstadl Wenn die Orgel aus dem Gottesdienst verschwindet, bleiben nur noch Pfeifen übrig

Geschrieben von am 3. Juni 2015 | Abgelegt unter Kirchenmusik

Der Verfasser von diesem Artikel Jan-Henry Wanink

Der Verfasser von diesem Artikel Jan-Henry Wanink aus Münster

Schade, langweilig, ätzend, Asbach. Das hört man manchmal wenn sich allerhand Leute und Jugendliche über die Orgel in Kirche auslassen. Die Orgel kannste vergessen, erst recht bei Jugendgottesdiensten, bei denen man manchmal das Gefühl hat, dass von der E-Gitarre bis zum Staubsauger alles mitmachen darf, was irgendwie Geräusche macht – Hauptsache die Orgel schweigt. In vielen modernen Kirchen gibt es schon gar keine Orgel mehr, alles wird mit viel Tschingerassa von der Happy-Clappy-Band begleitet.

Nun gut, es ist doch toll, wenn überhaupt Musik gemacht wird? Das ist es auch, aber es gibt einen Unterschied zwischen schlechter (oder besser: billiger) Musik und guter Musik.

Schlechte Musik entsteht wenn man in der Kirche denkt: Wir spielen nur noch das, was zieht. Was flott ist und wovon die Leute fröhlich werden. Also wird das Keybord rausgeholt, weil sich  ”Von Guten Mächten & Co mit dem Foxtrott-Marsch unterlegt ja so fetzig anhört und man hübsch mitklatschen kann. Ich bin schon in Kirchen gewesen in der ich mir vorkam wie in einer Pommesbude, in der NDR 1 gedudelt wird. Oft wird man eingelullt mit gleich zwei Zuckerwattenevangelien, von der Kanzel, von der nur noch runterkommt, dass Gott ein Kumpel ist der einen gern hat und aus dem Lautsprecher, aus dem die Botschaft trällert: “Denk bloß nicht nach, klatsch und schunkel einfach mit!”

Gute Musik dagegen gibt es nicht auf Knopfdruck, und erst recht nicht umsonst. Gute Musik muss man sich erarbeiten, erobern. Und gute Musik besteht nicht nur aus Tri-tra-trullala sondern auch aus schwierigen Momenten. Man hat sich z.B. immer gefragt warum die Musik von Mozart nun so gut sein soll: Weil er immer wieder über die traurige, klagende Stimme eine fröhliche, jubilierende Stimme eingebaut hat. Sich richtig freuen über die Sonne der Gerechtigkeit kann man erst wenn man die Einsamkeit und Traurigkeit eines Psalms mitgesungen hat.
Gute Musik ist harte Arbeit, kostet Zeit und Geld. Aber am Ende merkt man: Es kommt Qualität dabei heraus, etwas das bleibt und nicht nach kurzer Zeit verpufft.
Und gute Musik kann man mit allen Musikinstrumenten machen, aber wir sollten nicht vergessen, welchen Schatz wir mit einer Orgel in der Kirche haben. Die Orgel ist wie eine gute Schauspielerin: sie sieht nicht nur gut aus, sie kann vor allem unheimlich viele Gedanken und Gefühle auf die jeweils passende Art zum Ausdruck bringen. Und alles ist echt gespielt, die Töne kommen über die Tasten durch die Pfeifen zu uns. Ein Keyboard dagegen ist wie ein Schauspieler aus dem Computer: am Ende kann man es nicht ernst nehmen.

Es ist wahr, viele Menschen und gerade Jugendliche kann man mit Musik mehr ansprechen als mit tausend Predigten. Deswegen sollten sich die altreformierten Kirchen auch überlegen, was ihnen eine gute Kirchenmusik wert ist. Man sollte sich gut überlegen, welche jahrhundertealten Schätze man mit einer Orgel und dem evangelischen Liedgut, z.B. den Psalmen im Haus hat. Man muss wissen worauf man setzt: Qualität oder Happy-Clappy. Mozart oder Musikantenstadl.

Das betrifft nicht nur die Förderung und Ausbildung von zukünftigen Organisten und anderen Musikern. Gute Musik ist wichtig, und dafür braucht man auch eine professionelle Kirchenmusik! Warum nicht also eine Kantorstelle für alle altreformierten Gemeinden? In der reformierten Kirche wird die Kirchenmusik im Moment heftigst gekürzt, könnten da die Altreformierten z.B. sich nicht beteiligen und diese Kürzungen auffangen, so dass eine Übergemeindliche Teilzeitstelle für die Kirchenmusik zur Verfügung steht?
©Jan-Henry Wanink

Dieser Artikel erschien im Jugendboten der altref. Kirche im April und Mai 2006

Egbert Schoenmaker organist

Geschrieben von am 31. Mai 2015 | Abgelegt unter Egbert Schoenmaker

Egbert Schoenmaker

Egbert Schoenmaker

 nl_flagEgbert Schoenmaker studeerde orgel aan de conservatoria in Utrecht (Nico van den Hooven), Arnhem (Bert Matter) en Amsterdam. Na zijn eindexamen solospel bij Piet Kee studeerde hij clavecimbel bij Anneke Uittenbosch. Hij was 30 jaar organist van het Epmann-Orgel (1812) in de Simon & Judaskerk in Ootmarsum.

Tot voor kort was hij Orgelrevisor voor de Lutherse Landeskirche Hannover en was verantwoordelijk voor het diocees Osnabrück van de Lutherse Kerk in Hannover, Nedersaksen. In die hoedanigheid was hij voorzitter van de orgelcommissie die het restauratieprojekt van het Christian Vaterorgel in Melle heeft begeleid.

Egbert Schoenmaker concerteert regelmatig in Duitsland en Nederland en maakte concertreizen naar Zuid-Afrika, USA en Canada. Hij is de initiator van de orgelconcerten in het grensgebied van Twente (Ootmarsum) en de Graafschap Bentheim. Deze serie op voornamelijk historische instrumenten heeft een traditie van meer dan 25 jaar. De orgels hebben veel organisten van internationale faam aangetrokken, waardoor deze serie een niet meer weg te denken plek heeft ingenomen in de Nederlandse en Duitse orgelcultuur.

Ook is hij zeer aktief als pedagoog en leidt veel leerlingen op als kerkorganist (Organist im Nebenamt).
De vele, waaronder de historische orgels in de Graafschap, dienen daartoe als les-en studiemogelijkheid.

Meer daarover vindt u onder rubriek ORGELUNTERRICHT

en over de Orgelwandelconcerten: www.orgelwandelconcerten.com

uk-flagEgbert Schoenmaker studied the organ at the conservatories of Utrecht (Nico van den Hooven), Arnhem (Bert Matter) and Amsterdam. After gaining his soloist’s diploma with Piet Kee in Amsterdam he studied the harpsichord with Anneke Uittenbosch. He is organist of the Epmann organ (1812) in the Simon & Judaskerk in Ootmarsum.
As Orgelrevisor on behalf of the Lutherse Landeskirche Hannover he is responsible for the diocese of Osnabrück of the Lutheran church in Hannover, Nedersaksen. In this capacity he was chairman of the supervisory committee for restoration of the Christian Vater organ in Melle.

In a harpsichord duo with Dick Koomans he has performed early and modern music in England, Germany, and at the International Organ Festival in Haarlem, Holland. The duo has made a CD featuring two organs by Ter Haseborg of Südgeorgsfehn in East Friesland.

Egbert Schoenmaker has given many recitals in Germany and Holland and has toured South Africa, USA and Canada. Some 30 years ago he founded a series of recitals in the Dutch-German border region of Twente and Bentheim. Mainly featuring historic instruments, the series has attracted many organists of international reputation and makes an indispensable contribution to Dutch and German organ culture. http://www.orgelwandelconcerten.com

Egbert Schoenmaker

de_flag

Egbert Schoenmaker studierte Orgel an den Musikhochschulen in Utrecht (Nico van den Hooven), Arnhem (Bert Matter) und nach seinem Konzertexamen bei Piet Kee in Amsterdam, Cembalo bei Anneke Uittenbosch.
Er ist Organist an der Epmann-Orgel (1812) in der Simon und Judaskirche in Ootmarsum (NL).
Eine weitere Tätigkeit hatte er als Orgelsachverständiger für die Ev.-luth. Landeskirche im Sprengel Osnabrück bis Mai dieses Jahres

In dieser Tätigkeit war er Vorsitzender des Sachverständigenausschusses, der die Restaurierung und Rekonstruktion der Christian-Vater-Orgel in Melle begleitet hat.
Kirchenorgelunterricht erteilt er an der Musikschule in Uelsen an den vielen Orgeln in der Niedergrafschaft.
Besonderer Schwerpunkt ist die Ausbildung von Organisten im Nebenamt für alle Konfessionen.
Egbert Schoenmaker konzertiert regelmässig in Deutschland und in den Niederlanden und machte Konzertreisen in die USA, nach Kanada und Südafrika.

Er ist Initiator der grenzüberschreitenden Orgelkonzerten im Grenzgebiet von Twente (Ootmarsum) und die Grafschaft Bentheim.

Diese Reihe mit vorwiegend historischen Instrumente hat eine mehr als 30 jährige Tradition. Die Orgeln haben viele Organisten von internationalem Ruf angezogen, wodurch die Konzerte zu einem unverzichtbaren Teil niederländischer und deutscher Orgelkultur geworden sind. Siehe dazu die bezügliche Homepage: http://www.orgelwandelconcerten.com

Außergewöhnliche Truhenorgel aus dem Nachlaß des Orgelbaumeisters Jürgen Kopp zu verkaufen [ingezonden mededeling]

Geschrieben von am 7. Mai 2015 | Abgelegt unter ORGELBAU: Jürgen Kopp

Völlig unerwartet verstarb am 26.06.2014 Orgelbaumeister Jürgen Kopp.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Gemeinden und Kunden für das
Vertrauen bedanken, das Sie Jürgen Kopp und seinen vorzüglichen Instrumenten
entgegengebracht haben.
Wir bieten hier nun die letzte, komplett von Jürgen Kopp in seiner legendären
Präzision gebauten und intonierten Truhenorgel zum Kauf an.

Truhenorgel-Kopp-Muster_2

Kopp-Ars-Organi

Truhenorgel Jürgen Kopp 2014

Die Disposition:
Prinzipal 8′ ab ds°
Gedackt 8′
Octave 4′ ab ds°
Flöte 4′
Flöte 2′
Tonumfang: C – f”’
Transposition 3-fach:  a’ = 415, 440 und 465 Hz
Teilintegriertes Fahrwerk
Ausschließliche Verwendung von Holzpfeifen [Organo di legno]

Transport
Das Gehäuse ist für den bequemen Transport und ein angenehmes Handling dreigeteilt. 
Das Oberteil läßt sich zum Stimmen einfach hochklappen. Dies ist besonders angenehm, wenn z. B. nur mal schnell eine Pfeife korrigiert werden muß.
Durch die Verwendung spezieller, von uns entwickelter und von aussen unsichtbarer Beschläge, wird aber auch ermöglicht, das Topteil werkzeuglos abzunehmen. 
Dies kann im Transportfall sinvoll sein um bei geringen Ladehöhen das Instrument nicht auf 
die Seite legen zu müssen und/oder um das Gewicht zu reduzieren.

Kopp-Truhenorgel-Detail1

Detail Registermechanik Kopp-Truhenorgel

Einsatz:
Für Gemeindebegleitung, solistischen Einsatz und Continuo.
Großes Klangfarbenspektrum. Sehr gute Misch- und Tragfähigkeit.
Beste Transporteigenschaften durch dreiteiliges Gehäuse.
Zahlreiche liebevolle Details bezeugen die handwerklich hohe Kunst des Erbauers.

Kopp-Truhenorgel-Det2

Kopp-Truhenorgel 2014

Kopp-Truhenorgel-65

Kopp Chestorgan 2014

Interessenten melden sich bitte über die Kontaktdaten der Website www.kopp-orgelbau.de
per E-Mail: Kopp_Orgelbau@arcor.de oder per Tel: 04921-33 805

 

 

Capetown-Kommetjie Saturday, March 28 2015 at 7:30 PM: St. Norberts Priory: Organ Recital with Egbert Schoenmaker, Ootmarsum Netherlands

Geschrieben von am 23. Februar 2015 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker

Robson-Organ 1996 Kommetjie

Robson-Organ 1996 Kommetjie

Egbert Schoenmaker gives an Organrecital on  Saturday, March 28 from 7:30 PM on the “Robson Organ”  in St. Norberts Priory, 1 Rubbi Road in Kommetjie 7976.

Free entry; Donations welcome
Wine and snacks after the concert
Tel: +27[0]21-7891165

Egbert Schoenmaker

Egbert Schoenmaker ©-Photo: Shane Murphy

 

 

 

Programm
He plays Organworks of  Abraham van den Kerkhoven, Tielman Susato, Johann Caspar Ferdinand Fischer and Georg Boehm.

St. Norberts Priory Kommetjie

St. Norberts Priory Kommetjie

Seeview, St. Norbert Kommetje

Seeview, St. Norbert Kommetjie

St. Norbert

St. Norbert, Kommetjie

Selway Robson From Engineer to Instrument Maker

Selway Robson

Selway Robson in Noordhoek

As an accomplished performer, the wish to make his own instruments led Selway Robson to suspend his initial career as an electronics engineer. He had graduated from Southhampton University with an honours degree, having first obtained a mechanical engineering diploma with distinction, at the Bristol Aeroplane Technical College.
To date he has completed over forty handmade instruments of the harpsichord family, as well as a dozen pipe organs.
These have gone to satisfied customers worldwide, including the UK, Europe, Australia and Japan, as well as throughout Southern Africa.
Website

Organ in Kommetjie Dispositie

Hoofdwerk:
Praestant 8′
Roerfluit 8′
Octaaf 4′
Mixtuur IV-V- 2′
Trompet 8′
Borstwerk:
Gedekt 8′
Woudfluit 4′
Principaal 2′
Cymbel II
Sesquialter I-II
Regaal 8′
Tremulant
Pedaal:
Subbass 16′
Gemshoorn 8′
Dulciaan 16′
Schalmei 4′

Temperment: modified meantone

Borsttwerk Robson Organ Kommetjie

Borstwerk Robson Organ in Kommetjie

Kommetie Robson Organ Borstwerk

Robson Organ Borstwerk Trackeraction

Selway Robson at Kommetjie

Selway Robson at Kommetjie

Egbert Schoenmaker 3

Egbert Schoenmaker Photo©-Shane Murphy

Egbert Schoenmaker studied the organ at the conservatories of Utrecht (Nico van den Hooven), Arnhem (Bert Matter) and Amsterdam. After gaining his soloist’s diploma with Piet Kee in Amsterdam he studied the harpsichord with Anneke Uittenbosch. He is organist of the Epmann organ (1812) in the Simon & Judaskerk in Ootmarsum.
As Orgelrevisor on behalf of the Lutherse Landeskirche Hannover he is responsible for the diocese of Osnabrueck of the Lutheran church in Hannover, Nedersaksen. In this capacity he was chairman of the supervisory committee for restoration of the Christian Vater organ in Melle.
Egbert Schoenmaker has given many recitals in Germany and Holland and has toured USA and Canada,Danmark and Italy. Some 30 years ago he founded a series of recitals in the Dutch-German border region of Twente and Bentheim. Mainly featuring historic instruments, the series has attracted many organists of international reputation and makes an indispensable contribution to Dutch and German organ culture.

 

2015-Neuenhaus, altes Rathaus 25. Januar, 11:15-Cembalokonzert mit Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 13. Januar 2015 | Abgelegt unter Allgemein

NEUENHAUS-ALTES RATHAUS: Am Sonntag, den 25. Januar, 11:15 bis 12:00 gibt Egbert Schoenmaker ein Cembalokonzert*.
Er spielt ein zwei manualiges franco-flämisches Instrument gebaut in 1988 von William Fenton Morton aus Chicago USA
*Veranstalter der Rathauskonzerte ist die Stadt Neuenhaus

Um 10:45 werden die  Türen geöffnet.
Freier Eintritt, beim Ausgang wir um eine Spende gebeten für den Förderkreis der Musikschule Niedergrafschaft.

Egbert Schoenmaker-Cembalo
Programm ohne gewähr:

«Brande Champanje» aus dem «Clavierbuch» Antwerpen 1580, anonym
der Susanne van Soldt
Ballo del Granduca Jan Pieterszoon Sweelinck 1562-1621

Capriccio in D-Dur Georg Böhm 1661-1733
Choralpartita
«Wer nur den lieben Gott läßt walten»
7 Variationen

Praeludium und Fuge C-Dur, BWV 546 Johann Sebastian Bach 1685-1750
Das Wohltemperierte Clavier I – 1722

Adagio nach der Violinsonate in G,
BWV 968
Toccata in G,
BWV 916
I.[Allegro]
II. Adagio
III. Fuge-Allegro e presto

Dalen-Blokfluit-005

Franco flämisches Cembalo

Das Programm als PDFadobe_pdf

Rozet

Rozet

 

 

 

 

Column over Kerkmuziek van Frits Haaze

Geschrieben von am 7. Oktober 2014 | Abgelegt unter Kirchenmusik

Frits Haaze schrijft altijd zeer goede Columns in het vakblad van de Katholieke Dirigenten en Organistenvereniging, kortom de K.D.O.V. Bij mijn weten is hij nu gestopt. Hieronder staat een voorbeeld van een artikel van zijn hand  met veel snedige opmerkingen die aktueel en zeer to the point zijn:

KDOV-Haaze

Herman Finkers pakt het moderne Kerklied aan

Geschrieben von am 1. Oktober 2014 | Abgelegt unter Kirchenmusik

Herman Finkers, die het moderne Kerklied aanpakt

Uit de voorstelling: Geen spatader veranderd.

Mijn vader was al jaren niet meer naar de kerk gegaan
Hij wist nauwelijks ‘t verschil meer tussen paus en kapelaan
‘t Stabat Mater Dolorosa had hij zolang niet gehad
En Dies Irae Lacrimosa zong hij enkel nog in bad

Dus ging mijn vader fijn weer op een ochtend naar de mis
En daar klonken nieuwe liederen, zo jeugdig en zo fris:
Rondom het altaar dansen wij blij, te gek joh, Jezus leeft
Ik hou van jou, ja net zoals Hij ook van mij gehouden heeft

Ja, we zingen en we springen en we zijn zo blij…
Falderiere, falderei

Pak de hand maar van die ander, kom erbij en zeg maar “Ja”
Want jij mag er zijn van Jezus, wees lief, Hallelujah
Ja, lief zijn voor Hem en zacht zijn voor haar, ook Hij was zacht, echt waar
Dus knuffel de vrede naar elkaar, ‘Kerk-zijn’ is een streelgebaar

En Hij stierf op Golgotha
Falderiere, faldera

Als compleet veranderd vader kwam m’n pa de kerk weer uit
Thuisgekomen smeet hij het bankstel met een rotklap door de ruit
Hij riep naar de buurvrouw ‘Prostituee’, greep de jeneverfles
Zocht een karatefilm op tv, wierp naar de kat een keukenmes
Hij vloekte z’n kinderen naar moeder d’r rok, daar hoorden wij verweesd:
“Kinderen hoedt u, weest toch bevreesd: vader is weer naar de kerk geweest”

met dank aan Aart de Kort

De historische orgels te Ootmarsum [met geluidsfragmenten]

Geschrieben von am 8. September 2014 | Abgelegt unter Historische Orgeln in Ootmarsum, Orgelbau

De orgelhistorie van Ootmarsum begint in de middeleeuwse Simon en Judaskerk in het centrum van de stad, die vanaf de Reformatie tot de Napoleontische tijd bij de Gereformeerden (hervormden) in gebruik was. Er zijn orgelberichten uit de 16de en 17de eeuw. Er was dus toen reeds een orgel aanwezig.

Het orgel, dat later overgeplaatst is naar de nieuwe hervormde kerk, is in 1781 gebouwd door orgelbouwer Eberhard Berner uit Osnabrück, laatste telg uit een orgelmakersgeslacht, waarvan enkele generaties Berner en Mencke in Westelijk Nedersaksen en Oldenburg werkzaam zijn geweest. Er is vastgesteld, dat Berner bij de bouw in 1781 gebruik heeft gemaakt van vrij veel pijpwerk uit een ouder orgel. In de 19de eeuw vonden onderhoud en wijzigingen in de dispositie plaats door de orgelbouwers Quellhorst en Naber uit Deventer.
Het instrument is Noordduits, zowel in architectuur als in karakter. Zo is het orgel geschikt voor muziek voor 1700, hoewel men gezien het jaartal. anders zou vermoeden; Berner stond in tegenstelling tot zijn collega’s duidelijk in de Noordduitse orgeltraditie van o.m. Schnitger. Het orgel heeft 22 stemmen, verdeeld over Hoofdwerk, Bovenwerk en Pedaal.
In 1971 vond een grote restauratie plaats door Flentrop Orgelbouw.
Uitgangspunt was de dispositie uit 1781.

Het huidige orgel in de romano-gotische kerk van Ootmarsum werd in deze kerk geplaatst tussen 1812 en 1814, nadat het gebouw in 1809 aan de katholieken was toegewezen. Bij de verdeling van de kerkelijke goederen werd het toen nog aanwezige Bernerorgel om begrijpelijke redenen aan de hervormden toegewezen, en in 1811 door orgelbouwer Georg Heinrich Quellhorst verplaatst naar de toen nieuw gebouwde hervormde kerk aan de Ganzenmarkt.

De dispositie van het Bernerorgel

Hoofdwerk C-c”’ Pedaal, C.D. – c’
Principaal 8′ 1781 Principaal 16′ 1781

Bourdon
16′ 1781 Octaaf 8′ zeer oude pijpen
Gedakt 8′ 1781 Ruispijp III 1781 en ouder
Quint 6′ 1781 Posaune 16′
16′
Octaaf 4′ grotendeels ouder Cornet 2′ stevels oud 2′ Stevels 1781, rest Flentrop
Sexquialter III
Fluitdous 4′ Manuaalkoppel
Mixtur V grotendeels 1781 Tremulant boven
Woudfluit 2′
Fagot
16′ 1971 kopie van de Fagot 16′ van Hinsch RW in de Bovenkerk Kampen
Bovenwerk, C-c”’
Principaal 4′ 1781 en ouder
Roerfluit 8′ ouder dan 1781
Quint 3′ 1781 en ouder
Gemshoorn 2′ verkregen door opschuiving van de Octaaf 2
Scherp II 1971
Mixtuur III 1971
Dulciaan 8′ 1781

Geluidsfragmenten van het Bernerorgel 1781  in de hervormde kerk gespeeld door Egbert Schoenmaker [Bilas-opname 1983]
1. Praeludium V  in d H. Scheidemann
Scheidemann-Bilas.mp3

2. Dietrich Buxtehude Komm heiliger Geist BuxWV 199
Buxtehude-Bilas.mp3

Franz Friedrich Epmann uit Essen, Westfalen bouwde het orgel, dat in 1814 werd opgeleverd.
Het instrument werd aanzienlijk groter dan zijn voorganger; 29 stemmen, verdeeld over manuaal, onderpositief en pedaal en het werd voor een groot deel gebouwd met materiaal uit een veel ouder orgel. Het bevat daardoor veel waardevol 17de eeuws pijpwerk.
Verbouwingen vonden plaats rond 1870 en de eeuwwisseling. De orgelmakers Jos Vermeulen te Alkmaar restaureerden het instrument grondig in 1973 en brachten het grotendeels in de oude staat van 1814 terug, met behoud van de waardevolle elementen uit ca. 1870 en 1900.
In 2006 werd een eerste fase van groot onderhoud afgesloten door Flentrop Orgelbouw Zaandam.
In een volgende afsluitende fase worden de tongwerken, die Frans van karakter zijn, en de mechaniek onder handen genomen.

Dispositie :

Bourdon* 8′ Bordun*
16′
Principal* 16′
Quintadena* 8′ Principal*
18′
Subbaß* 16′
Flauto Traverso* 8′ disc Octave*
18′ disc.
Octave* 18′
Viola di Gamba* 8′ Gedackt*
18′
Posaune* 16′
Principal* 4′ Rohrflöte*
18′
Trompete* 08′
Flöte douce* 4′ Octave* 14′ Clairon 14′
Octave * 2′ Flöte* 14′    
Spitzflöte* 2′ b/d Quinte* 13′    
Cimbal IV Superoctave* 12′    
Fagott 8′ b. Waldflöte* 12′    
Hautbois 8′ disc. Mixtur* IV    
    Sesquialtera III    
    Trompete 8′ b/d    
           
           
Manualkoppel   Bouw: 1812-1814 FriedrichEpmann, Essen(Westfalen)
Pedaalkoppel   Wijziging: 1870  Elberink Oldenzaal
Tremulant positief C- f”’ Restauratie: 1974 Jos Vermeulen Alkmaar
Omvang Manualen     Eerste fase onderhoud-reparatie
april-november 2006
Flentrop Zaandam
Omvang Pedaal C-d’      
(Pedaalladen C-g°        
   

Geluidsfragmenten van het Franz Friedrich Epmannorgel in de R.K. kerk Simon & Judas gespeeld door Egbert Schoenmaker  [E.O. opname uit 1997]
1. Gak ud min Sjael [ melodie van Psalm 21] Bo GrØnbech
Gak.mp3

2. Postlude in C  Henry Smart
Smart.mp3


Het Epmannorgel is een typisch voorbeeld van oud-Westfaalse orgelstijl, waarin invloed van de Frans-Rijnlandse en Nederlandse orgelfactuur te bespeuren valt.
Naast het orgel in de Buitenkerk in Kampen behoort dit orgel tot de belangrijkste orgels in de R.K. Kerken boven de rivieren.

Er is een groot verschil tussen de beide orgels van Ootmarsum: Het ruige Bernerorgel uit 1781 klinkt uitstekend met Bach en zijn voorgangers en het Epmannorgel uit 1814 komt het best tot zijn recht met muziek uit de “galante periode” en de vroeg-romantiek. Met het hervormde orgel heeft het gemeen, dat het voor ons land uniek is: nauwelijks te vergelijken met enig ander instrument.
Beide instrumenten zijn tijdens de zomermaanden te horen in de nu al 30 jaar bestaande Orgelwandelconcerten, waarin organisten van rang en faam te horen zijn die beide instrumenten bespelen in één concert.
Het publiek wandelt na een programma van een half uur samen met de organist van de hervormde kerk naar de katholieke kerk waar het tweede gedeelte van het concert plaats vindt. Meer over de orgels en concerten vindt u op www.orgelwandelconcerten.com

©-Egbert Schoenmaker 2010

bronvermelding:
Drs.J.F. van Os, hoestekst Bilas-plaat: Egbert Schoenmaker – Orgels Ootmarsum 1983
Langs Nederlandse Orgels auteur Drs. J van Os. Uitgave Bosch & Keuning NV 1978
Folder met artikel van Hans van der Harst. Uitgave Orgelbouw Jos Vermeulen, Alkmaar 1973
Fotos: Egbert Schoenmaker

 

2014-Canumer Orgelkonzerte Donnerstag, den 28. August, 20:30: Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 17. August 2014 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker

Donnerstag – 16. August 2012 – 20. 30 Uhr
CANUMER SOMMERKONZERTE
Orgelkonzert
Orgelmusik von Johann Lorenz, Jan Pieterszoon Sweelimck, Johann Sebastian Bach
Egbert Schoenmaker an der Gerhard von Holy-OrgelDonnerstag – 28. August 2012  20. 30 Uhr

Donnerstag, den 28. August 2014
CANUMER SOMMERKONZERTE

Orgelkonzert mit Orgelmusik von Tielman Susato, Krieger, Böhm und  Johann Sebastian Bach [Concerto nach Vivaldi BWV 596, Fantasia & Fuge in a BWV 904]

an der Gerhard von Holy-Orgel: Egbert Schoenmaker*

Anfang: 20:30

Egbert- color*Vertretung wegen Krankheit von Ingo Duwensee

Egbert Schoenmaker

Egbert Schoenmaker

Egbert- color

Canum-Spieltisch.jpg

Canum-Spieltisch

©Foto: Ulfert Dochhorn

 

Holy-Orgel Canum

Holy-Orgel Canum

©Foto: Edzard Herlyn  - Holy-Orgel

Erst 1855 erhielt die Gemeinde eine erste Orgel von Brond de Grave Winter mit acht Registern auf einem Manual und angehängtem Pedal, die nach dem Zweiten Weltkrieg abgängig war. 1964 führte Alfred Führer einen Orgelneubau mit sechs Registern durch.

Der Orgelbaumeister Bartelt Immer schuf im Jahr 2010 auf der Grundlage von Werken von Gerhard von Holy eine neue Orgel mit 15 Registern auf zwei Manualen und Pedal. Die Disposition orientierte sich an der verloren gegangenen Holy-Orgel in Nesse (1709/1710). Zudem erwarb die Gemeinde den erhaltenen Prospekt mit einigen originalen Prospektpfeifen von Holy aus Wetter (Ruhr) (1723). Die Originalteile dienten als Grundlage für die Rekonstruktion, während die fehlenden Register anhand der Originalstimmen der Orgel in Dornum und der Orgel in Marienhafe nachgebaut wurden.

I Hauptwerk


1. Principaal 8′
2. Rohr-Fleute 8′
3. Ocatve 4′
4. Spits-Fleute 4′
5. Nashorn 2 2/3′
6. Octave 2′
7. Mixtur III
8 Sesquialter II
9. Trompete B/D 8′
II Brustwerk


10. Gedact 8′
11. Rohr-Fleute 4′
12. Spits-Fleute 2′
13. Quint-Fleute 11/2′
14. Scharf II
15. Krumhorn 8′
Pedalwerk


16. Subbass 16′
17. Octave 8′
18. Trompete 8′

v = vakant (Wird vermutlich 2012 eingebaut)

Quelle: WIKIPEDIA 20122

2014-Internationaler Leeraner Orgelsommer Leer, Lutherkirche Donnerstag, 31. Juli – 20:00 Orgelkonzert mit Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 29. Juli 2014 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker

Leer-Orgelconcert-04-06

Egbert Schoenmaker spielt Werke von Krieger Passacaglia, J.S. Bach-Vivaldi Concerto in d BWV 596 und Fantasia & Fuge in a BWV 904, Buxtehude Rofilis Variationen

Spieltisch der Ahrend-Orgel

Spieltisch der Ahrend-Orgel

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Orgelfahrt zu Georgsdorf, Neuenhaus und Ootmarsum 2014

Geschrieben von am 6. April 2014 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelfahrt-Orgeltocht

Am Samstag, den 29. März gab es eine Orgelfahrt mit 26 Teilnehmern (!) im Rahmen der Projektwoche der Musikschule Niedergrafschaft; Vier sehr unterschiedliche Orgeln wurden gespielt von den Orgelschülern der MS-Niedergrafschaft  und Muziekschool-Enschede.
Durch die Fotos anzuklicken werden sie grösser dargestellt.
Hierunter einige Eindrücke von einem schönen Samstag:

Orgelfahrt-Grafschaft-2014_49

Ootmarsum, Foto zum Schluss der Orgelfahrt, genommen  vor der Simon & Judaskirche in Ootmarsum NL

Orgelfahrt-Grafschaft-2014-061

Epmann-Orgel 1814 hatte viel Kundschaft!

Orgelfahrt-Grafschaft-2014_36

Stefan an der Quellhorst-Orgel 1823 in der ref. Kirche zu Neuenhaus

Orgelfahrt-Grafschaft-2014_30

Die Italienische Küche bei DA NANDO in Neuenhaus; ein perfektes Intermezzo! 

Orgelfahrt-Grafschaft-2014-065

An der Epmann-Orgel: Maren aus Brandlecht mit Mathilda als “Umblättlerin”

Orgelfahrt-Grafschaft-2014_23

Der Ansturm auf “Spaghetti Bolognese” bei Da Nando

Orgelfahrt-Grafschaft-2014-085

Teils waren die Gehäusetüren mal geöffnet, wie hier an der Quellhorst-Orgel in Neuenhaus

Orgelfahrt-2014-03

Katholische Kirche Neuenhaus

Orgelfahrt-2014-04

Maite an der Halmshaw-Orgel 1856

eye1Hier sind noch mehr Fotos, gemacht von Hans

 

 

 

 

 

 

 

Leyden – zaterdag 12 april om 16:30 Waalse kerk Orgelconcert door Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 5. April 2014 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker

Beste muziekliefhebbers,

Op zaterdagmiddag 12 april kunnen orgelliefhebbers genieten van een
gevarieerd concert in de Waalse kerk, Breestraat 62 te Leyden.

Het concert wordt gegeven door Egbert Schoenmaker, organist van het
Epmann-Orgel (1812) in de Simon & Judaskerk in Ootmarsum.

Foto

Steevens-Assendelftorgel Waalse kerk Leyden

Het concert begint om 16.30 uur op het monumentale 18e eeuwse
Steevens-Assendelft orgel, dat onlangs na een grondige onderhoudsbeurt door de Firma Flentrop weer in gebruik is genomen.
De imponerende ‘oudere’ klankkarakteristiek en de middentoons stemming
zijn bij uitstek geschikt voor de uitgekozen werken van Susato, Krieger,
Böhm, Scheidemann en  Buxtehude.

Programma:

Passacaglia Johann Krieger
1651-1735

Canzon in d  Hans Leo Hassler
Uit de “ Turiner Tabulatur“ 1564-1612

Susato uit Danserije 1551 enkele dansen

Koraalpartita: „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ Georg Böhm
7 variaties 1661-1733

Aria, Rofilis, in d, BuxWv 248 Dietrich Buxtehude
3 variaties c. 1637-1707

Chaconne in F uit “Euterpe”, 1738 Johann Ferdinand Caspar Fischer
c. 1670-1746

Uit de „Kirnbergerkoralen“ : Johann Sebastian Bach
Wer nur den lieben Gott läßt walten“BWV 691 en BWV 690 & koraal 1685-1750

Capriccio Georg Böhm
1661-1733

 U bent van harte welkom (toegang gratis, collecte na afloop, thee/koffie
inbegrepen).

 

Egbert Schoenmaker

Egbert Schoenmaker – Ootmarsum

Samstag 29. März – Orgelfahrt zu Georgsdorf, Ootmarsum NL und Neuenhaus: “Wie kommt der Ton aus der Orgel?”

Geschrieben von am 30. März 2014 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelfahrt-Orgeltocht, Orgelunterricht & Orgelplan

Am Samstag, den 29. März von 10.00 Uhr bis etwa 17:00 Uhr,  lädt die Musikschule Niedergrafschaft  im Rahmen Ihrer Projektwoche ein zu einer Orgelfahrt an vier historischen Orgeln  in der Grafschaft und im benachbarten Ootmarsum NL.

Treffpunkt: Neuenhaus, Parkplatz neben der ref. Kirche, Kirchstrasse  um 10:00 Uhr

Leitung: Egbert Schoenmaker, Organist Simon & Judaskerk zu Ootmarsum NL

Neuenhaus- Dan Nando & Reformierte Kirche

Restaurant Da Nando und daneben die reformierte Kirche Neuenhaus

Orgelfahrt-Zwolle-012

Die Orgelvorführungen sprechen insbesondere Laien an, die mehr über die regionalen Orgeln wissen möchten. Die Instrumente werden in Wort und Klang vorgestellt von den Orgelschülern der MS Uelsen und Enschede

 “Wie kommt der Ton aus der Orgel?”

Eine Einführung in die Funktion einer Orgel mit Klangbeispielen an vier Instrumenten

Die Orgel ist ein komplexes Instrument, aber ….auch sehr interessant, denn was verbirgt sich hinter der Fassade?
org-demo


Blick in der Orgel

Georgsdorf: Blick in der Orgel

Anhand der Instrumente wird vieles erklärt, sowohl was der Konstruktion[Windlade, Traktur]  angeht als auch die Klangeigenschaften von unterschiedlichen Pfeifenformen [sprich Klänge] werden ausführlich demonstriert und gezeigt.’

Orgelfahrt-Zwolle-215
Welche Musik passt zu welcher Orgel?

Jede historische Orgel hat sein eigenes Klangideal d.h. die Noten sind immer geschrieben für das Instrument aus der Zeit die Orgel entstanden ist.

Diese verschiedene “Klangwelten” werden an hand von kleinen Orgelstücken an den unterschiedlichen Orgeln verdeutlicht.

Georgsdorf ist ein Instrument, gestimmt in einer alten mitteltönigen Stimmung passend zu Sweelink und Scheidemann [vor Bachzeit]. Ootmarsum für den galanten Stil wie C.Ph. E. Bach, Mozart und Ausläufer bis zur Frühromantik, die englische Orgel in Neuenhaus für die Musik von Elgar, Wesley etc.

Am Ende vom  Tag ist man schlauer geworden denn wer mehr herangeführt ist, mehr versteht, ist ein Zuhörer geworden mit grösserem Interesse für das Instrument und wird vielleicht ein regelmässiger Konzertbesucher, oder will das Orgelspiel sogar erlernen!

1. Georgsdorf, reformierte Kirche

erbaut um 1630. Orgelbauer unbekannt

1867 kaufte die Gemeinde der Georgsdorfer Moorkolonie für ihre neuerbaute Kirche ein im 17. Jahrhundert von einem unbekannten Meister erbautes Instrument aus Gehrde bei Quackenbrück, das ihr der Orgelbauer Rohlfing  (Osnabrück) anbot.
Zunge Georgsdorf

 


Nach diversen Reparaturen im 17. Jahrhundert wurde der Umbau des Instrumentes durch den Orgelbauer Haupt (Damme) 1836 abgeschlossen. Er fügte eine neue Windlade mit ausgebauter großen Oktave ein, erweiterte das Gehäuse an den Seiten und stellte dort jeweils eine  weitmensurierte Basspfeife auf. 1964/65 wurde das Instrument von Jürgen Ahrend und Gerhard Brunzema restauriert. Dabei ersetzte man die von Paul Ott 1950 anstelle der romantischen Stimmen eingesetzten Register in der Bauweise des alten Pfeifenwerks. 1983 baute Jürgen Ahrend noch einen neuen Keilbalg
org-teil

Orgelfahrt-Zwolle-311

2. Neuenhaus katholische Kirche
Das Instrument wurde 1860 von J. Halmshaw & Sons (Birmingham)für die Darkhouse Baptist Church in einem Vorort  von Birmingham gebaut.

Halmshaw-Orgel 1860

Halmshaw-Orgel 1860

Im Laufe Jahre blieb die Orgel fast unberührt. Lediglich Gehäuse und Prospektpfeifen wurden übermalt. Im Zuge der Kirchenschließung in  Birmingham wurde die Orgel in die katholische Kirche überführt und 1998 nach der Restaurierung eingeweiht. Die dunkle Eichenimitat-Bemalung stammt von der Firma W. van den Berg aus Lienden NL, das hinzugefügte Pfeifenmaterial von der Firma Feenstra (Grootegast), die auch die Überführung nach Neuenhaus vornahm. Die Firma Stinkens (Zeist) erneuerte die Vergoldung der Prospektpfeifen. Die Prospektsäulen wurden erhöht, die Seitentürme  wurden mit Hüten, alle Register mit einer großen Oktave versehen, ein Teil der Pfeifen wurde auf eine neue Lade hinter der Orgel platziert, die übrigen im Schwellwerk untergebracht. Die Windversorgung besteht aus einem Magazinbalg, der aus zwei Schöpfbälgen gespeist wird.

Halmshaw-Orgel 1860 Spieltisch

Gruppe-2013-09

3. Neuenhaus reformierte Kirche

Quellhorst-Orgel 1823

Quellhorst-Orgel 1823

Quellhorst Orgel 1823, Prospektpfeifen & Gehäuse sind alt. Die anderen Registern mussten rekonstruiert werden nachdem andere Quellhorstorgel in Elburg und Zwolle herangezogen wurden. 1993/94 Rekonstruktion Fa. Führer, Wilhelmshaven

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4. Ootmarsum: Katholische Kirche Simon & Judas

Franz Friedrich Epmann-Orgel 1814

Franz Friedrich Epmann-Orgel 1814

Egbert Schoenmaker

Egbert Schoenmaker an der Epmann-Orgel 1814

Nach der Rückgabe der Kirche an den  Katholiken wurde 1812 von Franz Friedrich  Epmann die aktuelle Orgel gebaut. 
Der Prospekt zeugt von dem französischem Empire-Stil. Die  Orgel hat klanglich  Westfälische und  Rheinländische  Einflüsse.. Sie ist das einzige Instrument von dem Orgelbauer die noch so bewahrt geblieben ist mit vielem  altem Pfeifenmaterial aus dem 18.  Jahrhundert.
Später  um 1860 hat Orgelbauer Elberink aus Oldenzaal einige Register ersetzt die nicht die Mode der  damaligen  Zeit entsprachen  und  Maarschalkerweerd  aus Utrecht hat  Anfang des 20. Jahrhunderts Pfeifenmaterial verschoben. 1973 ist die Orgel grundlegend restauriert von dem Orgelbauer Vermeulen aus Alkmaar. Teils wurden die Zungen rekonstruiert und eine Cymbel gebaut, die Elberink entfernt hatte.  2004 wurde die Orgel technisch und klanglich  überholt von der Firma Flentrop (Zaandam). In einer zweiten Phase werden die Mechanik und einige Zungenregister von der selben Firma  neu rekonstruiert.

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DAS SCHÖNE  FÜR DEN MAGEN . . . .

Diejenigen die schon mal eine Orgeltour mitgemacht haben wissen aus Erfahrung, daß das Essen und die Gespräche eine große Rolle spielen. Dafür gibt es viel Zeit!

flagge-italien Mittagstisch gibt es bei Pizze e Pasta Da Nando in Neuenhaus [Kirchenstr.2]

Antwerpen-045Es werden eine Suppe und unterschiedliche Pastasorten serviert zu einem fairen Preis.

Das wichtigste: die Anmeldung

Per Mail an zwei Adressen:
ms-niedergrafschaft@gmx.de damit die Musikschule Bescheid weiß

und natürlich bei mir: info@orgelwandelconcerten.com  

Kosten: Musikschüler nehmen kostenfrei teil. Teilnehmer von außerhalb der Musikschule zahlen je belegtes Projekt 5,-Spritt und Mittagstisch [ ca. 10€ ] werden natürlich extra berechnet.

Orgelfahrt-Zwolle-147

Pommes!!

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De “Febo” in Zwolle: Orgelfart in 2013 nach Zwolle

 

 

 

2013-Ootmarsum, RK kerk Tweede kerstdag, donderdag 26 december om 16:30 Orgelconcert door Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 13. Dezember 2013 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker, Orgelwandelconcerten

nl_flagTraditioneel Orgelconcert op tweede Kerstag

Egbert Schoenmaker verzorgt dan een bespeling op het Westfaalse Franz Friedrich Epmann-Orgel uit 1812 in de RK Simon en Judaskerk in het hartje van de stad,
gelegen aan het Kerkplein nr. 3
Aanvang: 16:30, deuren gaan open om 16:00.
Entree:  € 8,- gereduceerd €  7,- Voor kinderen tot en met 17 jaar is de toegang gratis.

Op het programma staan onder meer de Pastorale, BWV 590 en een eigen bewerking van de Sinfonia uit het Weihnachtsoratorium, BWV 248 en kerstrepertoire van de Franse componist Balbastre dat op het orgel met zijn eveneens Franse inslag klinkt alsof het ervoor is gemaakt. Zijn composities dragen titels als „Joseph est bien marié en „Quand Jesus naquit  à Noël. Tot slot van Händel: “Halleluja koor” uit de Messiah in een bewerking van Théodore Dubois

Het concert zal duren van half vijf tot kort voor half zes, dit wetende is het concert goed in te plannen met andere aktiviteiten op die dag

Egbert Schoenmaker

de_flagOotmarsum- RK Simon & Judaskirche, am 26. Dezember,am 2. Weihnachtstag von 16:30 bis 17:25 gibt der Organist dieser Kirche Egbert Schoenmaker ein Orgelkonzert mit Orgelwerken aus der Weihnachtszeit.

Auf dem Programm stehen u.a. Noels von Balbastre mit Überschriften wie Tous les Bourgeois de Chatres, Joseph est bien Marié en Quand Jesus naquit à Noel die an dieser französisch geprägten Orgel wie maßgeschneidert erklingen .

Auch steht eine eine Bearbeitung des Organisten der Sinfonia, aus dem Weihnachtsoratorium BWV 248 von J.S. Bach und die Pastorale BWV 590 auf dem Programm. Zum  Schluß erklingt das Halleluja-Chor aus der Messias in einer Bearbeitung von Théodore Dubois.

Das Konzert wird dauern bis kurz vor 17:30 damit dies wissend dieses Konzert einplanen kann mit anderen Aktivitäten.
Eintritt:  € 8,- reduziert  € 7,- Jugend bis 18 Jahren freier Zugang

Copyright alle fotos ES

Epmann-Engel

 

 

Epmannorgel 1812 in de Katholieke kerk

Epmannorgel 1812 in de Katholieke kerk

©-Photos-Egbert Schoenmaker

 

 

 

Anno-2013: Erster Gottesdienst in Hoogstede am Sonntagnachmittag 17. November

Geschrieben von am 21. November 2013 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelunterricht & Orgelplan, Varia

Am Sonntag, den 17. November spielten drei Orgelschüler ihren ersten Gottesdienst in der altreformierten Kirche zu Hoogstede im Rahmen der Ausbildung  D-Prüfung der lutherischen Landeskirche Hannover  bei Egbert Schoenmaker [Musikschule Niedergrafschaft]

Diese Kirche hat als einzige altreformierte Kirche ein Rückpositiv, wie auf das Foto gut zu sehen ist. Der Organist sitzt zwischen Haupt  [hintere Pfeifenreihe]und Rückpostiv [Pfeifenreihe vorne in der Brüstung] und der Spielerin ist damit “unsichtbar” für die Gemeinde: Ideal um mal ein Lied aus dem Gesangbuch  zu spielen, ohne viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Man könnte ja mal einen Fehler machen!

Ein anderer Vorteil ist,  dass die Gemeinde  in Hoogstede sehr gut singt und den Organisten dabei auch noch sensibel zuhört: Ideale Voraussetzungen für ankommenden Organisten.

Hoogstede

Wolf-Orgel in der altref. Kirche zu Hoogstede

 

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Es spielten von l. nach r. Anna, Heidrun und Joana

Pastor Heerspink i. R. aus Emlichheim hat den Gottesdienst geleitet und hat sich  bemüht, so weit wie möglich, die angetragenen Lieder passend zur Predigt mit-einzubauen.

Vielen Dank dafür!

Am Freitag davor liefen in Hoogstede die Vorbereitungen, denn jede Orgel ist wieder anders; ist die Bank verstellbar oder  nicht, der Klang kommt direkt von vorne und nicht seitlich was manche so gewohnt sind, die Anordnung der Register, höre ich die Gemeinde von unten genügend, Das Pedal liegt weiter nach vorne usw: KEINE ORGEL IST GLEICH!

Die Organisten wurden den Schlüssel zur Verfügung gestellt, damit sie auch alleine mit allem vertraut wurden und alles in Ruhe ausprobieren konnten.

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Die Vorbereitungen am Freitag; eine spielt und andere singen.

Im Januar 2014 werden in den Nachmittagsgottesdiensten diese Schüler und andere, sich regelmässig in den Gottesdiensten einbringen, das Gelernte in der Praxis ausprobieren und dann nach ein paar Mal …alleine den Gottesdienst spielen.

Danke an die altreformierte Gemeinde  Hoogstede und [bereitwillige] Pastoren!

Sonntag 22. September-2013-Uelsen-ref. Kirche: TÖLZER KNABENCHOR

Geschrieben von am 14. September 2013 | Abgelegt unter Allgemein, Varia

Im Rahmen des Kultursommers 2013 singt am Sonntag, den 22. September in der reformierten Kirche in Uelsen der Tölzer Knabenchor unter der Leitung von Ralf Ludewig. Anfang: 20:00

Klavierbegleitung: Armanda ten Brink [Rossini, Schubert] und Egbert Schoenmaker Orgel-Continuo [Bach-Motetten]

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Auf dem Programm stehen eine Auswahl aus Bach’s Motetten:

»Singet dem Herrn ein neues Lied« Doppelchörige Motette BWV 225

»Komm, Jesu, komm« BWV 229

»Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn« BWV Anhang 159

Orgelcontinuo: Egbert Schoenmaker
Violone: Werner Mayer

Weiter auf dem Programm Werke von Franz Schubert und Gioachino Rossini

Thomaskantor Johann Sebastian Bach hatte in Leipzig eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen. Nicht genau geklärt sind alle Anlässe, zu denen er seine überragenden Motetten komponierte. Sicher aber waren es die Thomaner, die sie sangen. Ein genuines Repertoire für Knabenchöre also, aus dem die Tölzer in ihrem Programm die großen achtstimmigen Motetten Komm, Jesu, komm und Singet dem Herrn ein neues Lied präsentieren. Außerdem zeigen sie in ihrem Konzert unterschiedliche Wege, auf denen sich die geistliche Chormusik der Romantik entwickelte, von Rossinis melodischer Glaubensinnigkeit über Mendelssohns formbewusste Intensität bis hin zu Schuberts formsprengender Fantasie.

Eintritt: 16,50 // AK: 18,50 € / 12 €, jeweils abzügl. 1,50 € für GN-Card-Inhaber
Reservierungen beim Sekretariat der Musikschule möglich: Tel. 05942-575

 Veranstalter ist die Musikschule Niedergrafschaft

 

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Tölzer Knabenchor

Der Tölzer Knabenchor wurde im Jahr 1956 von Gerhard Schmidt-Gaden ins Leben gerufen und zählte wenige Jahre nach seiner Gründung bereits zu den gefragtesten und vielseitigsten Knabenchören.

Die Tölzer leisteten mit wegweisenden Interpretationen insbesondere auf dem Gebiet der Barockmusik einen nicht unerheblichen Beitrag zum Wandel der musikalischen Aufführungspraxis.

Tölzer Solisten übernahmen die Knabenpartien an den führenden Opern- und Konzerthäusern Europas. Der Chor ist ebenso gefragt bei Aufführungen großer oratorischer und symphonischer Werke mit renommierten Orchestern und Dirigenten. Künstlerpersönlichkeiten wie Carl Orff, August Everding, Hans Werner Henze, Leonard Bernstein, Gustav Leonhardt, Nikolaus Harnoncourt und Claudio Abbado zähl(t)en zu den Förderern des Chores. Herbert von Karajan bezeichnete den Tölzer Knabenchor seinerzeit sogar als “einen der besten Chöre der Welt”. 2009 ernannte Gerhard Schmidt-Gaden Ralf Ludewig zum neuen Künstlerischen Leiter des Tölzer Knabenchors.

 

Zondag 2 juni 15:00 Dalen Ned. hervormde Kerk: Concert op herontdekte Nederlandse Beukers-blokfluit uit 1740

Geschrieben von am 24. April 2013 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker, Varia

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Blokfluitrecital - Dalen

de_flagAm Sonntag, den 2.Juni 2013 findet von 15 Uhr bis 16 Uhr ein ganz besonderes Konzert in der Nederlands Hervormde Kerk in Dalen (NL) statt. Anlass ist die Entdeckung einer originalen Altblockflöte aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bei Familie Scholtens in Schoonebeek (NL).

Blockflötistin Geesche Geddert, Dozentin bei CQ Centrum voor de Kunsten, hat dieser Blockflöte, gebaut von dem Amsterdammer Blockflötenbauer Willem Beukers, im wahrsten Sinne des Wortes neues Leben eingeblasen. Sie erzählt: Es ist, als ob die Flöte sich noch an die Musik erinnert, die im 18. Jahrhundert auf ihr gespielt wurde. Der Klang des Instrumentes ist reich an Farben und Timbres. Zwar ist ihr Ton nicht so stark wie auf manchen Kopien aus unserer Zeit, aber die Authentizität ist fühlbar und hörbar. Das Instrument ist noch in vollkommen originalem Zustand, ich brauchte sie nur jeden Tag eine Minute länger, vorsichtig einzuspielen.

Die historische Flöte ist am 2. Juni in verschiedenen Besetzungen zu hören. Mitwirkende sind Cembalist Egbert Schoenmaker, Gambistin Christine Brelowski und Sopran Marian van der Heide.

Eintritt Konzert €12,50

Im Anschluss an das Konzert findet in der Lounche des gegenüberliegenden Restaurants ‘Het Oelnbret’ ein ‘Meet & Greet’ mit den Künstlern statt.

Gesamtpreis einschließlich Meet&Greet  €22,50

Eintrittskarten/Reservierungen bei CQ Centrum voor de kunsten in Emmen und Coevorden. Tel: +49 (0] 591 613 569

Adresse der Kirche:  Hoofdstraat 25   PLZ 7751 GA  Dalen [Samtgemeinde Coevorden]

Breukers-Blockflöte 1740

Fotoreportage Orgelfahrt nach Steenwijk & Zwolle am 15. September 2012

Geschrieben von am 3. April 2013 | Abgelegt unter Orgelfahrt-Orgeltocht, Orgelunterricht & Orgelplan

Am Samstag, den 15. September waren Orgelschüler der Musikschule Uelsenheader_l_01 und logoMuziekschool Twente unterwegs und spielten an den berühmten historischen Orgeln in den Niederlanden.

Hierunter bekommt man einen Eindruck. ©Fotos Egbert Schoenmaker-Gerhild Konjer

NB-Durch die Fotos anzuklicken werden diese vergrössert in einem anderen Fenster geöffnet.

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Wow, fast zu groß

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Alle komplett

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Stephan van Dokkum met leerlingen in gesprek

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Jana Wolters spielt Valente

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Matilda spielt Grosser Gott [EG 321

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Gerhild spielt Walther: Meinem Jesum lass ich nicht

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David Bach Wer nur. . .Orgelbuechlein

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Mannenbroeders

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Gijs aan het van Oeckelen Orgel

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Lasse aus Berge

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Roel met Susato

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Vanuit de luchtballon

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zeer hollands: rieten stoelen in een oude kerk

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Erik mediteert: Psalm 5

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Eten bij ZUS OF ZO

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Jan tast toe!

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Sprechen Sie Deutsch?

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Damen unter sich

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Ijs als toetje

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We verlaten Steenwijk

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Het grootste van Oeckelen-Orgel staat in Steenwijk

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Zwolle met links de St. Michaelskerk

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ook niet verkeerd!

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Je wordt er klein van. .

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Schnitger-Orgel Zwolle

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Bert heeft lef: Bachs g moll

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Lasse probiert es aus

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Onder het Rugpositief

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Erik improviseert een Fuga

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Wat een uitzicht!

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Het Rugwerk hangt ver naar voren

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Jana Wolters spielt Valente

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Gerhild spielt aus dem EG mit HW/RW

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Christoph aus Kalle spielt sogar gekoppelt!

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Borstwerk frontpijpen

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Das RW ist genau so gross wie unsere ganze Orgel

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Der Himmel ist nahe

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Jana aus Wilsum wagt sich auch dran

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David mit Harfe

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Lasse und Registrant

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Matilda hat ihren Spass

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Pedalturm wird von ihm getragen

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Gijs speelt Fischer

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Genoeg te genieten

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De FEBO blijft favoriet!

BACH MACHT SPASS! Weihnachtsoratorium aus einer WG in Leipzig

Geschrieben von am 27. Februar 2013 | Abgelegt unter Allgemein, Varia

Boeijenga Muziekhandel ooit gelegen aan het Kleinzand 165 in Sneek Friesland

Geschrieben von am 18. Februar 2013 | Abgelegt unter Allgemein, Varia

Nog steeds denk ik regelmatig terug aan de Muziekhandel Boeijenga Kleinzand 165 in Sneek; het enigste serieuze  adres in Nederland voor Orgelmuziek.

Fedde Boeijenga wist alles te vinden en had ook bijna alles. Veel  kennis van zaken, veel humor en een goed geheugen wat o.a. adressen betreft. Kortom, ik ging er graag naar toe en kwam altijd met teveel thuis. . . .
Hier zijn enkele foto’ s [©-Egbert Schoenmaker] die ik bij een bezoek eens maakte:

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Fedde Boeijenga in zijn domein

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Fedde

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Fedde Boeijenga

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Fedde achter de toonbank

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Kleinzand 165 Sneek

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Organistenausbildung & Gemeindebegleitung in der Kirche

Geschrieben von am 8. Februar 2013 | Abgelegt unter Kirchenmusik, Orgelunterricht & Orgelplan

Seit einiger Zeit bereiten sich wieder drei Schüler vor auf die D-Prüfung für Kirchenmusiker im Nebenamt der Ev.-Luth. Landeskirche Hannover.
Der Unterricht findet statt in Zusammenarbeit mit der Musikschule Niedergrafschaft.

Die Orgel D-Prüfung [offiziell "Befähigungsnachweis für den Kirchenmusikalischen Dienst"] in der Evangelischen Kirche wird auch anerkannt von der reformierten und altreformierten Kirche. Neben dem Orgel-Einzelunterricht wird auch Gruppenunterricht erteilt. Darin  werden  Themen behandelt die besser für diese Unterrichtsform geeignet sind.  

Gut zu wissen: Qualifzierte Organisten werden [noch] händeringend gesucht!

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Vorbereitung auf die D-Prüfung

Anna, Gerhild und Heidrun sind  jeden Freitag in der Kirche in  Neuenhaus präsent. Dort kommen viele Themen vorbei:

1. Begeleitung – Eine Schülerin spielt ein Lied und die andere Schüler singen. Das Singen ist wichtig, denn Singen setzt letztendlich den Maßstab wie umzugehen ist mit Tempo, Pausen und Registrierung. Dazu kommt noch ein passendes Vorspiel um die Gemeinde richtig einzustimmen auf das Lied. Es kommen Psalmsätze vorbei [Goudimel und Molenaar als Basis] und klassisches & modernes Liedgut aus dem Evangelischen Gesangbuch. Viele Orgelsätze werden von mir [Egbert Schoenmaker] verfast und den Schülern zur Verfügung gestellt, als auch passende freie Orgelliteratur für den Gottesdienst.

Das sich aneignen der zu spielenden Liturgie ist für reformierte und altreformierte Schüler neu und eine interessante Erweiterung des Horizonts.

2. Basiskenntnisse der Harmonie – Akkorde kennenlernen und Kadenzen spielen. Diese Kenntnisse sind wichtig als Werkzeug für die Vorspiele für Lied oder Psalm

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Akkorde lernen: Praktische Harmonie

3. Orgelbau & Registrierkunde – Das Stimmen von Zungenpfeifen. Etwas über Aufbau der Orgel und wissenswertes über die verschiedene Register; welche(s) Register benutzt man bei diesem Stück?

4. Liturgie & Liedkunde – welches Lied passt zu welchem Fest im Kirchenjahr?

5. Singen 3 Lieder vorbereiten

6. Gehörbildung – Tonabstände hören und definieren

Die Prüfung findet statt in der Lutherkirche in Leer. Hier geht’s  zu einem Bericht der vorigen Prüfung in 2011

Quellhorst-Orgel 1823

Neuenhaus-Quellhorst-Orgel 1823

Wenn Sie [oder du] auch Interesse haben und neugierig geworden sind, dann schreiben Sie einfach eine Mail oder rufen an für ein weiteres Gespräch mit mir:

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Ootmarsum – Epmannorgel 1812 bestaat dit jaar Anno 2013 – 201 jaar!

Geschrieben von am 31. Dezember 2012 | Abgelegt unter Historische Orgeln in Ootmarsum

nl_flagHet oude 2012 was het 200 jaar geleden, dat in 1812 werd begonnen met de bouw van het Franz Friedrich Epmannorgel. Uiteindelijk was het orgel speelklaar in 1814.

Het is daarom een goed moment op de drempel van 2012/ 2013 en het begin van 2013 eens stil te staan bij wat nog gedaan moet worden om het zeer bijzondere historische orgel voor de toekomstige generaties te bewaren en spelend te houden.

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Het Franz Friedrich Epmannorgel staat bekend als een zeer waardevoel instrument met een grote uitstraling. Het orgel is bekend in heel Nederland, ook al door de fameuze Orgelwandelconcerten, waar organisten uit binnen- en buitenland met veel plezier in spelen. Kortom; het staat op de Nederlandse orgelkaart!
Het is het enige nog bewaard gebleven instrument van deze bouwer in Duitsland en in Nederland, met een zeer markante eigen  klank, die men tussen vele andere direct herkent. Westfaalse, Rijnlandse en Hollandse invloeden smelten samen en dat is  zo goed geconserveerd gebleven.

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Wist u?. . . .dat men in 1972 het orgel wilde afbreken, omdat het toenmalige parochiebestuur een restauratie financieel niet haalbaar achtte? Het Herenkoor heeft toen in een bliksemaktie binnen één weekend de benodigde gelden bijeen gesprokkeld!

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Korte recente geschiedenis
In 2006  werd, nadat aan de monumentale  kerk het nodige onderhoud was gepleegd, ook het fraaie Epmannorgel onder handen genomen. In een eerste fase werd het pijpwerk gereinigd en nageintoneerd. De windladen moesten helaas ook naar de werkplaats  van de Firma Flentrop in Zaandam. Het bleek dat deze laden door verkeerd stookgedrag   gerepareerd moesten worden.

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Er moesten toen keuzes gemaakt worden, want er was verder geen geld beschikbaar voor het orgel.  Flentrop kreeg de opdracht het hoogstnodige aan te pakken. Veel mensen uit de parochie hebben toen, waar het mogelijk was, vrijwillig meegeholpen om op deze manier enigszins de kosten te drukken.

Tweede fase

Het wachten is nu op de tweede fase, waarin eindelijk de tongwerken, zoals Trompet 8′, Hobo 8′, Bazuin 16′ en Trompet 4′,  gereconstrueerd gaan worden en de slecht functionerende mechaniek van het orgel  wordt aangepakt. Deze mechaniek krijgt steeds meer kuren. Als organist klim ik  vaak in het orgel om defecten op te heffen en het orgel met veel kunst en vliegwerktoch toch nog spelend te houden. De tongwerken zijn niet meer stemvast. Na elke stembeurt is er weer snel verloop vast te stellen enelke gastorganist overhandigt mij na een voorbereidende repetitie een lijst met gebreken die ik  dan vervolgens probeer te verhelpen.

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Fotoboek

Van de eerste fase van het onderhoud heb ik  als organist van de kerk de werkzaamheden zeer nauwkeurig fotografisch vastgelegd. Het is een fotoboek geworden met meer dan 90 bladzijden, aangevuld  met ondersteunende teksten. Met dit boek krijgt de kijker en lezer een idee, van wat zich alles afspeelt achter de pijpen-facade. [Wist  u bijvoorbeeld  dat het orgel in Ootmarsum  meer dan 2000 pijpen heeft?]

Dit boek laat op indrukwekkende manier zien wat er allemaal bij komt kijken; veel verschillende ambachtslieden waren daarbij betrokken.

Werkzaamheden

-schoonmaken van alle pijpwerk  in een warm bad, en dat vanwege de dikke vette roetaanslag, veroorzaakt door de kaarsen
-pijpen opnieuw solderen
-ingedeukt pijpwerk herstellen

-Windladen opnieuw “beleren” met schapenleer
-gescheurd houtwerk [alles eiken!] vervangen door “nieuw oud hout”

Tenslotte vond er een herintonatie [klankgeving] plaats door Dick Koomans en Frits Elshout van de Fa. Flentrop in nauwe samenwerking met mij als organist van de kerk.

- Het fraai geillustreerde Fotoboek is te verkrijgen bij mij voor € 45-  Mocht u als geinteresseerde van buiten Ootmarsum interesse hiervoor hebben,  is de prijs incl. verzending €49,-  Stuur daarvoor een mail met uw wensen naar:
info@orgelwandelconcerten.com

[De begeleidende fotos bij dit artikel zijn afkomstig  uit dit Fotoboek.]

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Ootmarsum, RK kerk Tweede kerstdag, woensdag 26 december Anno 2012 om 16:30 Orgelconcert door Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 13. Dezember 2012 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker, Orgelwandelconcerten

nl_flagHet laatste orgelconcert van dit seizoen Anno 2012 wordt gegeven door Egbert Schoenmaker, organist van de Simon & Judaskerk in Ootmarsum. Egbert Schoenmaker verzorgt dan een bespeling op het Westfaalse Franz Friedrich  Epmann-Orgel uit 1812 in de RK Simon en Judaskerk in het hartje van de stad,
gelegen aan het Kerkplein nr. 3
Aanvang: 16:30, deuren gaan open om 16:00.
Entree: € 8,-  gereduceerd € 7,- Voor kinderen tot en met 17 jaar is de toegang gratis

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Duur van het concert: 55 minuten; dit wetende kan men dit concert  goed inplannen bij eventueel andere aktiviteiten op die dag.

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Egbert Schoenmaker an der Halmshaw-Orgel St. Marien Neuenhaus

Op het programma staan onder meer de Pastorale, BWV 590 en een eigen bewerking van de Sinfonia uit het Weihnachtsoratorium, BWV 248  en kerstrepertoire van de Franse componist Balbastre dat op het orgel met zijn eveneens Franse inslag klinkt alsof het ervoor is gemaakt. Zijn composities dragen titels als ‘Joseph est bien marié’ en ‘Quand Jesus naquit à noël. Tot slot van Händel: “Halleluja koor” uit de Messiah in een bewerking van Théodore Dubois

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Epmannorgel 1812 in de Katholieke kerk

de_flagOotmarsum- RK Simon & Judaskirche, am 26. Dezember,am 2. Weihnachtstag von 16:30 bis 17:25 gibt der Organist dieser Kirche Egbert Schoenmaker ein Orgelkonzert mit Orgelwerken aus der Weihnachtszeit.

Auf dem Programm stehen u.a. Noels von Balbastre mit Überschriften wie Tous les Bourgeois de Châtres, Joseph est bien Marié en Quand Jesus naquit à Noël die an dieser französisch geprägten Orgel wie massgeschneidert erklingen .

Auch steht eine eine Bearbeitung des Organisten der Sinfonia, aus dem Weihnachtsoratorium BWV 248 von J.S. Bach und die Pastorale BWV 590 auf dem Programm. Zum  Schluß erklingt das Halleluja-Chor aus der Messias in einer Bearbeitung von Théodore Dubois.

Das Konzert wird dauern bis kurz vor 17:30 damit dies wissend dieses Konzert einplanen kann mit anderen Aktivitäten.
Eintritt: € 8,- reduziert € 7,- Jugend bis 18 Jahren freier Zugang

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Ootmarsum RK kerk tweede Kerstdag 26 december 2012 Orgelconcert Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 13. Dezember 2012 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker, Orgelwandelconcerten

Microsoft Word - Affiche-Schoenmaker-kerst 2012i-Ootmarsum.doc

2012-Emlichheim Donnerstag, 13. Dezember – Orgelvorspiel Schüler der MS-Uelsen

Geschrieben von am 12. Dezember 2012 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelunterricht & Orgelplan

Emlichheim, Altreformierte Kirche Donnerstag, den 13. Dezember um 19:00 bis ca. 19:45 spielen Orgelschüler von Egbert Schoenmaker.

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Microsoft Word - Vorspiel-Programma-2012.doc


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Spieltisch der Flentrop-Orgel aus 1989

Hoofdwerk Nevenwerk Pedaal
Bourdon 16′ disc. Bourdon 8′ Subbas 16′
Prestant 8′ Prestant 8′ disc. Fluit 8′
Roerfluit 8′ Fluit 4′ Trompet 8′
Octaaf 4′ Nasard 3′
Quint 3′ Gemshoorn 2′
Octaaf 2′ Terts 1 3/5′ disc.
Sesquialter III disc. Dulciaan 8′
Mixtuur IV
Trompet 8′ b / d Tremulant
Koppels
Hoofdwerk – Nevenwerk Manuaalomvang C – g”’
Nevenwerk – Hoofdwerk Pedaalomvang C – f’
Pedaal – Hoofdwerk
Pedaal – Nevenwerk

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Orgelschüler auf YOUTUBE

Geschrieben von am 28. Oktober 2012 | Abgelegt unter YOUTUBE

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Matilda an der Quellhorst-Orgel 1823 in Neuenhaus

Von vielen Orgelschülern sind kleine Filme gemacht. So etwas kann eine sehr motivierende Wirkung haben. Momentan gibt es 118 Beiträge und ca.  164.479 Aufrufe  und werden ständig aktualisiert.

Hier geht’s zu YOUTUBEeye1



Musik & Qualität

Geschrieben von am 12. Oktober 2012 | Abgelegt unter Kirchenmusik

Seit Jahren schon bin ich tätig die Schüler zu versehen mit guten spielbaren Sätzen aus dem EG, dazu gehören auch viele Sätze zum neuen Liedgut. Viele bestehende Sätze aus dem Begleitungsbuch sind zu kompliziert [für anfangende Schüler]. Ich bin durchaus aufgeschlossen für neues Liedgut, aber ich stelle wohl Ansprüche an die Qualität die nach meinem Empfinden in diesem Heft kaum vorhanden ist.
Schuster bleib bei deinen Leisten
Weil die altreformierte Kirche überhaupt keine Handhabung hat in Sachen Kirchenmusik, sowie Pastor Habbo Heikens es mal formulierte, und das in Folge dessen auch keine kompetente Beratung zur Verfügung steht, konnte es passieren dass jemand mit theologischer Ausbildung angestellt wurde als „Kirchenmusiker für die Jugend“,  ohne die dafür notwendige
kirchenmusikalische Ausbildung zu haben.  Umgekehrt wird ein Prediger auch nicht auf der Kanzel  zugelassen ohne eine geeignete Ausbildung: Schuster bleib bei deinen Leisten.
Das LDH ist in die Gemeinden durch die Hintertür reingekommen und wahllos übernommen und  eingeführt worden.
Wir als Fachleute sind nicht dazu gefragt worden und wir  sollen nun Begleitsätze dazu liefern?
Meine Arbeit
Ich möchte mich mit meiner Arbeit stark machen für die breit gefächerte Gemeinde, wovon die Jugend nur ein Teil ausmacht. Das letzte Wort ist hierüber noch nicht gesprochen. Meine Erfahrung als Ausbilder zeigt deutlich, dass die  Jugend  sehr aufgeschlossen ist für Qualität, wenn man sie richtig heranführt.  Das gilt sowohl für  das alte als auch das neue Liedgut: zum Beispiel ein Psalm in einem Satz  von Goudimel, Moolenaar als auch ein  zum Beispiel von mir harmonisiertes Lied „Herr gib mir Mut zum Brückenbauen“.

de_flagSeit Jahren schon bin ich tätig die Schüler zu versehen mit guten spielbaren Sätzen aus dem EG, dazu gehören auch viele Sätze zum neuen Liedgut. Viele bestehende Sätze aus dem Begleitungsbuch sind zu kompliziert [für anfangende Schüler]. Ich bin durchaus aufgeschlossen für neues Liedgut, aber ich stelle wohl Ansprüche an die Qualität die nach meinem Empfinden in diesem Heft kaum vorhanden ist. 98,7 % ist unbrauchbar für die Orgel als Begleitungsinstrument.

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Schuster bleib bei deinen Leisten
Weil die altreformierte Kirche überhaupt keine Handhabung hat in Sachen Kirchenmusik, sowie Pastor Habbo Heikens es mal formulierte, und das in Folge dessen auch keine kompetente Beratung zur Verfügung steht, konnte es passieren dass jemand mit theologischer Ausbildung angestellt wurde als  Kirchenmusiker für die Jugend,  ohne die dafür notwendige kirchenmusikalische Ausbildung zu haben. Umgekehrt wird ein [Ältesten] Prediger auch nicht auf der Kanzel zugelassen ohne eine geeignete Ausbildung: Schuster bleib bei deinen Leisten.
Das LDH ist in die [reformierten]  Gemeinden durch die Hintertür reingekommen und wahllos übernommen und  eingeführt worden.
Wir als Fachleute sind nicht dazu gefragt worden und wir  sollen nun Begleitsätze dazu liefern?

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Meine Arbeit
Ich möchte mich mit meiner Arbeit stark machen für die breit gefäherte Gemeinde, wovon die Jugend nur ein Teil ausmacht. Das letzte Wort ist hierüber noch nicht gesprochen. Meine Erfahrung als Ausbilder zeigt deutlich, dass die Jugend sehr aufgeschlossen ist für Qualität, wenn man sie richtig heranführt. Das gilt sowohl für das alte als auch das neue Liedgut: zum Beispiel ein Psalm in einem Satz von Goudimel,  Moolenaar als auch ein  zum Beispiel von mir harmonisiertes Lied Herr gib mir Mut zum Brückenbauen.

Egbert Schoenmaker

Siehe auch: Die Verkündigung muss neu erfunden werden: Der rappende Pastor bietet die Lösung?

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OOTMARSUM – 2012 – zondag 30 september om 15:30 PKN kerk Ganzenmarkt 31 Orgelwandelconcert door Jan Jansen Soest

Geschrieben von am 23. September 2012 | Abgelegt unter Orgelwandelconcerten

nl_flagZondag 30 september om 15:30 speelt Jan Jansen op beide orgels in Ootmarsum, beginnend in de PKN kerk aan de Ganzenmarkt nr. 31 en daarna, na een korte wandeling via het Pläske naar de RK. Simon en Judaskerk op het Kerkplein.

Entree: Volwassenen 8 € gereduceerd 7 €   Kinderen tot en met 17 jaar gratis

de_flagAm 30. September 15:30 spielt Jan Jansen  ein Orgelwandelconcert an den beiden historischen Orgeln von Ootmarsum. Das Konzert fängt an in der reformierten Kirche am Ganzenmarkt Nr. 31 und wird nach einer halben Stunde fortgesetzt in der benachbarten katholischen Kirche.

Die zwei Stadtkirchen von Ootmarsum haben jeder sehr unterschiedliche Orgeln. Diese werden in einem Wandelconcert gespielt mit der Musik die zu jedem Instrument gehört:Die Berner-Orgel eignet sich für die Norddeutsche Orgelmusik bis Bach und die Epmann-Orgel aus 1814 für die Musik aus der “galanten Zeit” nach Bach und Romantik. Das Publikum “wandelt” nach einer halben Stunde mit dem Organisten von der reformierten (hervormde) Kirche zur katholischen Kirche wo der zweite Teil des Konzertes stattfindet.

Jan Jansen

Jan Jansen

PROGRAMMA

Protestantse kerk Eberhard Bernerorgel 1781

Chromatische Fantasie SwWV 258 Jan Pzn. Sweelinck 1562-1621

Praeludium en Fuga in D, BuxWv139 Dietrich Buxtehude 1637-1707

Partite diverse sopra “O Gott, du frommer Gott”          Johann Sebastian Bach 1685-1750
BWV 767 – Partita I-IX

- W a n d e l i n g -

R.K. Simon & Judaskerk kerk Franz Friedrich Epmannorgel 1812

Fantasie in d-Moll         Wilhelm Friedemann Bach  1710-1784

Thema  met  variaties I-IX Carl Philipp Emauel Bach 1714-1788

Sonate Nr. IV  B-Dur, Opus 65        Felix Mendelssohn Bartholdy 1809-1847

Allegro con brio – Andante religioso

Allegretto – Allegro maestoso e vivace

Jan Jansen is een veelzijdig musicus: hij studeerde orgel bij Cor Kee, klavecimbel bij Lenie van der Lee en piano bij Gérard van Blerk aan het Utrechts Conservatorium.

Behalve zijn solistendiploma’s behaalde hij in 1970 de Prix d’Excellence voor orgel.

Tijdens de Zomeracademie Orgel te Haarlem (1964, ‘65 en ‘66)

volgde hij lessen bij Siegfried Reda. In Bolsward was hij in 1966 winnaar van de Koraalprijs bij het Nationaal Orgelimprovisatieconcours.

Vanaf 1961 begon hij zijn organistenloopbaan bij de Hervormde Gemeente Ermelo, zijn geboorteplaats. Van 1971 tot 1987 was hij cantor–organist van de Oude Kerk te Soest,

van 1987 tot half 2011 organist van de Domkerk te Utrecht waar hij naast de drukke liturgische praktijk de landelijk welbekende wekelijkse Zaterdagmiddagmuziek verzorgde samen met de “Domcantorij”. Van zijn hand zijn diverse liedmelodieën en werken voor de kerkmuzikale praktijk verschenen. Van 1973 tot 2005 doceerde hij Algemeen Theoretische Vakken aan het Utrechts Conservatorium waar hij ook correpetitor was bij de afdeling Oude Muziek.

Op het beroemde “Bätzorgel” van de Domkerk maakte hij een groot aantal Grammofoonplaat- en CD opnamen met werken uit de gehele orgelliteratuur. Ook maakte hij opnamen als pianist en klavecinist.

Behalve zijn vele orgelrecitals trad hij als solist op met diverse orkesten, zoals het “Concertgebouwkamerorkest”, “The Academy of St.Martin in the Fields”, het “Rotterdams Philharmonisch Orkest”, zowel als organist en als klavecinist.

Kamermuziek maakte hij met diverse vooraanstaande musici waaronder zijn kinderen David (orgel en klavecimbel), Maarten (cello) en Janine (viool).

Hij is een veelgevraagd continuospeler bij koren en orkesten.

Jansen1

Moderne Kerk liedjes in nederlandse nieuwsrubriek “NOVA”

Geschrieben von am 22. September 2012 | Abgelegt unter Kirchenmusik

Geschrieben von am 19. September 2012 | Abgelegt unter Kirchenmusik

Antwort auf das Schreiben von Fritz Baarlink
Sie ignorieren die Tatsache, dass ich schrieb, dass Organisten keine Gegner der Erneuerung sind.
Diese Innovation soll jedoch etwas zum  bestehenden hinzufügen und das Niveau den Anforderungen an einer guten Hymne entsprechen. Dazu gehören sowohl Text als Melodie.
Im Folgenden werde ich versuchen das deutlicher da zu stellen.
“Muss das sein?”
Schreibt Fritz Baarlink in seiner Reaktion. Mann ignoriert die Art, in der LDH in vielen Kommunen eingeführt worden ist: plötzlich ist es da, ohne Rücksprache mit den Menschen, die zu diesem Zweck innerhalb der Gemeinde angestellt sind.
Wenn diese Leute dann empört darauf reagieren, kommt die Aussage: Muss das sein.
JA, Das muss sein!
Bevor neue Lieder in der Kirche verwendet werden, müssen sie von Menschen mit Fachwissen getestet werden. Diejenigen, die ein Lied einbringen, sollen verteidigen, was sie so gut an dieses Lied finden und was es beiträgt zu den vorhandenen  Lieder.
Der Kirchenmusiker zusammen mit der Pastor gemeinsam können dann  ihr Fachwissen anwenden um zu sehen ob der Text innovativ ist und ob die Melodie und die eventuell mitgelieferte Begleitung das Niveau haben, das einen solchen Song zu dem Arsenal der Hymnen hinzufügen rechtfertigt.
So hatte es auch mit LDH gehen sollen und so hatte auch eine Diskussion wie dieser, wenn sie in einem frühen Stadium stattgefunden hat, jetzt vermieden werden können. Aber leider, die Leute, die kritiklos diese Lieder eingeführt haben, rufen auf einmal: muss das sein?
Es scheint, dass es Zweifel gibt, ob das Niveau in der Tat das ist, was es sein sollte und um Widerstand zu verhindern, man es ohne Rücksprache eingeführt hat, wissend, dass viele Organisten nicht den Mut haben gegen etwas, das schon so weit eingeführt ist, einzugehen.
Zu ihrer Enttäuschung passiert es doch und jetzt heisst es plötzlich: muss das sein?
Offenbar sieht man den Kirchenmusiker als jemand, die man nicht  konsultieren kann. Er soll darin nur mit- gehen, er hat  nur zu dienen. Als ob Dienen das gleiche ist, wie, einfach dankbar und mit einem freundlichen Nicken zu akzeptieren, was ohne Rücksprache ihm durch den Hals gedrückt wurde.
In dem Brief wird behauptet, dass ich schrieb, dass Kirchenmusiker neue Kirchenmusik nicht mögen.
Lesen ist schwer, zwischen den Zeilen zu lesen, noch schwerer!!
Und das ist es genau, was fehlt am LDH.
Nun bin ich aber erschrocken von der Tatsache, dass zeitgenössische Theologen offenbar selbst auch schon abgesunken sind bis auf dem Niveau der Songs aus dieser Sammlung. Um es mal klarer zu sagen: Kirchenmusiker sind Befürworter der innovativen Kirchenmusik. Auch die Kirche geht mit seiner Zeit mit, aber nicht in jeder Hinsicht. So muss die Kirche kritisch sein gegen die Abflachung, die unsere moderne Gesellschaft zeichnet. Eine Abflachung die eindeutig in vielen Songs von LDH widerzufinden ist.
Neue Initiativen im Bereich der Kirchenmusik sollten mit qualifizierten Personen (Kirchenmusiker) besprochen werden. Es sollten gründliche Diskussionen über die neuen Songs geben. Erst nachdem ein Lied alle  Kritik widersteht, kann es von allen akzeptiert werden. Dies macht dann eine Diskussion wie diese überflüssig.
Niveau
Wo bleibt in das Schreiben von Herrn Baarlink eigentlich das Plädoyer FÃœR diesen Liedern? Ich spreche in meinen Schreiben über Niveau und im Antwort lese ich nur, wie gut und schön es ist, dass es Menschen gibt, die wenigstens etwas bieten, dass die Jugend glücklich zu machen scheint. Aber was nun so gut und innovativ ist an die LDH-Songs, darüber lese ich nichts. Das Niveau spielt scheinbar keine Rolle. Da ist “endlich” etwas Neues und daher darf man es offenbar nicht kritisch betrachten. Ich bezweifle, dass mit das erscheinen von LDH, die Kirche jetzt mit jungen Menschen überflutet wird.
Ein gutes Kirchenlied
ist ein Lied, in dem der Text ausreichende Tiefe bietet zur Brauchbarkeit  im Gottesdienst. Dass ein solcher Text manchmal etwas Zeit braucht um an zu kommen oder ausgelegt werden muss, ist nur positiv. Man kann die tieferen Fragen des Lebens nicht immer mit einfache Texte  abtun. Es braucht Anstrengung, die richtigen Worte zu tieferen Gedanken zu finden. Hier ist Poesie im Spiel. So kann ein Liedtext eine große Bereicherung für den Gottesdienst bedeuten. Beim ähnlichen Treffen, wie z.B. der häuslicher Kreis, in der Schule und christlicher Jugendtreff, wiegt sie weniger schwer und darf das Niveau luftiger, leichter sein.
Aber nie im Gottesdienst!!
Ein Lied soll das Thema der Predigt oder der Sonntag gut überbringen und das gesprochene Wort bekräftigen. Es darf nicht so sein, dass eine Predigt, für der viel Zeit und Mühe aufgewendet wird, damit entkraftet wird!
Wenn aber ein Pastor Lieder dieses zweifelhaften Niveaus in ihrem Gottesdienst akzeptieren, fürchte ich um das Niveau der Predigt, den dieses Lied eine Unterstützung sein soll.
Die Tatsache, dass Eltern, Lehrer und Pastoren sich nicht mehr die Mühe machen, die Jugend mit mehr Tiefe zu unterweisen, werd heute als Kritik auf die Kirchenmusik abgeschoben: die aktuellen Kirchenlieder sind zu schwer und für die Jugend nicht ansprechend. Der Kirchenmusiker, der steht für das Niveau der Kirchenmusik, wird geprügelt: er arbeitet gegen neue Entwicklungen.
Anscheinend braucht die Jugend sich auf die kirchliche Ebene nicht zu entwickeln und bleibt somit auf dem gleichen niedrigen Niveau, während sie dabei die ganze kirchliche Gemeinschaft mit sich schleppt.
Um ein Beispiel zu nennen: LDH 35 (I want to praise you): Vergleichen Sie den Text von diesem Song mal mit dem gleichen Thema in z.B. Lied 243, 333, 293 und 317. Das sind Texte mit Inhalt, im Gegensatz zu dem Text von LDH.
Auch die Melodie des LDH-35, kann ich nur langweilig nennen. Soll das ein Song sein, um aus voller Brust Gott zu loben?
Und ein Text wie “Vater, unser Vater, alle Ehre deinem Namen” (LDH 69, Refrain) soll doch wie ein Loblied klingen statt als ein Wiegenlied?
Ein gutes Kirchenlied
ist ein Lied wo Text und Melodie in perfekter Harmonie sind: die Melodie sollte den Text  verstärken.
Auch in diesem Punkt bleibt das LDH auf der Strecke. Außer vielleicht der Tatsache, dass die simple Melodien noch extra das traurige Niveau der Texte betont. Es sieht ganz so aus, das die Begleitung die Priorität hatte bei der Herstellung der neuen Songs. Die Forderung ist offensichtlich, dass die Melodien klingen sollen wie die Melodien, womit man im Restaurants, Supermärkte, etc. konfrontiert wird. Und das alles nur, weil es einfacher für die Jugend ist, sie zu verdauen.
Mann sagt, die Jugend hat die Zukunft? Warum bereiten wir die Jugend dann nicht darauf vor? Ohne Tiefe in Wort und Gesang, hat die Kirche den Menschen nichts zu bieten. Die Kirche muss sich von der Welt unterscheiden: die Kirche steht wohl in der Welt, ist aber nicht von der Welt! Die Jugend sollte dies von Kindesbeinen an lernen. Aber diejenigen, die sie das beibringen müssen, fehlen (Eltern, Lehrer, Geistliche). Die Jugend ist daher nicht aufgewachsen mit guten Liedern und weil sie sonst nichts hören, haben sie sich schon längst gewöhnt an LDH-ähnlicher Musik. Daher finden sie nichts an mehr traditionellen Kirchenlieder.
Es bleibt dann nichts anderes mehr übrig als “Jesus is the rock and He rolls my blues away, Bop sho op sho op oh!” (LDH 39).
Das ist im Leben manchmal vielleicht schwerer sein kann, vergessen wir aber bequemlichkeitshalber lieber. Hauptsache: es schwingt so angenehm.
Ein gutes Kirchenlied
ist ein Lied, das unabhängig von Begleitung, gesungen werden kann. Die Texte der LDH sind zuviel von der Begleitung eines Bands o.ä. gedacht. Breaks im Gesang, wo die Begleitung weiterspielt und wo die Singgruppe im richtigen Moment wieder einsetzen soll,  machen das a Capella singen eines solchen Liedes für die kirchliche Gemeinde ganz schwierig, machen es ja tatsächlich für das Gemeindesingen ungeeignet.
Will man so einen Song doch singen lassen, dann sind Sie besser beraten mit einem Combo der die Begleitung versorgt: Schlagzeug, Gitarren, Keyboards sind viel besser geeignet dieser Art von Melodien zu begleiten.
Diese Begleitungsmethode ist nicht  geeignet für das Charakter einer Kirchenorgel. Jedes Instrument hat seine eigene Gattung, zu denen es gedacht und also auch geeignet ist.
Ein gutes Kirchenlied
kann ohne Widerspruch als neues Lied  im Gottesdienst eingeführt werden. Es soll sowohl von Gemeinde, Pfarrer und Kirchenmusiker als gut empfunden werden. Die Art und Weise allerdings, wie das  LDH in sämtlichen Gemeinden eingeführt wurde, macht, das sie diese Forderung nicht erfüllt.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Pastoren, die ein tiefgehendes theologisches Studium hinter sich haben, der Wortlaut des LDH gut genug finden um das, was sie in ihre Predigten den Menschen vorhalten wollen, im Gottesdienst zu verwenden.
Ich glaube das es eigentlich vor allem der Melodien wegen ist, warum man diese Liedgattung, koste es was es wolle, einführen will. Es sollte  rhythmisch die zeitgenössische Musik ähneln. An sich gibt es daran nichts auszusetzen, wenn es gute Musik ist, mit Texten, einem Gottesdienst würdig.
Eine zusätzliche Anforderung ist aber, dass diese Songs ihre eigenen Instrumente und Wege, zum Unterstützung/Begleitung bekommen. Es wäre zu begrüßen, dass die Jugend, wovon man sagt das sie diese Songs mehr liebt als die vorhandene Hymnen, aufsteht und in voller Begeisterung sich selbst für die richtige  Unterstützung/Begleitung stark macht. Es gibt genügend junge Leute, die ein Instrument bespielen und so kommen die moderne Lieder mit ihre rhythmischer Begleitung besser zur Geltung. Auf diese Weise würden auch Organisten und Combo hervorragend die musikalische Aufgaben teilen können.
Ich hoffe nur, dass es dann Songs werden, mit einem höheren Niveau als viele Songs von LDH.
Bert Blom

de_flagAntwort auf das Schreiben von Fritz Baarlink

Kommentar von Bert Blom, Organist aus Neuenhaus auf das Schreiben von Fritz Baarlink im Artikel: “Lass Dich hören” in der Kritik.

 

 

Bert Blom: Sie ignorieren die Tatsache, dass ich schrieb, dass Organisten keine Gegner der Erneuerung sind.

Diese Innovation soll jedoch etwas zum Bestehenden hinzufügen und das Niveau den Anforderungen an einer guten Hymne entsprechen. Dazu gehören sowohl Text als Melodie.

Im Folgenden werde ich versuchen das deutlicher da zu stellen.

“Muss das sein?”

 

Schreibt Fritz Baarlink in seiner Reaktion. Man ignoriert die Art & Weise das LDH in vielen Kirchen eingeführt worden ist: plötzlich ist es da, ohne Rücksprache mit den Menschen, die zu diesem Zweck innerhalb der reformierten Landeskirche  und in Gemeinden  angestellt sind.

Wenn diese Leute dann empört darauf reagieren, kommt die Aussage: Muss das sein.

JA, Das muss sein!

 

Bevor neue Lieder in der Kirche verwendet werden, müssen sie von Menschen mit Fachwissen getestet werden. Diejenigen, die ein Lied einbringen, sollen verteidigen, was sie so gut an dieses Lied finden und was es beiträgt zu den schon vorhandenen  Liedern.

Der Kirchenmusiker zusammen mit der Pastor gemeinsam können dann ihr Fachwissen anwenden um zu sehen ob der Text innovativ ist und ob die Melodie und die eventuell mitgelieferte Begleitung das Niveau haben, das einen solchen Song zu dem Arsenal der Hymnen hinzufügen rechtfertigt.

So hatte es auch mit LDH gehen sollen und so hatte auch eine Diskussion wie dieser, wenn sie in einem frühen Stadium stattgefunden hat, jetzt vermieden werden können. Aber leider, die Leute, die kritiklos diese Lieder eingeführt haben, rufen auf einmal: muss das sein?

Es scheint, dass es Zweifel gibt, ob das Niveau in der Tat das ist, was es sein sollte und um Widerstand zu verhindern, hat man es ohne Rücksprache eingeführt, wissend, dass viele Organisten nicht den Mut haben gegen etwas, das schon so weit eingeführt ist, einzugehen.

Zu ihrer Enttäuschung passiert es doch und jetzt heisst es plötzlich: muss das sein?

Offenbar sieht man den Kirchenmusiker als jemand, denen man nicht konsultieren kann. Er soll darin nur mit- gehen, er hat  nur zu dienen. Als ob Dienen das gleiche ist, wie, einfach dankbar und mit einem freundlichen Nicken zu akzeptieren, was ohne Rücksprache ihm durch den Hals gedrückt wurde.

In dem Brief wird behauptet, dass ich schrieb, dass Kirchenmusiker neue Kirchenmusik nicht mögen.

Lesen ist schwer, zwischen den Zeilen zu lesen, noch schwerer!!

Und das ist es genau, was fehlt am LDH.

Nun bin ich aber erschrocken von der Tatsache, dass zeitgenössische Theologen offenbar selbst auch schon abgesunken sind bis auf dem Niveau der Songs aus dieser Sammlung. Um es mal klarer zu sagen: Kirchenmusiker sind Befürworter der innovativen Kirchenmusik. Auch die Kirche geht mit seiner Zeit mit, aber nicht in jeder Hinsicht. So muss die Kirche kritisch sein gegen die Abflachung, die unsere moderne Gesellschaft zeichnet. Eine Abflachung die eindeutig in vielen Songs von LDH widerzufinden ist.

Neue Initiativen im Bereich der Kirchenmusik sollten mit qualifizierten Personen (Kirchenmusiker) besprochen werden. Es sollten gründliche Diskussionen über die neuen Songs geben. Erst nachdem ein Lied alle Kritik widersteht, kann es von allen akzeptiert werden. Dies macht dann eine Diskussion wie diese überflüssig.

Niveau

 

Wo bleibt in das Schreiben von Herrn Baarlink eigentlich das Plädoyer Für diese Lieder? Ich spreche in meinem Schreiben über Niveau und im Antwort lese ich nur, wie gut und schön es ist, dass es Menschen gibt, die wenigstens etwas bieten, dass die Jugend glücklich zu machen scheint. Aber was nun so gut und innovativ ist an die LDH-Songs, darüber lese ich nichts. Das Niveau spielt scheinbar keine Rolle. Da ist “endlich” etwas Neues und daher darf man es offenbar nicht kritisch betrachten. Ich bezweifle, dass mit das erscheinen von LDH, die Kirche jetzt mit jungen Menschen überflutet wird.

Ein gutes Kirchenlied

 

ist ein Lied, in dem der Text ausreichende Tiefe bietet zur Brauchbarkeit  im Gottesdienst. Dass ein solcher Text manchmal etwas Zeit braucht um an zu kommen oder ausgelegt werden muss, ist nur positiv. Man kann die tieferen Fragen des Lebens nicht immer mit einfachen Texten  abtun. Es braucht Anstrengung, die richtigen Worte zu tieferen Gedanken zu finden. Hier ist Poesie im Spiel. So kann ein Liedtext eine große Bereicherung für den Gottesdienst bedeuten. Beim ähnlichen Treffen , wie z.B.  der häusliche Kreis, in der Schule und christlicher Jugendtreff, wiegt sie weniger schwer und darf das Niveau luftiger, leichter sein.

Aber nie im Gottesdienst!!

 

Ein Lied soll das Thema der Predigt oder der Sonntag gut überbringen und das gesprochene Wort bekräftigen . Es darf nicht so sein, dass eine Predigt, für der viel Zeit und Mühe aufgewendet wird, damit entkraftet wird!

Wenn aber ein Pastor Lieder dieses zweifelhaften Niveaus in ihrem Gottesdienst akzeptieren, fürchte ich um das Niveau der Predigt, denen dieses Lied eine Unterstützung sein soll.

Die Tatsache, dass Eltern, Lehrer und Pastoren sich nicht mehr die Mühe machen, die Jugend mit mehr Tiefe zu unterweisen, wird heute als Kritik auf die Kirchenmusik abgeschoben: die aktuellen Kirchenlieder sind zu schwer und für die Jugend nicht ansprechend. Der Kirchenmusiker, der steht für das Niveau der Kirchenmusik, wird geprügelt: er arbeitet gegen neue Entwicklungen.

Anscheinend braucht die Jugend sich auf kirchliche Ebene nicht zu entwickeln und bleibt somit auf dem gleichen niedrigen Niveau, während sie dabei die ganze kirchliche Gemeinschaft mit sich schleppt.

Um ein Beispiel zu nennen: LDH 35 (I want to praise you):  Vergleichen Sie den Text von diesem Song mal mit  dem gleichen Thema in z.B. Lied 243, 333, 293 und 317. Das sind Texte mit Inhalt, im Gegensatz zu den Text von LDH.

Auch die Melodie der LDH-35, kann ich nur langweilig nennen. Soll das ein Song sein, um aus voller Brust Gott zu loben?

Und ein Text wie “Vater, unser Vater, alle Ehre deinem Namen” (LDH 69, Refrain) soll doch wie ein Loblied klingen statt als ein Wiegenlied?

Ein gutes Kirchenlied

 

ist ein Lied wo Text und Melodie in perfekter Harmonie sind: die Melodie sollte den Text  verstärken.

Auch in diesem Punkt bleibt das LDH auf der Strecke. Außer vielleicht der Tatsache, dass die simple Melodien noch extra das traurige Niveau der Texte betont. Es sieht ganz so aus, das die Begleitung die Priorität hatte bei der Herstellung der neuen Songs. Die Forderung ist offensichtlich, dass die Melodien klingen sollen wie die Melodien, womit man im Restaurants, Supermärkte, etc. konfrontiert wird. Und das alles nur, weil es einfacher für die Jugend ist, sie zu verdauen.

Die Jugend hat die Zukunft

 

Mann sagt, die Jugend hat die Zukunft? Warum bereiten wir die Jugend dann nicht darauf vor? Ohne Tiefe in Wort und Gesang, hat die Kirche den Menschen nichts zu bieten. Die Kirche muss sich von der Welt unterscheiden: die Kirche steht wohl in der Welt, ist aber nicht von der Welt! Die Jugend sollte dies von Kindesbeinen an lernen. Aber diejenigen, die sie das beibringen müssen,  fehlen (Eltern, Lehrer, Geistliche). Die Jugend ist daher nicht aufgewachsen mit guten Lieder und weil sie sonst nichts hören, haben sie sich schon längst gewöhnt an LDH-ähnlicher Musik. Daher finden sie nichts  mehr an traditionellen Kirchenlieder.

Es bleibt dann  nichts anderes mehr übrich als “Jesus is the rock and He rolls my blues away, Bop sho op sho op oh!” (LDH 39).

Das es  im Leben manchmal vielleicht schwerer sein kann, vergessen wir aber bequemlichkeitshalber lieber. Hauptsache: es schwingt so angenehm.

Ein gutes Kirchenlied

 

ist ein Lied, das unabhängig von Begleitung, gesungen werden kann. Die Texte der LDH sind zuviel vom Begleitung eines Bands o.ä. gedacht. Breaks im Gesang, wo die Begleitung weiterspielt und wo die Singgruppe im richtigen Moment wieder einsetzen soll,  machen das a capella singen eines solchen Liedes für die kirchliche Gemeinde ganz schwierig, machen es ja tatsächlich für das Gemeindesingen ungeeignet.

Will man so ein Song doch singen lassen, dann sind Sie besser beraten mit einem Combo die die Begleitung versorgt: Schlagzeug, Gitarren, Keyboards sind viel besser geeignet dieser Art von Melodien zu begleiten.

Diese Begleitungsmethode ist nicht  geeignet für das Charakter einer Kirchenorgel. Jedes Instrument hat seine eigene Gattung, zu denen es gedacht und also auch geeignet ist.

Ein gutes Kirchenlied

 

kann ohne Widerspruch als neues Lied  im Gottesdienst eingeführt werden. Es soll sowohl von Gemeinde, Pfarrer und Kirchenmusiker als gut empfunden werden. Die Art und Weise allerdings, wie das  LDH in sämtliche Gemeinden eingeführt wurde, macht, das sie diese Forderung nicht erfüllt.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Pastoren, die ein tiefgehendes theologisches Studium hinter sich haben, der Wortlaut des LDH gut genug finden um das, was sie in ihre Predigten den Menschen vorhalten wollen, im Gottesdienst zu verwenden.

Ich glaube das es eigentlich vor allem der Melodien wegen ist, warum man diese Liedgattung, koste es was es wolle, einführen will. Es sollte  rhythmisch die zeitgenössische Musik ähneln. An sich gibt es daran nichts auszusetzen, wenn es gute Musik ist, mit Texten, einem Gottesdienst würdig.

Eine zusätzliche Anforderung ist aber, dass diese Songs ihre eigenen Instrumente und Wege, zum Unterstützung/Begleitung bekommen. Es wäre zu begrüßen, dass die Jugend, wovon man sagt das sie diese Songs mehr liebt als die vorhandene Hymnen, aufsteht und in voller Begeisterung sich selbst für die richtige  Unterstützung/Begleitung stark macht. Es gibt genügend junge Leute, die ein Instrument bespielen und so kommen die moderne Lieder mit ihre rhythmischer Begleitung besser zur Geltung. Auf diese Weise würden auch Organisten und Combo hervorragend die musikalische Aufgaben teilen können.

Ich hoffe nur, dass es dann Songs werden, mit einem höheren Niveau als viele Songs von LDH.

Bert Blom

Organist reformierten Gemeinde in Neuenhaus

2013 – Orgelfahrt nach Zwolle & Steenwijk am Samstag 15. September 2012

Geschrieben von am 10. September 2012 | Abgelegt unter Orgelfahrt-Orgeltocht, Orgelunterricht & Orgelplan

Die Vorbereitungen für eine Orgelfahrt nach Grote Kerk Zwolle und Grote oder Sint Clemenskirche zu Steenwijk  am 15. September sind getroffen. Dauer ca. 10:00 bis 19:00.

Wie läuft es?

Sammelpunkt bei LIDL an der Ringer Strase in Emlichheim ab 9:45 und dort entscheiden wir wer fährt oder nicht. Autos sind genügend da.

Steenwijk “Grote of Clemenskerk”  sind wir ab 11:15 und ab 16:00 in Zwolle. Dort gibt es  eine Franz Caspar Schnitger-Orgel die weltweit sehr berühmt ist. Ab ca. 16:00 schauen wir uns in die Kirche an und ab 16:30 dürfen wir spielen. Lasst es euch nicht entgehen! Es ist eine besondere Chance an solchen großen historischen Orgeln selbst zu spielen!

Anmeldungen nimm ich ab heute entgegen hierunter bei den Kommentaren oder per mail. Bitte angeben: mit oder ohne Auto. Kostenpunkt: Beteiligung am Spritt & eventuelles einfaches Mittagsessenfebo

Diese Orgeln warten auf euch am 15. September:

Zwolle_Sint-Michaëlskerk_Schnitger_Orgel - Kopie

Zwolle St. Michaelskerk. Quelle: Wikipedia

und Steenwijk: Sint Clemenskerk. Bron: Wikipedia

Clemenskerk_Kerkstraat_22_Steenwijk

Siehe 360° beeindrückendes  Panoramafoto: http://www.mouissie.net/panorama/kerken/steenwijk/

Thorp in NL-030

Steenwijk Van Oeckelen Orgel

Thorp in NL-033

Detail Steenwijk van Oeckelen

Thorp in NL-031

Eerlijke rieten stoelen in een “oernederlandse” kerk

Thorp in NL-011

Interieur Steenwijk

Thorp in NL-005

Stephen Thorp

In Steenwijk waren wir schon mal wie folgender Bericht zeigt:

http://www.egbertschoenmaker.de/?p=5808

Wie ihr sieht ist die Orgelfahrt für gross und klein

Steenwijk

Opwekking: meer dan liederen alleen

Geschrieben von am 10. September 2012 | Abgelegt unter Kirchenmusik

Leeuwarden – De liedbundel Opwekking, het psalmenboek van evangelisch Nederland, staat ter discussie. Hij zou tekstueel te eenzijdig en te ik-gericht zijn, en bovendien theologisch rammelen. Vandaag hymnoloog dr. Jan Smelik over de liedbundel.

Jan Smelik
Liederen en discussies daarover zeggen veel over het geloof van een religieuze gemeenschap en de wijze waarop dat beleefd, geuit wordt. Dat blijkt bijvoorbeeld uit de discussie over de bundel Opwekkingsliederen, die in de evangelische wereld woedt, maar die ook al jaren gevoerd wordt tussen kerkmusici en voorstanders van het opwekkingslied.
Daarin spelen niet alleen liedteksten een rol, maar zeker ook de muziek. Begrijpelijk, want muzikale aspecten van liederen staan nooit los van allerlei niet-muzikale voorkeuren en ideeën. Daarbij is het bovendien van essentieel belang zich te realiseren dat er in hoge mate een wisselwerking bestaat tussen het lied en de liturgie. Een ander liturgietype veronderstelt een ander liedtype en vice versa. Aan de hand van het evangelicale lied is een en ander te verduidelijken.
Een karakteristiek van de evangelische theologie en vroomheid, die medebepalend is voor lied en liturgie, is het grote belang dat gehecht wordt aan een persoonlijk en doorleefd geloof, waarin het element van de (persoonlijke) ervaring dominant aanwezig is. Dat dit accent volgens sommigen eenvoudig tot ontsporingen kan leiden, blijkt uit de kritiek dat de opwekkingsmuziek te mensgericht is. In elk geval vertaalt het genoemde accent zich in een uitgesproken voorkeur voor liederen die naar tekst en muziek primair appelleren aan de emotionele vermogens van de mens.
Meermalen is dit onder woorden gebracht met de (overigens zeer aanvechtbare) opmerking dat kerkliederen vooral het hoofd en opwekkingsliederen het hart zouden aanspreken. Een opwekkingslied moet direct emotioneel aanspreken en dat stelt eisen aan de tekst en vooral ook aan de muziek. Beide moeten bijvoorbeeld volledig passen binnen het verwachtingspatroon van de zanger en niet te ingewikkeld zijn, waardoor het verstand het gevoel te veel voor de voeten zou lopen. Op die simplistische voorspelbaarheid en het clichématig (en niet zelden: banaal) gebruik van stijlmiddelen hoort men vanuit de kerkmuzikale wereld dikwijls kritiek.

Missionair besef

Een ander kenmerk van de evangelische beweging is de opmerkelijk grote aandacht voor het missionaire werk. Mede vanuit dit sterk missionaire besef wordt gekozen voor muziek die zo nauw mogelijk aansluit bij de eigentijdse en alledaagse muziekcultuur van niet-gelovigen (lees: lichte muziekgenres).
Nu zijn er binnen het protestantisme ook stromingen waar andere accenten vormbepalend zijn voor de liturgie en de liturgische muziek. Bijvoorbeeld de notie dat de nietige mens in de eredienst treedt voor het aangezicht van de verheven Schepper, waarbij te grote alledaagsheid (laat staan banaliteit) in taal, toon en gebaar ongewenst wordt beschouwd, en waarbij belang gehecht wordt aan esthetische kwaliteit, omdat scheppingsgaven in dienst van de Schepper ontplooid worden. De vraag of het de mensen meteen aanspreekt en emotioneel raakt, is daarbij van belang maar niet toonaangevend.
Een ander voorbeeld. De gedachte dat het evangelie elke cultuur, dus ook de hedendaagse, onder het oordeel legt, dat het evangelie in zekere zin “tegencultuurlijk” is en zich kritisch-confronterend stelt tegenover elke cultuur, kan resulteren in een andersoortige liturgie met (dus) andersoortige liederen. Het kan leiden tot een kritische bejegening van opwekkingsmuziek, juist omdat zij de religieuze variant is van de seculiere (lichte) muziek van alledag.
En dan hebben we het nog niet over muziekinhoudelijke vraagstukken, zoals de vraag in hoeverre veel opwekkingsliederen – vooral in ritmisch opzicht – überhaupt wel correct en overtuigend door een gemeente gezongen kunnen worden. Gemeentezang is iets anders dan meezingen met een muziekband.
Ook op de inhoud van het opwekkingslied is vaak kritiek. Die komt niet alleen van buiten de evangelische wereld, maar vanaf begin jaren ’90 ook van binnenuit. Wiesje Hoekendijk, een van de initiatiefnemers en samenstellers van de bundel uit de eerste jaren, merkte in 1992 op dat in de bundel nauwelijks gezongen wordt over het bloed van het Lam, maar dat de lofprijzing en de blijdschap van de Heilige Geest de boventoon voeren. Sindsdien hebben onder anderen Kees van Setten, Brian Doerksen, Graham Kendrick, Henk Bakker en recentelijk Jeroen Bol kritiek geleverd op de inhoudelijke eenzijdigheid van het opwekkingsliedrepertoire.
Inderdaad is de opwekkingsbundel exponent van een theologia gloriae, een theologie dus die in het hier en nu zo sterk vooruitgrijpt op Christus’ overwinning dat het kruis van Christus en de verborgenheid van de eindzege [de schepping lijdt nog - Romeinen 8] uit beeld verdwijnen.
Dat dit in de opwekkingsbundel het geval is, kan statistisch aangetoond worden. Ik heb de eerste 570 liederen uit de bundel op dit punt eens onderzocht en kwam tot de conclusie dat het aandeel liederen waarin het lijden en sterven van Christus ter sprake komt 8 procent bedraagt, dus nog geen 50 van de 570 liederen. Daarentegen is het percentage overwinningsliederen 65 procent van het totaal. Verder is er nog een groep liederen die vooral handelen over levensvernieuwing door de Geest en overgave aan God (ca. 15 procent).
Deze versmalling sluit naadloos aan bij de wijze waarop in Opwekkingsliederen met de psalmen wordt omgegaan: er worden alleen psalmgedeelten gebruikt waarin sprake is van aanbidding en lofprijzing. Psalmpassages over de donkere aspecten van het geloofsleven (twijfel, zondebesef, bedreiging etc.) zijn stelselmatig geschrapt.
Dat het boek der psalmen selectief gebruikt wordt en dat dit ook een inhoudelijk-thematische verschraling behelst, heeft het bijbelboek gemeen met verreweg de meeste liedbundels. Liedbundels kunnen nog zo evenwichtig samengesteld zijn, doorgaans blijken gebruikers ervan eenzijdig te selecteren, waardoor er alsnog thematische eenzijdigheden kunnen optreden.

Zegen

Desondanks heeft het zin aan de bel te trekken wanneer men gebreken constateert in een bundel. Maar het ziet ernaar uit dat binnen de evangelische wereld de kritiek niet alom onderschreven wordt. Tenminste, directeur Joop Gankema van stichting Opwekking, die de bundel uitgeeft, stelt in het Nederlands Dagblad (8 januari) dat de kritiek op Opwekkingsliederen niet opweegt tegen de zegen die de bundel velen gebracht heeft.
Bovendien zou het schrappen van liederen bemoeilijkt worden doordat dan onherroepelijk liederen sneuvelen waardoor anderen nu juist een bijzondere ervaring met God hebben gehad. Half Nederland valt dan over ons heen, volgens Gankema.
De conclusie moet wellicht zijn dat de kritiek van mensgerichtheid niet alleen de bundel, maar ook het beleid van de stichting treft. In elk geval wegen voor de stichting andere (ook theologisch-gerelateerde) argumenten kennelijk zwaarder.
Dr. Jan Smelik is hymnoloog en was een van de redacteuren/auteurs van o.a.Het kerklied. Een geschiedenis (2001). Zijn website: www.smelik.net
© Friesch Dagblad

Opwekkingsliederen zijn ik-gericht

Geschrieben von am 9. September 2012 | Abgelegt unter Kirchenmusik

Overgenomen uit: http://goedgelovig.wordpress.com/

Het Nederlands Dagblad constateert dat Opwekkingsliederen ik-gericht zijn en bovendien oppervlakkig en theologisch eenzijdig. Veel van deze liederen gaan over onze gevoelens voor God en wat God allemaal wel niet voor ons betekent of zou moeten doen.

De Franse psychologe Sarika Pilet deed er zelfs onderzoek naar en constateert dat het percentage liederen gebaseerd op bijbelteksten is teruggelopen van 33 procent in de jaren tachtig naar 13 procent in de jaren negentig. Terwijl in de aanbiddingsliederen van de jaren tachtig de komst van het Koninkrijk centraal stond, gaan die de laatste jaren steeds vaker over individuele verlangens. Vaak zelfs in de gebiedende wijs: ‘zegen ons’, ‘vervul mij’, ‘raak mij nu aan’.

De psychologe, zelf meelevend lid van een evangelische gemeente, vindt de worshipliederen steeds egocentrischer worden. Egocentrisme is normaal, schrijft zij, maar dan wel bij kinderen tussen de acht en de tien. “Onze individualistische samenleving houdt deze ontwikkelingsfase echter in stand door haar voortdurend te voeden. Dat levert christenen op die geestelijk kind blijven.”

Kees Goedhart, voorzitter van de selectiecommissie die elk jaar weer zo’n 13 nieuwe nummers aan de inmiddels 666 liederen tellende bundel toevoegt, zegt in Opwekking Magazine het roerend met de kritiek eens te zijn. Waarom dan geen kwalitatief betere liederen geselecteerd voor de Opwekkingsbundel? Goedhart verdedigt zich met de stelling dat er te weinig aanbod is. “Helaas zijn veel van de liederen die ter beoordeling worden aangeboden, gericht op de belevingswereld van de gelovige en minder op God.” En daarom publiceert Opwekking gewoon ego-liedjes, bij gebrek aan beter.

Sendung mit der Maus: Eine Orgel wird gebaut

Geschrieben von am 2. September 2012 | Abgelegt unter Orgelbau

Gezien in de consistoriekamer-Gesehen im Kirchenratszimmer

Geschrieben von am 30. August 2012 | Abgelegt unter Kirchenmusik

Thorp in NL-016

Consistorie Clemenskerk Steenwijk-Kirchenratszimmer Steenwijk

Thorp in NL-015

2012-Den Ham Hervormde kerk 31 juli 20:00 Orgelconcert door Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 29. Juli 2012 | Abgelegt unter Egbert Schoenmaker

Op dinsdag 31 juli om 20:00 geeft Egbert Schoenmaker een orgelconcert op het Scheuerorgel in de  Hervormde kerk te den Ham

Op het programma staan Orgelwerken van o.a. Morhardt, Lorentz, Lübeck, Webber en Saint-Saëns. Zie ook de website van den Ham Orgelconcerten

Portugal-0303

Scheuerorgel 1841 den Ham

Scheuer

Dispositie:

Hoofdwerk C-f”’ 2 Laden: C en Cis lade
Bourdon 16′ Scheuer, C-f Eikenhout aantal houten pijpen Flentrop.
Prestant 8′ Frontpijpen van Sanders. Binnenpijpen van Scheuer.
Holpijp 8′ Scheuer, C-F Eikenhout.
Octaaf 4′ Scheuer.
Fluitdoes 4′ Scheuer.
Quint 3′ Flentrop.
Super octaaf 2′ Scheuer.
Woudfluit 2′ Scheuer.
Mixtuur IV Scheuer, hoogste koor Flentrop. Samenstelling zie onder.
Sexquialter II Flentrop. Samenstelling zie onder
Trompet 8′ Flentrop, Eikenhouten koppen en stevels
Onderpositief C-f”’ 1 Lade (alles Flentrop)
Fluitdoes 8′ C-H Eikenhout.
Viola di Gamba 8′ Vanaf c’.
Prestant 4′ Deels in Front.
Fluit 4′ Gedekt.
Roerquint 3′
Octaaf 2′
Terts 1 ³/5′
Flageolet 1′
Dulciaan 8′ Eikenhouten koppen en stevels, C-H met loodbeleg.
Pedaal C-d’ 1 Lade (alles Flentrop)
Subbas 16′ Eikenhout.
Octaaf 8′
Openfluit 8′ Eikenhout met loden stemrol.
Octaaf 4′
Holfluit 2′ Gedekt.
Bazuin 16′ Eikenhouten koppen en stevels. C-E halve bekerlengte, Alles met loodbeleg.
Trompet 8′ Eikenhouten koppen en stevels.
Speelhulpen
Manuaalkoppel
Koppel Pedaal-Hoofdwerk
Tremulant Hoofdwerk
Vulstemsamenstellingen
Mixtuur:
C 1’ 1/3’ 1/2 1/4
C 2’ 1 1/3’ 1’ - 1/2
c’ 4’ 2  2/3’ 2’ - 1’
c” 8’ 5 1/3’ 4’ - 2’
Sexquialter:
C 1 3/5’
c’ 2 2/3’ 1 3/5’

Ootmarsum – 2012 – zondag 29 juli 15:30 Orgelwandelconcert door Egbert Schoenmaker in PKN kerk en RK kerk

Geschrieben von am 24. Juli 2012 | Abgelegt unter Orgelwandelconcerten

nl_flagOOTMARSUM-Zondag 29 juli om 15:30 speelt Egbert Schoenmaker op beide orgels in Ootmarsum, beginnend in de PKN kerk aan de Ganzenmarkt en daarna, na een korte wandeling via het Pläske naar de RK. Simon en Judaskerk.

Werken van Camille Saint Saëns, William Lloyd Webber, William Byrd, Johannes Lorentz, Hans Leo Hassler, Dietrich Buxtehude, Johann Gottfried Walther

Entree: Volwassenen 8 € gereduceerd 7 €  Kinderen tot en met 17 jaar gratis

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Egbert Schoenmaker studeerde orgel aan de conservatoria in Utrecht (Nico van den Hooven), Arnhem (Bert Matter) en Amsterdam. Na zijn eindexamen solospel bij Piet Kee studeerde hij clavecimbel bij Anneke Uittenbosch. Hij is organist van het Epmann-Orgel (1812) in de Simon & Judaskerk in Ootmarsum.

Tot voor kort was hij Orgelrevisor voor de Lutherse Landeskirche Hannover en was verantwoordelijk voor het diocees Osnabrück van de Lutherse Kerk in Hannover, Nedersaksen. In die hoedanigheid was hij voorzitter van de orgelcommissie die het restauratieprojekt van het Christian Vaterorgel in Melle heeft begeleid.

Egbert Schoenmaker concerteert regelmatig in Duitsland en Nederland en maakte concertreizen naar Italie, Portugal,USA en Canada. Hij is de initiator van de orgelconcerten in het grensgebied van Twente (Ootmarsum) en de Graafschap Bentheim. Deze serie op voornamelijk historische instrumenten heeft een traditie van meer dan 30 jaar. De orgels hebben veel organisten van internationale faam aangetrokken, waardoor deze serie een niet meer weg te denken plek heeft ingenomen in de Nederlandse en Duitse orgelcultuur.

Ook is hij zeer aktief als pedagoog en leidt veel leerlingen op als kerkorganist (Organist im Nebenamt).
De vele, waaronder de historische orgels in de Graafschap, dienen daartoe als les-en studiemogelijkheid.

Berner-Orgel 1781

Berner-Orgel 1781 hervormde Kerk

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OOTMARSUM Am 29. Juli spielt Egbert Schoenmaker ein Orgelwandelconcert an den beiden historischen Orgeln von Ootmarsum. Das Konzert fängt an in der reformierten kirchem am Ganzenmarkt und wird nach einer halben Stunde fortgesetzt in der benachbarten katholischen Kirche.

Die zwei Stadtkirchen von Ootmarsum haben jeder sehr unterschiedliche Orgeln. Diese werden in einem Wandelconcert gespielt mit der Musik die zu jedem Instrument gehört:Die Berner-Orgel eignet sich für die Norddeutsche Orgelmusik bis Bach und die Epmann-Orgel aus 1814 für die Musik aus der “galanten Zeit” nach Bach und Romantik.

Das Publikum “wandelt” nach einer halben Stunde mit dem Organisten von der reformierten (hervormde) Kirche zur katholischen Kirche wo der zweite Teil des Konzertes stattfindet.

Egbert Schoenmaker spielt werke von Lorentz, Buxtehude, Fischer, Saint Saëns und William Lloyd Webber.

Eintritt: Erwachsene € 8,- Ermässigung: € 7,-  Kinder bis 17  Jahren umsonst.

Epmannorgel 1812 in de Katholieke kerk

Epmannorgel 1812 in de Katholieke kerk

Egbert Schoenmaker studierte Orgel an den Musikhochschulen in Utrecht (Nico van den Hooven), Arnhem (Bert Matter) und nach seinem Konzertexamen bei Piet Kee in Amsterdam, Cembalo bei Anneke Uittenbosch.

Seine Nähe zu den historischen Orgeln im Euregiogebiet, hat  in ihm ein Interesse an den alten Instrumenten und der Geschichte des Orgelbaus geweckt. Dies hatte auch einen gravierenden Einfluss auf ihn als ausführender Künstler.
Er ist Organist an der Epmann-Orgel (1812) in der Simon und Judaskirche in Ootmarsum (NL).
Eine weitere Tätigkeit hatte er als Orgelsachverständiger für die Ev.-luth. Landeskirche im Sprengel Osnabrück.

In dieser Tätigkeit war er Vorsitzender des Sachverständigenausschusses, der die Restaurierung und Rekonstruktion der Christian-Vater-Orgel in Melle begleitet hat.
Kirchenorgelunterricht erteilt er an der Musikschule in Uelsen an den vielen Orgeln in der Niedergrafschaft.
Besonderer Schwerpunkt ist die Ausbildung von Organisten im Nebenamt für alle Konfessionen.
Egbert Schoenmaker konzertiert regelmäßig in Deutschland und in den Niederlanden und machte Konzertreisen in die USA, Kanada Italien und Portugal. Im März spielte er zusammen mit dem Orchester vom „Southern University“ Collegedale Tennessee mit Haydn’s mit Orgelkonzerten von J. Haydn.

Er ist Initiator der grenzüberschreitenden Orgelkonzerten im Grenzgebiet von Twente (Ootmarsum) und die Grafschaft Bentheim.

Diese Reihe mit vorwiegend historischen Instrumente hat eine mehr als 35 jährige Tradition. Die Orgeln haben viele Organisten von internationalem Ruf angezogen, wodurch die Konzerte zu einem unverzichtbaren Teil niederländischer und deutscher Orgelkultur geworden sind.

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Ootmarsum 2012: zondag 29 juli 15.30 – Orgelwandelconcert met Egbert Schoenmaker

Geschrieben von am 22. Juli 2012 | Abgelegt unter Egbert Schoenmaker, Orgelwandelconcerten

Affiche-Schoenmaker-29. Julii-Ootmarsum 12

Gastartikel: Heinz Bausen Lass Dich Hören-2 & Kirchenorgel

Geschrieben von am 2. Juli 2012 | Abgelegt unter Kirchenmusik

Bausen

Seit über 25 Jahren bildet die Musikschule Niedergrafschaft Organisten/innen für die Gemeinden in der Niedergrafschaft aus.
Für den Verband Deutscher Musikschulen ist die Ausbildung an der Kirchenorgel ein nicht unbedingt häufig vorkommendes Fach. Um so mehr sind wir stolz und froh, dass wir uns bei der Gründung der Musikschule für diesen Weg entschieden haben und vielen jungen Menschen diese wichtige Aufgabe in den Gemeinden ermöglichen.

Der Stellenwert der Musik in der Liturgie ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung und hat über Jahrhunderte dort seinen unveränderten Platz.
Der in unseren Kirchen große vorhandene Schatz an Liedgut und Psalmen wird seit der Einführung des neuen EG durch eine Fülle von ansprechenden rhythmischen Gesängen mehr und mehr ergänzt.

Hierzu sind der Begleitung auf einem traditionellem Instrument wie der Kirchenorgel sowohl aus esthetischen als auch aus spieltechnischen Gründen
eindeutig Grenzen gesetzt. Die Beschaffenheit der Pfeifenorgel ist somit für rhythmisierte Lieder und Gesänge nur sehr begrenzt, bzw.gar nicht geeignet.


Nicht vorgesehen für eine Orgel sind beispielsweise die sehr rhythmusbetonten Liedern aus dem neuen LDH. Deshalb sollte diese Art der Begleitung keinesfalls den Organisten/innen auferlegt, sondern dafür eigens besetzte Bands oder Instrumentalgruppen gegründet werden, die wiederum über die dafür notwendigen Instrumente wie Keyboard, E-und Bass -Gitarre sowie das entsprechende Schlagwerk verfügen.

Für die Gemeinden bestehen hier gute Chancen solche Musikgruppen neu aufzubauen, zumal der Trend bei vielen Musikschüler/innen dieser Richtung entsprechen.
Zudem werden solche Gruppen ein sehr belebendes Element im Gottesdienst sein.
In der Kath. Gemeinde Neuenhaus gehen wir seit über einem Jahr diesen Weg. Musiker/innen haben gleichermaßen Freude gefunden, sich dieser Aufgabe zu stellen, Lieder in unterschiedlichen Stilrichtungen der Gemeinde näherzubringen und mit Begeisterung zu singen. Zugleich finden interessierte Gemeindeglieder ihre oder neue Aufgaben.
Bewahren wir die Orgel für ihren ursprünglich vorgesehenen Dienst in den Gemeinden. damit sie auch in Zukunft zum Lobe Gottes erklingen kann.

Heinz Bausen

Musikschulleiter der Musikschule Niedergrafschaft
Dipl. Kirchenmusiker Maria Himmelfahrt zu Neuenhaus

NB: Dieses Schreiben ist eine Reaktion [8] auf dem Artikel : “Lass Dich hören in der Kritik” und  hier zudem als Gastartikel veröffentlicht

OOTMARSUM zondag 17 juni 15:30 Orgelwandelconcert door Peter van Dijk in PKN kerk en RK kerk

Geschrieben von am 3. Juni 2012 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelwandelconcerten

nl_flagZondag 17 juni om 15:30 speelt Peter van Dijk op beide orgels in Ootmarsum, beginnend in de PKN kerk aan de Ganzenmarkt en daarna, na een korte wandeling via het Pläske naar de RK. Simon en Judaskerk.

Entree: Volwassenen 8 € gereduceerd 7 €  Kinderen tot en met 17 jaar gratis

Peter van Dijk [1952, Groningen] studeerde orgel, klavecimbel, kerkmuziek en muziekwetenschap in Utrecht en Amsterdam. Hij is een internationaal veelgevraagd organist, docent, voordrachthouder, muziekregisseur, jurylid bij concoursen, publicist en orgeladviseur.

Hij is o.a. lid van de redactieraad van de vijftiendelige Encyclopedie Het Historische Orgel in Nederland. Samen met Cor Ardesch was hij als adviseur betrokken bij de totstandkoming van het Bach-orgel (2007) in de Grote Kerk te Dordrecht. De CD-box met de complete klavierwerken van Jan Pieterszoon Sweelinck, die hij produceerde en waaraan hij als organist meewerkte, ontving in 2003 een Edison.

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Programma:

Hervormde Kerk

Bernhard Schmid jr ? -1567-1625

Der Strassburger Tantz -  Galliard alias - Fuga super Proficiat ihr lieben Herren

- Uit een Straatsburgs Tabulatuurboek (1609)

Johann Ulrich Steigleder 1593-1635

Uit Tabulatur Buch Das Vatter unser:

() 7. Coral im Discant. 4 Vocum.

13. Contra puncto duplici. 2 Vocum,

5. Coral im Tenor. 4 Vocum.

38. Coral im Bass Colleriert. 3 Vocum.

39. Coral im Discant. 4 Vocum.

Uitgegeven te Straatsburg in 1627.

Georg Muffat 1653-1704 Toccata undecima

Uit Apparatus musico-organisticus (1690)

Muffat studeerde en werkte in Straatsburg, voordat hij naar Salzburg vertrok. Door de mélange van Franse en Zuidduitse elementen heeft zijn muziek een bij uitstek Elzasser karakter.

Franz Xaver Anton Murschhauser 1663-1738

Aria prima
Murschhauser werd geboren in Saverne (Elzas); deze aria met vier variaties werd uitgegeven in 1714.

George Franck Allegro uit Sonata 1a

(ca. 1700-1758) Franck was pastoor in Munster (Elzas); zijn Pieces choisies verschenen in 1740.

Rooms-Katholieke Kerk

Martin Vogt1781-1854  – Vivace

Vogt, geboren in de Oberpfalz, was o.m. organist van de St. Martin te Colmar.

Théophile Stern 1803-1886   Adagio

Bewerking van het Adagio uit de Sonate No. 1 (opus 24) van Carl Maria von Weber (1786-1826).

Stern was als organist van de Temple Neuf te Straatsburg een invloedrijk verdediger van een gedegen kermuziekstijl.

Joseph Ringeissen 1879-1952  Elévation

Ringeissen, leerling van Adolphe Gessner, was organist te Straatsburg, achtereenvolgens van de Ste. Madeleine en van de St. Maurice.

Eugène Ignace Andlauer 1830-190

Grande Fantaisie sur un cantique à Notre-Dame de Marienthal

Andlauer studeerde o.a. in Brussel en was organist in Haguenau (Elzas); het werk is gebaseerd op een door Andlauer zelf gecomponeerd Marialied.

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Peter van Dijk (Groningen, 1952) studierte Orgel, Cembalo, Kirchenmusik und Musikwissenschaft in Utrecht und Amsterdam. Er wird in In- und Ausland haüfig als konzertierender Organist, Dozent, Jury-Mitglied bei Orgelwettbewerben, Publizist, Orgelsachverständiger, Tonmeister und Vortragender eingeladen. Als Rundfunkmitarbeiter produzierte er unter anderem Programmserien über musikalische Rhetorik sowie über historische Orgeln in den Niederlanden, in Böhmen, im Elsass, in Italien, Mecklenburg-Vorpommern und Österreich. Er schrieb zahlreiche Artikel und einige Büchern zu Themen aus dem Orgelbau, der Orgelgeschichte und Aufführungspraxis. Er hat viele Rundfunk-, Schallplatten- und CD-Aufnahmen in verschiedenen Europäischen Ländern realisiert. Die CD-Produktion des kompletten Klavierwerkes Jan Pieterszoon Sweelincks, die er produzierte und woran er als Organist mitarbeitete, wurde in 2003 mit einem Edison ausgezeichnet. Als Orgelsachverständiger arbeitet er zusammen mit dem nationalen niederländischen Denkmalsamt (RCE) und er ist Präsident der niederländischen Gesellschafft für Orgelsachverständiger (CvON), so wie Vorstandsmitglied der niederländischen Orgelsachverständiger-Ausbildung (LOTO). Die Stadt Utrecht zeichnete ihm in 2011 aus mit der Utrechter Stadtmedaille.

uk-flagPeter van Dijk (1952) studied organ, harpsichord, church music and musicology in Utrecht and Amsterdam. He is a regular guest at home and abroad as a recital organist, teacher, jury member, publicist, organ consultant, recording producer and lecturer. He has produced radio series on musical rhetorics and on historic organs in The Netherlands, Bohemia, Alsace, Mecklenburg-Vorpommern, Italy and Austria. He has written many articles and several books on subjects relating to organ building, organ history and performance practice. Peter van Dijk has recorded frequently for radio, LP and CD in several european countries. The CD-production of the complete keyboard works of Jan Pieterszoon Sweelinck, which he produced and to which he contributed as an organist, received in 2003 an Edison award. Peter van Dijk is co-founder as well as president of the dutch society of organ consultants (CvON), member of the board and coach of the national training of organ advisors and he cooperates as an organ advisor with the dutch organ committee of the protestant Church (COZ) and the national department of monuments (RCE). In 2011 he was awarded the Utrecht City Medal.

Ootmarsum – Orgelwandelconcerten 2012

Geschrieben von am 8. Mai 2012 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelwandelconcerten

nl_flagOOTMARSUM – Data voor de aanstaande Orgelwandelconcerten zijn:

Pinksterzondag 27 mei: Theo Jellema organist Jacobijnerkerk te Leeuwarden

Zondag 17 juni: Peter van Dijk organist Tuindorpkerk Utrecht

29 juli, 19 augustus, 30 september en 26 december.

Aanvang: steeds om 15:30 in de Protestantse kerk aan de Ganzenmarkt nr. 31, aansluitend na ca. 30 minuten voortzetting in de zeer nabij gelegen RK kerk aan het Kerkplein.

Uitzondering: Het concert op 26 december, Tweede Kerstdag vindt uitsluitend plaats in de Katholieke kerk  en begint om 16:30 tot 17:30

de_flagOotmarsum –  Orgelwandelconcerten fangen wieder an.

Die Orgelwandelconcerten  fangen wieder an am Pfingstsonntag, den 27. Mai am 15:30 in der reformierten Kirche am Ganzenmarkt Nr. 31 und nach einer halben Stunde Orgelmusik in dieser Kirche spazieren Organist und Besucher zur benachbarten katholischen Kirche, wo der zweite Teil des Konzertes stattfindet.

Pfingstsonntag, 27. Mai. Theo Jellema Organist Jacobijnerkerk Leeuwarden

Sonntag, 17. Juni Peter van Dijk, Organist Tuindorpkerk Utrecht

29 Juli Egbert Schoenmaker, 19 August Toon Hagen, 30 September mit Jan Jansen und am 26. Dezember Egbert Schoenmaker.

Anfang immer 15:30 in der reformierten Kirche am Ganzenmarkt, anschliessend nach ca. 30 Minuten Fortsetzung in der benachbarten [3 Minuten Spaziergang] katholischen Kirche Simon & Judas am Kerkplein.

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Protestantse Kerk aan de Ganzenmarkt nr 31 in Ootmarsum

De twee stadskerken van Ootmarsum hebben elk zeer verschillende orgels. Deze worden tijdens de wandelconcerten bespeeld met elk daarbij passende muziek:
Het ruige Bernerorgel uit 1781 klinkt uitstekend met Bach en zijn voorgangers en het Epmannorgel uit 1814 komt het best tot zijn recht met muziek uit de “galante periode”
en de romantiek.
Het publiek wandelt na een programma van een half uur samen met de organist van de Hervormde kerk naar de Katholieke kerk waar het tweede gedeelte van het concert plaats vindt.

Berner-Orgel 1781
Berner-Orgel 1781 Protestantse Kerk

Epmannorgel 1812 in de Katholieke kerk

Epmannorgel 1812 in de Katholieke kerk

Reise-Harmonien von Mannborg, Lindholm-Hofberg und Hörügel

Geschrieben von am 4. Februar 2012 | Abgelegt unter Harmonium

de_flagSeit einiger Zeit stehen bei uns zwei Reiseharmonien: Ideal für Chorproben und singen in kleinen Kreisen wo Begleitung wünschenswert ist.

Diese Instrumente haben eine großee Tragfähigkeit die man vergebens sucht bei alles was mit einem 220 Volt Stecker, Lautsprecher & Elektronik betrieben wird.

Das Spielgefühl ist sehr direkt: kein Geige spielen mit Boxhandschuhe! Hauptwerk & Johannus Co können einpacken, denn es sind in dieser Hinsicht was Spielgefühl angeht sind es: pure “Bewegungsmelder” wo direktes Spielgefühl, was bei jedem Instrument Voraussetzung ist zum echten Musizieren, fehlt. Zusammengefasst: nettes elektronisches Spielzeug wie mein Flugsimulator, aber nicht ernst zu nehmen was seriöses Üben angeht.

Das hier als erste gezeigte Instrument wurde von der Ostfriesischen Orgelservice in Wiesmoor hervorragend restauriert! Diese Firma hat auch einige Harmoniums restauriert für das  Organeum in Weener. Es ist eine Firma die nur stilgerecht arbeitet und mit dieser kompromisslosen Einstellung viele Freunde und Auftragsgeber für sich gewinnt.

Ende September wird dieses Instrument reisen nach Lille und Duinkerken [France] und dienen als Begleitung  vom Chor der Reformierten Landeskirche in zwei Konzerten und einen Gottesdienst unter Leitung von Edzard Herlyn.

Zuerst Auspacken:

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Einen Koffer

Reisharmonium

Deckel hoch!

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Beine hoch,fertig und spielbereit!

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Haupt 8′ Register und Forteknopf

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Zusatz 4′ Register die gut anschliebt auf dem 8′

Hofberg Reiseharmonium

Dieses Instrument ist etwas größer und wurde aus Eiche massiv angefertigt. Die Beine und Tretbretter können eingeklappt werden und machen das Instrument auch hier reisefertig! Dieses Instrument hat ein 8′ Register und an der Frontseite  “Forte”-Knöpfe

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Frontklappen vorne auf gibt noch mehr Klang

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Hofberg Reiseharmonium

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Hofberg

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Die aufgemachte  Frontklappe gibt die Orgel noch mehr Lautstärke

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Von hinten ist die Stehplatte nun aufgeklappt gut zu sehen

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Hinterklappe auf gibt auch mehr Klang siehe r. Zungenzieher

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Zungenzieher rechts und Links Orgelseriennummer

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Lindholm & Hofberg

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Alle Klappen zu

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Hofberg Reiseharmonium

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Detail Hofberg

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Wie Fahrad!

HÖRUGEL-REISEHARMONIUM ca. 1880

Dieses Instrument fanden wir in Bolsward NL. und es wurde bis heute nocch immer gespielt mit u.a. Liedern aus Johannes de Heer [holl. Reiseliederbuch] Es muss etwas überholt werden, aber danach wird es wieder funktionieren. Es hat ein 8′ Register.

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Hörügel-Reiseharmonium

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Ansicht der Rückseite

Bolsward-Horuegel-17

Deckelmechanismus

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Seitenansicht

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Staubpartikel verhindert das Schwingen der Zunge

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Kleines Reiseharmonium von Hörügel komplett mit Bank

SÉ CATEDRAL DE FARO

Geschrieben von am 14. November 2011 | Abgelegt unter Allgemein

OrgelbauerJ.H. Uhlenkampf
P. Caetano
Flentrop Orgelbouw bouw
wijziging
restauratie - 1716
- 1767
- 1974
mechanische sleeplade.

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© Foto: Egbert Schoenmaker

Bij de restauratie is de situatie van 1767 gehandhaafd

Hoofdwerk Borstwerk
Flaut de 24 Quintadeen 16′ Flautado Gedekt 8′ 8′
Flaut d 12 Aberto Prestant 8′ Flauto o. seis Fluit 4′ 4′
Bordâo Gedekt 8′ Flautilha d mâo direit (d) Fluit 4′ 4′
Octava Real Octaaf 4′ Quintadecima Octaaf 2′ 2′
Quinta Real Quint 3′ Decima nona Quint 1 1/3′ 1 1/3′
Quinta decima Octaaf 2′ Vigesima Octaaf 1′ 1′
Decima setima Terts 1 3/5′ Cornettilha d Eccos (b) Sesquialter II II
Voz humana (d) Zweving 8′ Cheio d mâo direit (d) Mixtuur II II
Cheio 1° (bas) Mixtuur II Cheio d mâo esq. (b) Mixtuur III III
Cheio 2° Mixtuur IV Cornettilha d Eccos (d) Cornet III III
Cornetto Real (d) Cornet V
Trombet real (b) Trompet 8′
Clarin mâo direita Trompet 8′
Trombeta de Marcha Trompet 4′
Pedaal
Contrabaseo de 24 Subbas 16′ Manuaalkoppel (schuifkoppel – gedeeld)
Manuaalomvang CDEFGABH – c”’
Pedaalomvang CDEFGABHc-d
Faro

©Foto: Egbert Schoenmaker

Femke Bramer und Gunda Emme haben die D-Kirchenmusikprüfung der Lutherischen Landeskirche Hannovers erfolgreich bestanden!

Geschrieben von am 10. Oktober 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelunterricht & Orgelplan

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Am Freitag, den 30. September haben Femke Bramer und Gunda Emme die D-Prüfung der Evang. Lutherischen Landeskirche Hannovers erfolgreich abgelegt.
Endnoten waren eine 1 für Femke, und eine 2 für Gunda.
Schöne Ergebnisse nach so viel Anstrengungen!

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Erster Gottesdienst und Musikschule
Bevor jedoch in der Kirche gespielt wird, finden die erste Schritte in Sachen Gemeindebegleitung in einer Gruppe statt.
Die Musikschule stellt die Schüler jede Woche unentgeltlich extra Zeit zur Verfügung, wobei auch alle anderen Fächer sowie Begleitung, Liturgie, Intervall-hören, Praktische Harmonie an der Orgel und Orgelbau ihren Platz haben.
So hat man eigentlich  kleines Organistenlabor wo Ideen und Feedback von der Gruppe zum Ausdruck kommen.
Danach, bei den ersten Schritten in der Kirche bin ich das Fangnetz, damit die ersten gemachte Erfahrungen kein Trauma hinterlassen!

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Gottesdienste sammeln
Vor der Prüfung waren schon viele Gottesdienste in den lutherischen Kirchen von Emlichheim, Neuenhaus und Uelsen gespielt worden mit Unterstützung von mir und die ansässigen Pastoren.
Auch spielten Femke und Gunda in ihren eigenen Kirchen in Wilsum, ref. Kirche und Veldhausen, altref. Kirche.
Erst wenn viele Gottesdienste gespielt sind ist man gut gerüstet für die Praxis.

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Warum eine lutherische Prüfung?
Die Lutherische Landeskirche Hannovers hat viele professionelle Kirchenmusiker- Stellen eingerichtet und sie verfügt auf diese Weise über viel praktische Erfahrung.
Diese praktische Erfahrung mündet in einer, meines Achtens auf der Praxis zugeschnittene Prüfung, die auch die Wirklichkeit in den Gemeinden entspricht.

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Reformierte & Altreformierte Kirchen.
In den reformierten Kirchen ist diese Fülle an Professionalität weniger vorhanden und Die Tendenz ist hier die noch wenige vorhandenen hauptamtlichen Stellen abzubauen.
Die altreformierte Kirche hat in Sachen Kirchenmusik leider überhaupt keine Handhabung.

Innerhalb der lutherischen Kirche hat der Organist im Nebenamt noch einen Stellenwert.
Kenntnisse vom Kirchenjahr und Liturgie kommen in jedem Gottesdienst zum tragen.

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Studium und Orgeldienst
Nach einer Prüfung fliegen die jungen Organistinnen meisten aus nach Oldenburg, Osnabrück, Münster, Hannover für ein weiteres Studium und dort findet man selten reformierte und altreformierte Kirchen, sondern nur Lutherische.
Mit einer bestandenen Lutherischen Prüfung ist man, auch wenn man weit entfernt von der Grafschaft wohnt, sofort einsetzbar für Amtshandlungen sowie Trauungen, Beerdigungen und sonntäglichen Gottesdienste !
Auch der Schritt zum Spielen in der katholischen Kirche ist kein schwierige.
Luther hat die Katholische Messe mit seinem Kyrie, Gloria, Sanctus & Benedictus und Agnus Die übernommen und insofern mit dieser Tradition nicht gebrochen.

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Nebenverdienst
Für diejenigen mit bestandener Prüfung sind Bezahlung und Fahrtkostenerstattung gut geregelt und das ist für Studenten die meistens mit knappen Geldbeuteln leben meistens sehr willkommen!

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Prüfung und kurze Beschreibung der Aufgaben
Prüfungsort war die Lutherkirche in Leer wo eine schöne Ahrend-Orgel mit drei Manualen und Pedal Femke und Gunda zur Verfügung stand.
Dort wurden die liturgische Stücke, Gemeindebegleitung praktiziert, zum Teil nach Stichproben. Besondere Bewertungskriterien waren dabei Tempowahl, Atemführung, Zeilen- und Strophen Übergänge.

Dazu kamen die freien Orgelwerke, wo nicht nur die musikalische Gestaltung, sondern vor allem die technische Ausführung bewertet wurde. Das praktische Stimmen der Zungenpfeifen wurde auch abgefragt.

Ein Lied musste auswendig gespielt werden.

Auch mussten die Beiden 3 Choräle vorsingen. Schwerpunkte waren sinnvolle Atemführung, rhythmische Genauigkeit, richtige Tempowahl und Intonation.

Theoretische Fächer wie Gesangbuchkunde, das spielen von Kadenzen, Intervalle hören, Kenntnisse der Orgelliteratur und Orgelbau wurden im Gemeindehaus gegenüber abgefragt.

Kirchenmusikdirektor Joachim Gehrold hat das Examen abgenommen

Wilsum

Organisten werden händeringend gesucht!
Die Ausbildung über die Musikschule läuft weiter: die drei nachgerückte Schüler sind Anna Cholin aus Emlichheim, Gerhild Konjer aus Brandlecht, Heidrun Schulz aus Neuenhaus und vielleicht kommen noch zwei dazu.
Diese Schüler sind sesshaft in der Grafschaft Bentheim und stehen die Kirchen damit auch in der Zukunft zur Verfügung.

 

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Zum Abschluss: “MAMMA MIA” in Leer

“Foto-Impressie” van het Orgelexamen in Leer 2011

Geschrieben von am 9. Oktober 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Hier sind Fotos die einen Eindruck vermitteln von den Vorbereitungen der Prüfung, Examen und der Unterricht in der Grafschaft

Orgelpruefung Leer

2011-Femke Bramer und Gunda Emme haben die D-Kirchenmusikprüfung der Lutherischen Landeskirche Hannovers erfolgreich bestanden!

Geschrieben von am 2. Oktober 2011 | Abgelegt unter Allgemein

Am vergangenem Freitag, den 30 September haben Gunda Emme und Femke Bramer* die Prüfung abgelegt mit tollen Noten-Ergebnissen. Die Prüfung, die drei Stunden dauerte fand statt in der lutherischen Kirche in Leer Ostfriesland.
In kürze an dieser Stelle mehr über dieses tolle Ereignis!

*Femke und Gunda sind Orgelschüler an der MS Uelsen

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Femke Bramer, Gunda Emme, Egbert Schoenmaker, Joachim Gehrold

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Femke und Gunda bei den Vorbereitungen an der Ahrend-Orgel

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Ahrend-Orgel in der Lutherkirche Leer

Waarom speel ik orgel? – Warum spiele ich Orgel? 2009

Geschrieben von am 19. August 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelunterricht & Orgelplan

Die Orgel-Schüler die mitwirken am Konzert in Neuenhaus (10 jähriges Jubileum der Halmshaw-Orgel) am 19. Dezember stellen sich kurz vor und erzählen über ihre Leidenschaft…

Harry Menninga uit Enschede

Harry Menninga aan het Halmshaw-Orgel in Neuenhaus

Harry Menninga aan het Halmshaw-Orgel in Neuenhaus

Vanaf mijn 10e jaar speel ik orgel; 2 jaar aan de muziekschool in Kampen, daarna middels zelfstudie verder aangemodderd. Tijdens mijn studentenperiode in Delft heb ik 6 jaar lang erediensten begeleid in de Ger.kerk vrijg. in Delft. Na verhuizing naar Enschede heb ik vanaf mijn 34e de draad weer opgepakt om orgeldiensten te begeleiden in de Immanuelkerk te Enschede-West (Pels orgel). Omdat zelfstudie niet erg bevredigde ben ik, met schroom, na 2 jaar weer op les gegaan bij Egbert Schoenmaker. Met schroom omdat ik vreesde heel veel af te moeten leren en weer van begin af aan te moeten opbouwen. Dat was een goede keuze, want ik heb heel veel van Egbert geleerd in de afgelopen 15 jaar. Ik heb mogen ervaren dat elke noot in een muziekstuk zijn eigen belangrijke plek inneemt.

Dus die kun je niet zomaar overslaan als het even een beetje moeilijk wordt. Ik heb mogen ervaren dat er veel meer mooie muziek is gemaakt dan alleen de kleine praeludiums en fuga’s van Bach.Ik heb mogen ervaren dat sommige stukken die op het eerste gehoor nergens naar toe lijken te gaan, na herhaald oefenen steeds mooier gaan worden en pas na een zekere tijd zijn schatten prijs gaan geven. Ik heb mogen ervaren dat muziek een diamant is met heel veel facetten (theorie, emotie, ontspanning, inspanning, mysterie, scheppingsgave, eeuwigheidswaarde).

Dankzij de bezielende en profesionele coaching van Egbert heb ik mogen leren genieten van deze prachtige inspiratiebron die een mens op de been houdt naast alle beslommeringen die onze jachtige maatschappij met zich meebrengt.

Het is mijn wens dat goede orgelmuziek weer herontdekt mag worden in de kerken door jong en oud!

Lore an der Epmannorgel 1812 in der katholischen Kirche zu Ootmarsum

Lore Wortelen an der Epmann-Orgel 1812 in Ootmarsum NL

Lore Wortelen aus Emlichheim

Mein Name ist Lore Wortelen. Ich begleite als Organistin etwa 14-tägig die Gottesdienste in meiner Heimatgemeinde, der ev. altref. Kirchengemeinde in Emlichheim. Darüber hinaus spiele ich im Moment ein Mal im Monat in Hoogstede, ebenfalls in der ev. altref. Gemeinde, im Gottesdienst die Orgel.

Nach einer mehrjährigen Pause habe ich seit eineinhalb Jahren wieder Orgelunterricht bei Egbert

Schoenmaker. Das ist sehr bereichernd: Es macht mir Spaß, im Unterricht neue Stücke einzustudieren, die ich dann auch im Gottesdienst einsetzen kann. Egbert Schoenmaker ist kritisch und so lerne ich

immer wieder Neues dazu – ob  es nun darum geht, Choralsätze zu spielen oder Stücke aus der

vielfältigen Orgelliteratur kennenzulernen. Mindestens ein Mal im Jahr wird eine “Orgelfahrt” zu besonders hörenswerten und schönen Orgeln gemacht – Fahrten, die ich nicht missen möchte. Alles in  allem kann ich Orgelunterricht allen musikbegeisterten Menschen nur empfehlen – er erweitert neben-bei ungemein den Horizont für klassische Musik.

Orgelspielen tut gut – nur Mut!

David Dubbink uit Enschede

David Dubbink uit Utrecht bereidt zich voor aan de speeltafel van het Halmshaw-orgel 1860 in Neuenhaus

Ik, David Dubbink, ben 21 jaar oud en studeer Chemische Technologie aan de Universiteit Twente (Enschede). De afgelopen 12 jaar van mijn leven heeft het orgel een prominente plek in mijn leven ingenomen. Elke dag weer gaf en geeft het orgelspelen mij groot plezier, omdat het kunnen spelen van mooie muziek een grote mate van voldoening en ontspanning geeft. Sinds 3 jaar begeleid ik de gemeentezang tijdens erediensten in de Gereformeerde Kerk (vrijgemaakt) te Utrecht. Het is leuk om alles wat ik in die 12 jaren geleerd heb, op die manier nuttig te kunnen gebruiken.

Ik hoop dat u ook zo van orgelmuziek genieten kan!

Gerrit Dams aus Veldhausen

Gerrit Dams

Gerrit Dams

Mit 12 Jahren habe ich zum ersten Mal den Gemeindegesang anlässlich einer Trauung in der altreformierten Kirche in Veldhausen begleitet. Das ist inzwischen schon über 40 Jahre her. Mit Egbert habe ich auch schon längst sozusagen die “Silberhochzeit” gefeiert, denn wir sind auch schon über 25 Jahre zusammen. Wöchentlich nehme ich an dem “Trainingsprogramm mit Egbert” teil und es macht mir sehr viel Spaß. Wenn es kein guter Orgellehrer wäre, hätte ich längst den Unterricht abgebrochen. Aber er versteht es, den “Unterricht” so zu gestalten, dass die Freude am Orgelspielen obenan steht und zusätzlich Impulse gegeben werden, die sehr nützlich sind für die Praxis. Ob Literaturauswahl oder Hinweise zur Begleitung (Psalmen, Lieder, neuere Lieder)- ich habe von Egbert viel gelernt, was ich sonst ver-lernt oder gar nicht wahrgenommen hätte. Somit bin ich dankbar für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit.

Die Orgeldienste richte ich sonntags überwiegend “überkonfessionell” aus. Hoogstede, Neuenhaus, Nordhorn, Veldhausen sind meine “Einsatzorte”. Waren es bis vor wenigen Jahren hauptsächlich luth.,ref.und altref. Gemeinden, so sind es jetzt auch kath. Gemeinden und vermehrt auch Dienste im Kloster Frenswegen. In der kath. Kirche in Neuenhaus spiele ich gerne die Orgel, weil sie sich akustisch sehr gut einbringt und die Gemeinde zu einem kräftigen Gemeindegesang ermutigt. Man kann die Stadt und die kath. Gemeinde nur beglückwunschen zu einem solchen Instrument in Neuenhaus.

Ich möchte künftig noch gerne mit 2 Banken arbeiten:

Beruflich mit der Grafschafter Volksbank in Neuenhaus, wo ich seit 28 Jahren arbeite und als Hobby mit der Orgelbank. Egal wo sie steht. Ich hoffe, dass die Königin der Instrumente auch in Zukunft Menschen ermutigt und tröstet.

Schätze dafür sind ausreichend vorhanden. Man muss sie nur suchen und finden…und einsetzen.

Der kath. Kirchengemeinde gratuliere ich zum 10-jährigen Orgeljubiläum.

Ootmarsum, R.K. kerk Simon & Judas 2011 zondag 31 juli 15:30 Aart de Kort

Geschrieben von am 24. Juli 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelwandelconcerten

OOTMARSUM-Zondag 31 juli 2011 om 15:30 geeft Aart de Kort organist van de Kathedraal Laurentius & Elisabeth te Rotterdam  het tweede Orgel [wandel] concert in de Simon & Judaskerk gelegen aan het Kerkplein.

Entree: €  8,- reductie: € 7,-
kinderen tot en met 17 jaar gratis

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Programma:

1. Obra de 8o tono alto ‘Ensalada’ Anoniem (Spanje, 17e eeuw)

2. Medio Registro Alto del Primer Tono Francisco de Peraza (1564 – 1598)

3. Improvisatie

4. Sonate I “Der Streit zwischen David und Goliath” Johann Kuhnau (1660 – 1722)

Das Pochen und Trotzen des Goliath

Das Zittern der Israeliten und das Gebet zu Gott

Die Herzhaftigkeit und der Mut Davids, dessen Begierde den stolzen Mut des Riesen zu brechen und das kindliche Vertrauen auf Gottes Hilfe

Das Streitgespräch (Kampfszene)

Die Flucht des Philister

Die Freude der Israeliten

Das Konzert zu Ehren des David

Allgemeiner Jubel

5. a. Inventio in G-Dur Heinrich Nik. Gerber (1702 – 1775)

b. Inventio in a-moll

6. Choralvorspiel “Jesu meine Freude” Johann Chr. Kellner (1736 – 1803)

7. a. Fantaisie et Fugue Alexandre P.F. Boëly (1785 – 1858)

b. Duo

c. Andante con moto

d. Toccata

nl_flagOrganist/pianist/dirigent/componist Aart de Kort (geb. 1962 te Leidschendam) studeerde hoofdvak orgel aan het Koninklijk Conservatorium te Den Haag bij Wim van Beek. In 1986 behaalde hij het einddiploma, waarna hij zijn studie voortzette aan het Sweelinck Conservatorium te Amsterdam, waar hij bij o.a. Jan Valkestijn kerkmuziek studeerde. Bij Klaas Bolt bekwaamde hij zich in het kerkelijk orgelspel en improvisatie, voor welke vakken men hem bij het afsluiten van de studie het cijfer 10 toekende. Tijdens deze Amsterdamse periode studeerde hij ook nog enige tijd orgel bij Jacques van Oortmerssen. Ook volgde hij meestercursussen bij o.a. Anders Bondeman en Hans Haselböck. Reeds vele malen trad hij op als solist (orgel en piano) en begeleider van diverse bekende koren en solisten. Deze activiteiten brachten hem in vele West- en Oost-Europese landen, voor vergeten en/of onbekende componisten. Ook als componist is De Kort actief. Dit resulteerde in een aantal kerkmuzikale composities en werken voor orgel, koor, zangstem, piano en diverse instrumentale bezettingen, meestal in opdracht van musici, muziekgroepen of diverse instanties. In 1998 voltooide hij voor het nieuwe orgel van de Leidse Universiteit een concert voor orgel en strijkorkest. Van zijn kerkmuzikale en orgelcomposities is inmiddels het e.e.a. uitgegeven, o.m. bij Carus Verlag in Stuttgart en Annie Bank.

Aart de Kort is organist van de Kathedraal Laurentius & Elisabeth te Rotterdam alsmede van de kerk OLV van Goede Raad te Den Haag en is tevens verbonden als pianist aan de Dansvakopleiding van het Kon. Conservatorium te Den Haag. Ook dirigeert hij het bekende Haagse kamerkoor Quattro Stagioni, met welk ensemble hij zich specialiseerde in de 20e eeuwse (Engelse) muziek, aslmede het vrouwenensemble L’Amuze. Hij geniet bekendheid als improvisator en won diverse prijzen op nationale en internationale concoursen (Bolsward 1988: 2e prijs; Bolsward 1989: Koraalprijs; Knokke-Heist 1991: 1e prijs én BRT-prijs; Haarlem 1994 en 1998: finalist).

In 2009 werd hij door de Académie Arts, Sciences et Lettres te Parijs onderscheiden met de Médaille d’Argent voor zijn verdiensten voor de Franse orgel- en kerkmuziek.

de_flagAart de Kort ist Organist an der Kathedrale Laurentius & Elisabeth in Rotterdam und der Kirche Unsere Liebe Frau des Guten Rates in Den Haag und ist auch tätig als Pianist an der Tanz-Abteilung des Königlichen Konservatoriums von Den Haag.
Er leitet den renommierten Kammerchor in den Haag „Quattro Stagioni“, ein Ensemble, dass sich spezialisiert hat mit der (Englischen) Musik aus dem 20. Jahrhundert. Außerdem dirigiert er Der Frauenchor l’Amuze. Er ist als Improvisator bekannt und gewann mehrere Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben (Bolsward 1988: 2. Preis, Bolsward 1989: Coral-Preis, Knokke-Heist 1991: 1. Preis und Preis BRT, Haarlem 1994 und 1998:Finalist).

In 2009 wurde er von der „Académie Arts, Sciences et Lettres“ in Paris ausgezeichnet und erhielt die „Medaille d’Argent“ für seine Verdienste der Französisch Orgel und Kirchenmusik.

Aart de Kort-Rome

Egbert Schoenmaker spielt Orgelkonzert in der Kirche & Kloster Sao Vicente de Fora in Lissabon

Geschrieben von am 2. Juni 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Egbert Schoenmaker

Egbert Schoenmaker spielt in Lissabon ein Orgelkonzert an der Joao Fontanes Maqueixa Orgel aus 1765 der Kirche & Kloster von  “Sao Vicente de Fora” am Sonntag, den 5. Juni um 12:30

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SaoVicente de Fora-Klosteranlage und Kirche

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Joao Fontanes Maqueixa Orgel aus 1765

Er wurde eingeladen wegen seinen Kenntnissen & Spielweise der “Norddeutschen Orgelliteratur”  in einem  Programm mit Werken der Renaissance & Barock werden Werke gespielt von Froberger, Gibbons, Morhardt, Sweelinck und Boehm.

Die Orgel in Sao Vicente de Fora hat zwei Manuale reichlich ausgestattet mit insgesamt 34 Registern mit vielen Bass- und Diskantteilungen und kein Pedal

Egbert Schoenmaker erteilt Kirchenorgelunterricht an der Musikschule Niedergrafschaft an den vielen Orgeln in der Niedergrafschaft.

Besonderer Schwerpunkt ist die Ausbildung von Organisten im Nebenamt für alle Konfessionen.

Truhenorgel/Chestorgan/Kistorgel Selway Robson Noordhoek ZA

Geschrieben von am 16. April 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelbau

From Engineer to Instrument Maker
As an accomplished performer, the wish to make his own instruments led Selway Robson to suspend his initial career as an electronics engineer. He had graduated from Southhampton University with an honours degree, having first obtained a mechanical engineering diploma with distinction, at the Bristol Aeroplane Technical College.
To date he has completed over forty handmade instruments of the harpsichord family, as well as a dozen pipe organs.
These have gone to satisfied customers worldwide, including the UK, Europe, Australia and Japan, as well as throughout Southern Africa.

Chest Organ [2007]
This organ was acquired by the the Norbertine Order at Grimbergen Abbey, Belgium

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Belgium: Grimbergen Abbey, refter

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Chestorgan made by Selway Robson in Noordhoek South Africa

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Chestorgan made by Selway Robson in Noordhoek South Africa

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Wonderfull details all handmade

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A petite Vannessa Mann demonstrates how really easy it is to move this organ about

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Workshop in Noordhoek

SELWAY ROBSON
Postal Address: Box 214, Noordhoek Cape 7979, South Africa
Telephone & Fax: +27 21 789 1165

Website: http://www.selwayrobson.co.za/index_01.html

Orgelschüler spielen ihren ersten lutherischen Gottesdienst in Emlichheim mit Pastor Magdanz

Geschrieben von am 15. April 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelunterricht & Orgelplan

Am 13. März spielten Gunda, Bärbel und Femke ihren ersten Gottesdienst mit der kompletten gesungener Liturgie inkl. Abendmahl in einem Gottesdienst in Hoogstede und Emlichheim mit Pastor Magdanz.

Ostern, 23. und 24. April spielen sie zu dritt  wieder in Emlichheim & Hoogstede

Organistengruppe in Wilsum

Vorbereitungen  immer am Freitag  in Wilsum, altreformierte Kirche

Für Orgelschüler mit reformierten und altreformierten Hintergrund ist die lutherische Liturgie weit entfernt, von was man normalerweise kennt. Der reformierter und altreformierter Gottesdienst  ist mehr “Wort betont”. Es war für alle drei letztendlich eine positive Erfahrung. Die Liturgie bringt Ruhe und Stil und bewahrt vor Beliebigkeit in der Gestaltung eines Gottesdienstes.

Lese auch mal über “Musik im Gottesdienst” einen Artikel von Jan Henry Wanink

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Kurz vor dem Gottesdienst…

Die Friedenskirche in Emlichheim mit Blick auf Kanzel und Altar. Das Foto wurde aufgenommen abends am 24. Dezember.

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Am Heiligabend 2010

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Blick von der Orgelempore im Kirchenschiff

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Kurz vor dem Gottesdienst “sammeln” die Organistinnen sich

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Spieltisch der Flentrop-Orgel aus 1991 mit schönen Holzschnitzereien

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Du oder ich?

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Femke, Bärbel und Gunda bei den Vorbereitungen in Emlichheim.

Orgelfahrt Meppel en Steenwijk war ein Erfolg!

Geschrieben von am 20. Februar 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelfahrt-Orgeltocht, Orgelunterricht & Orgelplan

Einige Eindrücke der sehr gelungenen Orgelfahrt nach Meppel und Steenwijk. Diesmal war eine hohe Beteiligung.
Diejenigen die mitgekommen sind haben es nicht bereut.

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Inderdaad …voor Groot en Klein:

Steenwijk

Lasse en Gijs

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Femke spielt BWV 731

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Mittagstisch in Meppel

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Ja, diese Mädels spielen Kirchenorgel!

Orgelfahrt am Samstag, den 19. Februar 2011 von Schülern der MS Uelsen und Muziekschool Twente

Geschrieben von am 7. Februar 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelfahrt-Orgeltocht

2009-06-26-03Die Fahrt geht zuerst nach Meppel: Grote of Mariakerk und Steenwijk Grote Kerk und  Um 10:00 werden wir erwartet in de Maria Kerk von Meppel wo sich eine grosse Orgel mit Hauptwerk, Rückpositiv, Brustwerk und Pedal befindet.

Adresse der Maria oder Grosse Kirche in Meppel: Hoofdstraat 52 PLZ 7941AJ Meppel

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Meppel-Mariakerk © PKN Meppel

Adresse der Clemens oder Grote Kerk in Steenwijk ist Kerkstraat 16 8331 JC in Steenwijk

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Steenwijk-Clemenskerk © Wikipedia

Um 14:15 sind wir verabredet in Steenwijk  [Viertelstunde fahren ab Meppel]  in de Grote Kerk, wo sich eine Orgel mit 26 Registern verteilt über Hauptwerk, Oberwerk und Pedal von Petrus Van Oeckelen [1861] befindet.

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Steenwijk-Der Organist dieser Kirche Stephan van Dokkum erwartet uns um14:15 und “übergibt”  uns für ein paar Stunden diese Orgel. Erster Tip: Warm ankleiden und Noten mitnehmen.

Was machen wir den ganzen Tag in Meppel und Steenwijk?
Jeder darf die Orgel ausprobieren mit Stücken die er oder sie kennt. Es darf alles sein:Lieder aus dem E.G, Zipoli, Kerckhoven, Reger, Bach, Menuetten etc. Es geht darum dass Ihr die Orgel ausprobiert andere spielen hört miteinander redet und Noten austausch und also Krönung zusammen …………….. gemütlich essen um etwa 12:00. Es ist eine wunderbare Orgel die grösste die van Oeckelen jeh gebaut hat! Der Raum hat eine schöne Akustik. Um etwa 17:00 sind wir wieder zurück. Meldet euch an wer kann und sag nicht immer “mal sehen, mal gucken, wer fährt mit?” Ihr werdet bestimmt Spass haben und noch mehr  Orgelmusik schätzen.

Sammelpunkt und Abfahrt: 8:45 Bäckerei Schoemaker Wilsumer Strasse. Dann wird endgültig entschieden mit wieviel Autos wir fahren.

Autofahrer; sind bis heute  Heidrun Schulz, Egbert Schoenmaker, Monika Heidotting, Betsy Bakker, Jan Westerdijk- Dohrman, Jana Beuker, Andreas Köster

Kostenpunkt: Nur Spritt und € 15 für Meppel und € 10 für Steenwijk verteilt über alle Schüler, und gemeinsames Essen

Ãœber die Orgel:Die Orgel wurde restauriert von der Firma Flentrop in Zaandam NL in 2001

P. van Oeckelen
A. Standaart
D.A. Flentrop
Flentrop Orgelbouw
Flentrop Orgelbouw
bouw
herstelling
restauratie
herstel/schoonm.
deelrestauratie
- 1861
- 1920
- 1957
- 1981
- 2001

mechanische sleepladen.

Het is het grootste werk van Van Oeckelen, dat in materieel opzicht grotendeels behouden bleef.

Vernieuwingen die in 1957 zijn aangebracht zijn bij de jongste deelrestauratie ongedaan gemaakt; de nadruk heeft bij deze werkzaamheden gelegen bij de windvoorziening en het pijpwerk.

©Fotos zijn van Dick Sanderman

Meppel: Orgel Mariakerk [Foto: Mannes Hofsink]

Mariakerk meppel

Meppel: Disposition: Kamp (K), F.C. Schnitger (S), Ruiter (R) Mariakerk

Hoofdwerk Rugpositief Borstwerk Pedaal
Prestant (R) 8′ Holpijp (K) 8′ Gedekt (R) 8′ Prestant (R) 16′
Holpijp (K) 8′ Prestant (R) 4′ Gedekte fluit (R) 4′ Octaaf (R) 8′
Quintadeen (K) 8′ Open fluit (K) 4′ Octaaf (R) 2′ Gedekt (R) 8′
Octaaf (K) 4′ Fluit Quint (K) 2 2/3′ Fluit Quint (R) 1 1/3′ Octaaf (R) 4′
Open fluit (K) 4′ Octaaf (K,R) 2′ Sifflet (R) 1′ Mixtuur (R) VI
Nasard (S) 2 2/3′ Woudfluit (K) 2′ Scherp (R) III Bazuin (R) 16′
Octaaf (K) 2′ Quint (R) 1 1/3′ Vox Humana (R) 8′ Trompet (R) 8′
Ruispijp (K) II Sesquialter (K,R) II Cornet (R) 4′
Mixtuur (K) III Scherp (R) IV Trompet (R) 2′
Cimbel (R) VI Dulciaan (S) 8′
Dulciaan (R) 16′
Trompet (K,S) 8′

Pedal: Prestant 16, Oktaaf 8′, Gedekt 8′, Oktaaf 4′, Mixtuur, Bazuin 16′, Trompet8′, Cornet 4′, Trompet 2′

Anmeldungen von ausserhalb: Wenn  Du oder Sie als nicht Schüler[in]  aus der Grafschaft interessiert sind; dann hinterlassen Sie unten in der Spalte Kommentare eine Nachricht, oder melden Sie oder du sich über info@orgelwandelconcerten.com umgehend an. Schreiben Sie dazu, ob Sie über ein Auto verfügen oder nicht.

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Steenwijk Interieur

Korte impressie van de orgelreis naar Leer & Bunde Ostfriesland op zaterdag 8 januari 2011

Geschrieben von am 9. Januar 2011 | Abgelegt unter Orgelfahrt-Orgeltocht


Orgeltrip-Leer-005.jpgSamstag , den 8. Januar haben wir die Ahrend-Orgel in der Lutherkirche in Leer besucht. Nach dem Mittagstisch bei “MAMMA MIA“,  genau diesmal sind wir ohne ohne Chinesen ausgekommen, haben wir noch die Führer-Orgel in der altreformierten Kirche in Bunde besucht.

Einige Bilder von einem gelungenen Tag!

PS:  nächste Reise u.a. Steenwijk van Oeckelen-Orgel

Copy of Leer-Orgelconcert-04-06

Ahrend-Orgel in der Lutherkirche Leer

Copy of Leer-Orgelconcert-04-39

Jugendstil - Lutherkirche

Harry uit Enschede bepeelt het Borstwerk met Zipoli

Harry uit Enschede bepeelt het Borstwerk met Zipoli

Femke spielt BWV 731

Femke spielt BWV 731 Foto: Hans ten Heuw

Spieltisch der Ahrend-Orgel

Spieltisch der Ahrend-Orgel
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Lutherkirche Leer

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MAMMA MIA

mAMA mIA

Mittagstisch € 6,80 ein Schnäpchen für Holländer!

mmmmmmmmmmmmm......Lavazza

mmmmmmmmmmmmm......Lavazza

Orgeltrip-Leer-110

Voor Jong en Oud!

De reis gaat de volgende keer naar Steenwijk Grote Kerk , waar een prachtig Van Oeckelenorgel staat. Steenwijk van Oeckelen-Orgel   Foto: D. Sanderman

Steenwijk van Oeckelen-Orgel Foto: D. Sanderman

Orgelfahrt nach Leer + Bunde am Samstag, den 8. Januar 2011.

Geschrieben von am 7. Januar 2011 | Abgelegt unter Allgemein, Orgelfahrt-Orgeltocht, Orgelunterricht & Orgelplan

Die Orgelfahrt am Samstag, den 8. Januar nach Sneek in Friesland wird durch Umständen kurzfristig geändert. Morgen wird das Hauptziel Leer Lutherkirche sein und nachmittags um 15:00 noch die altreformierte  Kirche in Bunde an der Weener Strasse Nr. 7

Wir werden erwartet  um 10:30 vom Organisten dieser Kirche Joachim Gehrold. Parkgelegenheit ist Grosse Bleiche [Pferdemarkt] in Leer. An der Bleiche  ist auch gleich die Kirche. Das heisst wir Auto Schoenmaker + Blom + Westerdijk fahren ab 9:00 Uhr ab Emlichheim: Bäckerei Schoenmaker Wilsumer Strasse los. Die Holländer fahren aus Enschede regelrecht zum Ziel.  Konjer VW-Touran kommt ab “Ausfahrt 22 Twist” [etwa 9:30] dazu und lässt ihr Auto da stehen.

Warme Kleidung ein MUST!!!!!

Um etwa 12:30 werden wir gemeinsam uns aufwärmen in einer Essgelegenheit und danach Bunde ansteuern

Die Orgeln die wir besuchen sind mehr ausgelegt für das Repertoire der Barockzeit: Buxtehude, Bach, Scheidemann, Pachelbel, Psalmen, E.G.

Ihr seid morgen dran!!!! Freut euch PS Weihnachtslieder dürfen auch…..

Einige Choralvorspiele aus dem Orgelbüchlein von J.S. Bach  gespielt vom Organisten Joachim Gehrold an dieser Orgel:

herr_christ.mp3

gelobet_seist.mp3

puer_natus.mp3

turm400b

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Lutherkirche Leer

Geschichte der Orgel

Nachdem am 24. September 1675 die Einweihung der Lutherkirche gefeiert wurde, erfolgte der erste Orgelbau erst 1714. Arp Schnitger aus Hamburg fertigte die Orgel. Das Instrument besaß 18 Register auf Hauptwerk und Brustwerk und hatte ein angehängtes Pedal. Der Prinzipal war aus Zinn. Die Orgel entstand, nachdem 1710 die Schnitger-Orgel in Weener gebaut worden war. 1734 wurde ein stummes Rückpositiv angeschafft, was die Reformierten wegen der hohen Kosten als “sehr anstößig” bezeichneten.
Um 1790 gab es Gespräche mit Johann Friedrich Wenthin aus Emden. Die mit ihm diskutierten Umbaupläne wurden aus bisher unbekannten Gründen aber wieder verworfen. Vermutlich waren stilistische Gründe ausschlaggebend: Zum Ausgang des 18. Jahrhunderts liebte man neben der Barockmusik besonders auch die galante Musik, wofür ein Bordun 16‘ sowie Gamben und Traversflöten wünschenswert gewesen wären. Über diese Stimmen verfügte die Schnitger-Orgel aber nicht.
1795 erfolgte der zweite Orgelneubau durch Hinrich Justus Müller aus Wittmund. Das Orgelgehäuse stellte der Tischlermeister Budde aus Leer her, das Laub- und Schnitzwerk stammt von Schnitzer Diederich Koch aus Weener. Die von ihm geschaffene Rokoko-Fassade ist bis heute erhalten geblieben und steht selbstverständlich unter Denkmalschutz. Die zinnernen Prospektpfeifen mussten 1917 an die Heeresverwaltung abgegeben werden.
Nach der Renovierung der Lutherkirche im Jahre 1910 wurde 1911 der dritte Orgelneubau unter Verwendung des barocken Orgelprospekts von der FirmaFurtwängler & Hammer verwirklicht.
1964/66 wurde der vierte Orgelneubau hinter der “alten Fassade” durch den Orgelbaumeister Alfred Führer aus Wilhelmshaven verwirklicht. Seit November 1993 wurden die Stimmen lauter, die eine Verbesserung der Orgel in der Lutherkirche wollten. 1996 votierte der Orgelsachverständige der Landeskirche gegen eine Restaurierung und für einen kompletten Neubau. 1998 fasste der Kirchenvorstand den Entschluss, mit der Verwirklichung eines Neubaus zu beginnen. Ein langer und arbeitsreicher Weg war zu beschreiten.
Am Sonntag, dem 20. Oktober 2002 konnte die von Orgelbaumeister Jürgen Ahrend aus Leer-Loga gebaute, nunmehr 5. Orgel der Lutherkirche, feierlich eingeweiht werden. Die Orgel ziert unverändert der aus dem Jahre 1795 stammende Prospekt der damaligen Müller-Orgel.
eingang
Lutherkirche – Eingang
Leer-Orgelconcert-04-51
Registerzüge links
Leer-Orgelconcert-04-52
Registerzüge rechts
Innen

Die Orgel der altreformierten Kirche in Bunde

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461px-Orgel_altreformierte_Kirche_Bunde_(Front)

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I Hauptwerk C–d3

Prinzipal 8′

Rohrflöte 8′[Anm. 1]

Oktave 4′

Oktave 2′

Mixtur IV 11/3′

Trompete 8′[Anm. 2]

II Rückpositiv C–d3

Gedackt 8′[Anm. 3]

Prinzipal 4′

Waldflöte 2′

Nasat

(aus Sesquialtera) 22/3′

Sesquialtera II 22/3′

Scharf III 2/3′

Dulcian 8′[Anm. 4]

Pedal C–d1

Subbass 16′[Anm. 5]

Trompete (HW) 8′

Koppeln: Pedalkoppel (Klötzchenkoppel Pedal/Hauptwerk), Manualkoppel (Schiebekoppel).

Tremulant: Bocktremulant am Hauptkanal.

Anmerkungen

↑ C-h0 gedeckt.

↑ Stiefel aus Holz.

↑ C–H aus Holz.

↑ Stiefel aus Holz.

↑ Holz.

Technische Daten [Bearbeiten]

14 Register, 2 Manuale und Pedal

926 Pfeifen

Traktur:

Tontraktur: Mechanisch

Registertraktur: Mechanisch

Windversorgung:

Magazinbalg in separater Balganlage

Winddruck: 75 mmWS

Stimmung:

Höhe a1= 440 Hz

Wohltemperierte Stimmung (Vogel VI)

Geschützt: Orgelplan ab Februar 2016 [mit Ferienübersicht]

Geschrieben von am 1. Februar 2016 | Abgelegt unter Orgelunterricht & Orgelplan

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